unsere Gemeinde in Corona-Zeiten



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Neue Corona-Regeln

Liebe Gemeinde!

 Seit dem 20. August 2021 gelten für Veranstaltungen in unseren Gemeinderäumen folgende neue Regeln:

 Am Eingang muss jeweils Ihr "GGG-Status" kontrolliert und notiert werden.

Bringen Sie deshalb bitte immer Ihren entsprechenden Nachweis mit

(Impfausweis, Genesenennachweis, Testzertifikat, Schülerausweis). Kinder bis zum Schuleintritt unterliegen keiner Zugangsbeschränkung.

Gottesdienste:

Kein Gottesdienstbesucher wird auf-grund eines fehlenden "G-Nachweises" abgewiesen.

Es bleibt bei den bewährten Abständen und bei der Maskenpflicht auch an den Plätzen.

Es kann nun aber mit Maske gesungen werden.

Sind im Gottesdienst nur genesene, geimpfte oder getestete Personen anwesend, kann auf das Tragen einer Maske verzichtet werden. Sollten darüber hinaus alle getesteten Personen über einen aktuellen negativen PCR-Test verfügen, kann auch ohne Maske gesungen werden.

Gruppen und Kreise:

Nur "GGG-Personen" dürfen wir Zutritt gewähren.

Da somit alle anwesenden Personen geimpft, genesen oder getestet sind, kann am Platz auf das Tragen der Maske sowie auf Abstand verzichtet werden. Auch die Ausgabe von Essen und Getränken ist durch eine dazu bestimmte Person wieder möglich. Doppelbelegungen in unseren Häusern sind weiterhin zu vermeiden. Infos dazu erhalten Sie derzeit fürs GzP bei Frau Schäfer und für die LiPla bei Herrn Seim.

Chöre:

Nur "GGG-Perso-nen" dürfen an Chorproben teilneh-men. Sollten alle getesteten Personen über einen aktuellen negativen PCR-Test verfügen, kann auch ohne Maske gesun-gen werden.



SONNTAG, 10. Oktober 2021 

Kindergottesdienst

 

am  10.10. 2021  

 

um 11 Uhr

 

im Gemeindezentrum Petruskirche

SONNTAG, 3. Oktober 2021  Erntedankfest

Die Losungen zum heutigen Erntedankfest.
Der HERR sprach: Dich jammert der Rizinus, um den du dich nicht gemüht hast, hast ihn auch nicht aufgezogen, der in einer Nacht ward und in einer Nacht verdarb, und mich sollte nicht jammern Ninive, eine so große Stadt?
Jona 4,10-11
Voll Mitleid und Erbarmen ist der Herr.
Jakobus 5,11

Hier können Sie die Predigt als PDF herunterladen, oder direkt öffnen.

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Predigt
Pred 2. Kor 9,6-15 - Am Gelde hängt alle
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SONNTAG, 12. September 2021

Gottesdienst 26.09.2021 – 17. Sonntag nach Trinitatis
Weil Gott uns versprochen hat, uns durch alle Zeiten zu begleiten,
darum feiern wir diesen Gottesdienst
Im Namen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Amen.
Liebe Gemeinde!
Ein herzliches Willkommen Ihnen und Euch allen zu unserem heutigen
Gottesdienst. Schön, dass in unserer Gemeinde wieder etwas mehr
möglich ist. Es ist so, als ob man nach längerer Zeit wieder etwas freier
aufatmen und leben kann. Aber noch haben wir diese Krise nicht
überwunden. Darauf waren und hoffen wir noch – in Geduld. Und diese
Geduld und Zuversicht empfangen viele von uns aus dem Glauben, der
uns auch durch diese Zeiten getragen hat und weiterhin trägt.
Entsprechend heißt es etwas frei assoziiert im Wochenspruch für diese
Woche:
„Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat.“
(1. Joh 5,4c)
Mit diesen Worten wünsche ich uns einen gesegneten Gottesdienst.
LIED Mit dir, o Herr, die Grenzen überschreiten (EGE 26,1-2+6)
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes
und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.
Gemeinde: - "und auch mit dir" –
PSALM 138 (Gottfried Schille)
Ich danke dir von ganzem Herzen.
Meinen Dank kann ich nicht bei mir behalten.
Darum will ich dich vor deinem Altar loben.
Denn du hast mir ein herrliches Wort gegeben,
als ich verlassen war, hast du es mir geschenkt,
ein Wort, das die ganze Welt verwandelt:
Als ich dich rief, nahmst du mir die Angst,
und als ich es bedachte, war da nur Güte und Treue.
Denn du hast „Du“ zu mir gesagt!

Das können alle bestätigen, mit denen du sprachst,
die Kleinen und die Großen, und selbst Männer,
zu denen die Welt aufblickt:
Dass du den Niedrigen magst,
aber die Nase, die hoch erhobene Nase
entdeckst du von ferne.
Weil du mich hörst, wenn mich die Angst packt,
weil du die Not kennst, noch ehe ich davon rede,
gehe ich gestärkt aus meinem schweren Tag.
Der Herr wird meine Sache hinausführen,
er wird sich auf meine Seite stellen,
er wird seinen Freund nicht warten lassen.
Ehr sei dem Vater und dem Sohn,
dem Heilgen Geist in einem Thron;
der Heiligen Dreieinigkeit
sei Lob und Preis in Ewigkeit. –
Amen
EINGANGSGEBET
Gott, unser Vater und unsere Mutter im Himmel,
wir danken dir für diesen neuen Tag
und dass du uns hier zusammengeführt hast.
Wir denken an die Tage der vergangenen Woche,
die guten und die schlechten Stunden,
wir denken an die Menschen,
denen wir begegnet sind.
Und wir denken an die heutige Wahl,
und was sie wohl mit sich bringen mag.
Manches, was uns durch den Kopf geht,
hängt uns nach
und es fällt uns schwer,
es loszulassen und zur Ruhe zu kommen.
In der Stille wollen wir dies nun alles bei dir ablegen,
denn bei dir ist es gut aufbewahrt.
(Stille)
Herr, du siehst und hörst, was uns beschäftigt.
Wir bitten dich nun,

schenke uns Ruhe und Gelassenheit.
Lass uns diesen Tag mit Freude empfangen.
Öffne unsere Sinne für dich und dein Wort.
Lass uns heut deine Stimme hören.
Komm du selber in deinem Wort zu uns.
Amen.
LIED Ich sing dir mein Lied (ZwHuE 1,1-3)
PREDIGT zu Römer 10,9-17
9 Wenn du also mit deinem Mund bekennst: »Jesus ist der Herr!«
Und wenn du aus ganzem Herzen glaubst: »Gott hat ihn von den
Toten auferweckt!«
Dann wirst du gerettet werden.
10 Denn aus dem Herzen kommt der Glaube, der gerecht macht.
Und aus dem Mund kommt das Bekenntnis, das zur Rettung führt.

11 So steht es ja in der Heiligen Schrift:
»Wer an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen.«

12 Das gilt ohne Unterschied für Juden und Griechen.
Alle haben ein und denselben Herrn.
Und der lässt alle an seinem Reichtum teilhaben, die ihn anrufen.
13 Denn es heißt ja auch:
»Jeder, der den Namen des Herrn anruft,
wird gerettet werden.«
Nicht alle haben die Gute Nachricht angenommen
14 Aber wie kann man jemanden anrufen, an den man nicht glaubt?
Oder wie kann man an jemandem glauben, von dem man nichts
gehört hat?
Und wie kann man von jemandem hören, wenn es keine
Verkündigung von ihm gibt?
15 Wie aber kann es eine Verkündigung geben, wenn niemand dazu
ausgesandt wurde?
–Gerade darüber steht ja in der Heiligen Schrift: »Willkommen sind
die Boten, die Gutes verkünden!«

16 Aber nicht alle haben auf diese Gute Nachricht gehört.
So fragt schon Jesaja: »Herr, wer hat unserer Botschaft geglaubt?«

17 Also: Der Glaube kommt vom Hören auf die Botschaft.
Die Botschaft aber wirkt durch den Auftrag, den Christus gegeben
hat.
Es ist ein schöner Tag im Herbst. Die Sonnenstrahlen leuchten zwischen
den rot, grün und gelb gefärbten Blättern der Baumallee hindurch. Astrid
ist zu Fuß unterwegs. Sie genießt diese sonnigen Herbsttage. Noch
einmal die warme Sonne auf der Haut spüren, noch ein Eis aus der
Eisdiele genießen, bevor die Tage noch kürzer werden und der graue
Alltag einkehrt. Sie hört hinter sich Kinderlachen und zwei Kinder rasen
auf ihren Rollern an ihr vorbei. Astrid blickt ihnen nach und spürt, wie die
Kinder mit ihrer Lebensfreude ein Lächeln auf ihr Gesicht zaubern.
Als die Kinder um die nächste Ecke verschwinden bleiben ihre Augen an
einer Straßenlaterne hängen. Mehrere Wahlplakate sind dort mit
Kabelbindern befestigt.
„Unser Land kann viel, wenn man es lässt.“, werben die Grünen auf
einem Plakat an der Laterne.
Und auf dem Plakat darunter beugt sich ein spät in den Abendstunden
arbeitender Christian Lindner über seinen Schreibtisch. „Nie gab es mehr
zu tun.“
Die Bundestagswahl steht ja bald an, fällt es ihr ein. Welcher Partei sie
ihre Stimme geben soll? Astrid denkt darüber nach, findet aber keine
zufriedenstellende Antwort.
Auf der gegenüberliegenden Straßenseite werben die anderen Parteien.
„Gemeinsam für ein modernes Deutschland.“ Lautet der Slogan der
CDU. Olaf Scholz verspricht eine respektvolle Politik („Respekt für dich.“)
und darunter versucht die AfD den Klimawandel als nicht relevant
abzutun und fragt: „Darf ich noch nach Kreta, Greta?“.
Manche Plakate kann man einfach in die Tonne kloppen, denkt Astrid
und geht langsam weiter. Doch die Frage, wem sie ihre Stimme geben
soll, geht ihr nicht aus dem Kopf. Sie ist so unentschlossen.
Nach dem Wahl-O-Mat sollte sie ja die Tierschutzpartei wählen. Aber ist
das die richtige Wahl? Sie weiß es nicht. „Macht es überhaupt einen
großen Unterschied ob ich wählen gehe oder nicht?“, denkt sie. „Was ist
schon meine Stimme wert? Ist es nicht völlig gleichgültig, ob ich wählen
gehe oder nicht?“

Noch während sie gedankenverloren daher geht, wird sie durch einen
lauten Ruf: „ACHTUNG!“ und quietschenden Fahrradreifen aus ihrer
Gedankenwelt gerissen. Erschrocken bleibt sie stehen und stellt fest,
dass sie beinahe blindlings auf den kreuzenden Fahrradweg gelaufen
und mit einem Radfahrer kollidiert wäre.
Ist meine Stimme etwas wert? Die Stimme, die laut „Achtung“ schrie war
es für Astrid allemal. Ohne diese Stimme wäre es zu einem bösen Unfall
gekommen. Die Stimme hat Astrid in der fiktiven Geschichte gerettet.
Aber auch sonst kann die Frage, ob eine Stimme wichtig ist, oder
Gewicht hat, nur bejaht werden. Bei der heute anstehenden Wahl dient
z.B. jede Wählerstimme dazu, die Politik des Landes in eine bestimmte
Richtung zu lenken.
Und sogar das Ausbleiben der eigenen Stimmabgabe hat Einfluss auf
das Wahlergebnis. Daran sieht man noch mehr die Größe oder die
Macht, die die eigene Stimme hat.
Und dann war am Freitag der Klimastreit. Auch dort war jede Stimme
entscheidend. Schon viel zu lange wurden die Klimaberichte des
Weltklimarates nicht ernst genug genommen. In einem Bericht aus dem
Jahr 2013 stellte der Weltklimarat mehrere Zukunftsszenarien vor, wie
sich das Klima bei welcher Umweltbelastung entwickeln würde. Damals
wurde ein Szenario als Worst-Case-Szenario vorgestellt, eigentlich mit
der Annahme, dass dieses Szenario niemals eintreten würde, weil die
Menschheit einfach nicht so naiv sein könne. Im vergangenen Jahr
stellte sich dann heraus, dass sich unser Klima genau auf dem Weg
dieses Worst-Case-Szenarios befindet. Wir schlittern also genau in das
Schlimmste aller Szenarien hinein.
Nur durch schnelles und gemeinsames Handeln, durch die Mitwirkung
und Stimme jedes Einzelnen, kann die Klimakrise vermieden werden,
darüber herrscht Einigkeit bei den Klimaforschern.
1
Auch hier ist die Stimme des Einzelnen also von entscheidender
Bedeutung und kann zur Rettung der Erde, auch für nachfolgende
Generationen beitragen.
1 Vgl. https://www.piqd.de/klimawandel/erderhitzung-auf-rcp-8-5-kurs und Frank Schätzing: „Was, wenn wir
einfach die Welt retten?“

Auch der heutige Predigttext erzählt von der Macht der Stimme.
„Wenn du also mit deinem Mund bekennst: »Jesus ist der Herr!« und
wenn du aus ganzem Herzen glaubst: »Gott hat ihn von den Toten
auferweckt!«. Dann wirst du gerettet werden.
Denn aus dem Herzen kommt der Glaube, der gerecht macht.
Und aus dem Mund kommt das Bekenntnis, das zur Rettung führt.“
(V.
9f.)
Und:
„Der Glaube kommt vom Hören auf die Botschaft.“ (V. 17)
Durch das Erheben der Stimme und das Hören auf eine Stimme kann
Rettung geschehen, genauer gesagt durch das Bekenntnis „Jesus ist der
Herr“ und dem Glauben daran, dass Jesus lebt.
Aber wie kann genau sich hierdurch Rettung vollziehen?
Im Hören auf Gottes Wort – sei es durch die Bibel, im Gebet oder
Aussagen von anderen Christen – kann ich erfahren, was Gott in dieser
Welt, für mich und für andere getan hat und auch heute noch tut. Zu
hören und zu wissen, Gott meint es gut mit mir, kann mir unheimlich viel
Kraft geben. Kraft, die mich auch in Krisenzeiten hält und mein Vertrauen
auf Gott bewahrt. Ganz so, wie auch Dietrich Bonhoeffer in
Gefangenschaft im Zweiten Weltkrieg im Glauben an Gott die Kraft fand,
diese schwierige Zeit, die für ihn sogar tödlich endete, durchzustehen. Er
schöpfte sogar so viel Kraft aus seinem Glauben, dass er im Stande war,
das Gedicht „Von guten Mächten wunderbar geborgen“ zu dichten. Ja,
trotz der lebensbedrohlichen Situation wusste er sich von Gott geborgen
und getragen.
Im Hören kann mein Glaube wachsen und ich kann schon im Hier und
Jetzt Rettung erfahren, in dem ich weiß, Gott lässt mich nicht allein.
Hören bedeutet Rettung für mich.
Und vielleicht kann das Hören uns auch vor einem falschen Schritt
bewahren, so wie es ja auch in der Geschichte geschehen ist.
Und das Erheben der Stimme kann Rettung für andere bedeuten.
Wenn wir von Gott weitererzählen, kann dies wiederrum den Glauben
anderer stärken. So liegt im Bekennen die Rettung anderer. Auch hier ist
die Stimme also wichtig. Gott zum Klingen bringen durch unsere eigene

Stimme. Das geht natürlich am besten, wenn Gott bereits in mir selber
klingt – ich im Herzen glaube, wie Paulus es wohl sagen würde.
So können dann auch die Herzen anderer zum Klingen gebracht werden,
zum Resonanzraum für Gottes Wort.
Ich glaube das Erheben der Stimme muss hierbei auch nicht unbedingt
verbal geschehen, sondern es kann sich auch auf anderen Wegen
äußern.
Und es kann durch jeden Christen geschehen, denn Gott möchte mit
jedem Menschen eine Geschichte schreiben und seine Rettung gilt
jedem Menschen.
Die Stimme. Manchmal kommt sie uns so klein und unbedeutend vor,
doch in ihr liegt eine unglaubliche Kraft.
Eine Kraft, die schon im Hier und Jetzt wirksam und Gottes Gegenwart
spürbar werden lassen kann.
Amen.
LIED Gib mir die richtigen Worte (ZwHuE 238)
FÜRBITTE
("wem es möglich ist, den bitte ich, aufzustehen …")
Ein jeder Tag ist ein Tag der Entscheidung.
Wir müssen wählen, Urteile treffen,
richtig und falsch,
schlechter und besser unterscheiden,
dann das Rechte tun.
Heute ist in ganz besonderer Weise solch ein Tag.
Deshalb bitten wir dich, unendlicher Gott,
schenke uns den Geist der Weisheit,
leite uns auf einem gutem Weg.
Dass wir nicht dem Geist der Furcht verfallen,
der uns eng macht, der uns die Sicht raubt,
der uns verhärtet, der uns gegeneinanderstellt.
Sondern schenke uns den Geist der Kraft,
dass wir Mut fassen, dass wir Fantasie entwickeln,
dass wir gern das Unsere beginnen.
Schenke uns den Geist der Besonnenheit,
dass wir klug unterscheiden,

dass wir unsere Grenzen erkennen,
dass wir das Recht der anderen anerkennen.
Schenke uns den Geist der Liebe,
dass wir unsere Eigeninteressen begrenzen,
dass wir über uns hinausgreifen,
dass wir das Gute für alle in den Blick nehmen.
Wir bitten dich, Gott der ganzen Welt,
an diesem besonderen Tag der Wahl:
Segne unser Land, segne alle,
die Verantwortung übernehmen werden,
segne alle, die ihre Ziele heute nicht erreichen werden.
Und schenke uns allen den Geist der Kraft,
der Liebe und der Besonnenheit.
2
Und alles was uns noch wichtig ist
sagen wir dir nun in der Stille.
(Stille)
Gemeinsam sprechen wir das Gebet,
das uns Jesus Christus gelehrt hat:
UNSER VATER im Himmel.
Geheiligt werde Dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn Dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit,
Amen.
SEGEN
Gott schenke dir ein Wort des Trostes in der Trauer.
Gott schenke dir ein Wort des Mutes in der Mutlosigkeit.
Gott schenke dir ein Wort der Hoffnung in der Hoffnungslosigkeit.
Gott schenke dir ein Wort, das dein Herz erfreut.
2 https://www.velkd.de/gottesdienst/wochengebet.php?litDay=72#archiv
So geht hin im Frieden Gottes:
Der Herr segne dich und behüte dich.
Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig.
Der Herr erhebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.
Amen.
LIED Geh unter der Gnade (ZwHuE 74)
BEKANNTMACHUNGEN
Heute ist unsere Klingelbeutelkollekte für die Diakonie unserer
Gemeinde
bestimmt. So können weiterhin im kleinen Rahmen bedürftige
Familien oder Einzelpersonen unterstützt werden.
Die Ausgangskollekte kommt der
Evangelischen Jugendhilfe Bergisch
Land
zugute. Sie ist Anbieter von stationären und ambulanten
Jugendhilfeleistungen mit verschiedenen regionalen Standorten, um
Jugendlichen bei Schul- und Ausbildungsabschlüssen zu unterstützen.
Über unsere Homepage können Sie online eine Spende überweisen:
https://www.unterbarmen-sued.de/gemeinde/onlinekollekte
Und nun herzliche Einladung zu den nächsten Gottesdiensten am 3.
Oktober
um 9.30 in St. Christophorus hält Pfr. Seim eine Gastpredigt in der
katholischen Gemeinde. Dazu ist eine Anmeldung erforderlich.
Eingeladen sind alle. Es besteht Maskenpflicht.
Anmeldung im Büro St. Christophorus Tel.: 890 177 36 oder im Büro St.
Joseph Tel.: 455 0778 – oder melden Sie sich rechtzeitig bei Pfr. Seim.
Und um 11.00 Uhr hält Prädikant Strauß dann einen Gottesdienst im
Gemeindezentrum Petruskirche.
Wer in diesen Tagen Hilfe benötigt, wende sich bitte an
Diakon Arne Würzbach: Tel.: 97 67 691 oder Email:
arne.wuerzbach@ekir.de
Vor allem aber wünschen wir Ihnen eine gute und gesegnete Zeit.
Bleiben Sie behütet!

SONNTAG, 12. September 2021

Liebe Kinder,

liebe Eltern,

 

am 19.09.21 laden wir wieder herzlich zum Kindergottesdienst um 11 Uhr in der Lichtenplatzer Kapelle ein.

 

Das Thema des Kindergottesdienstes heißt „Lust an der Tora“.

Es gibt Tischregeln, Verkehrsregeln, Regeln in Schule und Kita.

So viele Regeln… Muss das denn sein?

Oder sind die Regeln gut? Gibt es Regeln, die uns weiterhelfen?

Was sagt denn eigentlich die Bibel dazu?

 

Spannende Fragen, auf die wir hoffentlich ein paar Antworten finden werden :-)

 

 

 

Apropos Regeln:

Auch dieser Gottesdienst kommt nicht ganz ohne Regeln aus.

Vor dem letzten Kindergottesdienst gab es ein paar besorgte Eltern in Bezug auf die geltenden Coronaregelungen, die doch relativ „freizügig“ sind.

Diese Sorgen nehmen wir ernst und haben uns im Team deswegen darauf geeinigt,

  • dass wir weiterhin versuchen, die Abstände so gut es geht einzuhalten
  • dass wir weiterhin auf Gesang verzichten und stattdessen Lieder durch Bewegungen begleiten.

Weiterhin müssen Kinder ab 6 Jahren (und natürlich auch Erwachsene) eine Maske tragen.

Wenn alle Anwesenden eines der 3Gs vorweisen können, kann am Platz die Maske abgenommen werden.

Wir hoffen, dass sich so alle Gottesdienstbesucher*innen sicher fühlen. Über weitere Vorschläge oder Rückmeldungen freuen wir uns sehr. Nur so können wir uns darauf entsprechend einrichten.

 

 

Und nun hoffe ich, dass wir uns am 19.09. gesund und munter wieder sehen werden! :-)

 

Liebe Grüße

Arne Würzbach (Diakon)

SONNTAG, 12. September 2021

 

Losungen

 

HERR, du siehst es ja, denn du schaust das Elend und den Jammer; es steht in deinen Händen.

Psalm 10,14

Der Vater des kranken Kindes sprach zu Jesus:  Wenn du etwas kannst, so erbarme dich unser und hilf uns!
Markus 9,22

Hier finden Sie den Gottesdienst für den 12. Sepetember in Schriftform zum Download

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Konfi-Online-GoDi 12.IX.21.pdf
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SONNTAG, 5. September 2021

Losungen

 
Lass dein Schreien und Weinen und die Tränen deiner Augen; denn deine Mühe wird belohnt werden, spricht der HERR.
Jeremia 31,16

Sollte Gott nicht auch Recht schaffen seinen Auserwählten, die zu ihm Tag und Nacht rufen?
Lukas 18,7

Hier finden Sie den Gottesdienst für den 5. Sepetember in Schriftform zum Download

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GoDi 5. September 2021.pdf
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Bankverbindungen
Sparkasse Wuppertal IBAN:DE72 3305 0000 0000 294637
KD-Bank eG Dortmund  IBAN:DE72 3506 0190 1010 172035
Kontoinhaber: Gesamtverband Wuppertal

Stichwort Verdoppelungsaktion Frauen



SONNTAG, 29. August 2021, 13. SoNNTAG NACH TRINITATIS 

Kindergottesdienst

 

heute

 

um  11 Uhr

 

im Gemeindezentrum Pertuskirche




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210829 GoDi - Spurensuche Alles hat sein
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SONNTAG, 22. August 2021, 12. SoNNTAG NACH TRINITATIS 

Losungen

 

 

3. Mose 26,12

Ich will unter euch wandeln und will euer Gott sein, und ihr sollt mein Volk sein.

 

 

1. Johannes 1,3-4

Unsere Gemeinschaft ist mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus.

Und dies schreiben wir, auf dass unsere Freude vollkommen sei.


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210822 GoDi - Briefkasten - online.pdf
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Schauen und hören Sie auf yourtube:

SONNTAG, 15. August 2021, 11. SoNNTAG NACH TRINITATIS 


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210815 GoDi - Briefkasten - online.pdf
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SONNTAG, 08. August 2021, 10. SoNNTAG NACH TRINITATIS  (Israelsonntag)


unser Kinderchor singt:

Gestern an der Haltestelle
T: Ortfried Pörsel M: Heinz Lemmermann
1. Gestern an der Haltestelle sah ich einen Mann,
der ging auf einen andern zu und sprach ihn freundlich an:
O! Porto packa morto macka schnuddelda baddeldi bing.
O! Vicolati resoluto multi pata ping!

2. Kurz entschlossen ging der Fremde
zu dem zweiten Mann,
dann zog er höflich seinen Hut

und sprach ihn freundlich an:
O! Porto packa morto macka
schnuddelda baddeldi bing.
O! Vicolati resoluto multi pata ping!

3. Ohne Zögern ging der Fremde
zu dem dritten Mann,
der kam gerade dort vorbei,
den sprach er freundlich an:
O! Porto packa morto
macka schnuddelda baddeldi bing.
O! Vicolati resoluto multi pata ping!

4. Lachend gingen alle beide
weiter in die Stadt.
Nun weiß ich endlich,
was der Fremde da geredet hat:
O! Porto packa morto
macka schnuddelda baddeldi bing.
O! Vicolati resoluto multi pata ping!



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unser Gospelchor:


SONNTAG, 01. August 2021, 9. SoNNTAG NACH TRINITATIS

Losungen

 

5. Mose 6,5

Du sollst den HERRN, deinen Gott, lieb haben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft.

 

1. Johannes 4,19

Lasst uns lieben, denn er hat uns zuerst geliebt.


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SONNTAG, 18. Juni 2021, 7. SoNNTAG NACH TRINITATIS

Losungen

 

 

2. Samuel 7,22

Du bist groß, Herr HERR! Denn es ist keiner wie du, und ist kein Gott außer dir nach allem, was wir mit unsern Ohren gehört haben.

 

 

Offenbarung 1,17-18;/Johannes schreibt:/

Er legte seine rechte Hand auf mich und sprach: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige.



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