Ev. Gemeinde Unterbarmen Süd

Unsere Gemeinde

Die Evangelische Gemeinde Unterbarmen wurde 1822 gegründet.

Daraus sind 1964 die Vereinigt-Evangelischen Gemeinden Unterbarmen Mitte, Ost, Süd und West hervorgegangen.

Zur Evangelischen Gemeinde Unterbarmen Süd gehören 4.240 Mitglieder (Stand: 30.06.2016)

Die Gemeinde besteht aus zwei Bezirken, die bis Ende 2016 von den Pfarrern Schramm und Streiter betreut wurden.

Beide Pfarrer gingen in den wohlverdienten Ruhestand.

Am 1. Novemver 2016 wechselte Pfarrer Seim von der Gemeinde Daaden in unsere Gemeinde und übernimmt seither die Aufgaben beider Pfarrer.

In der Jugendarbeit wird er von Diakon Arne Würzbach tatkräftig unterstützt.

Die Gemeinde besteht aus zwei sehr unterschiedlichen Bezirken, deren Ziel es nun ist, eine gemeinsame Zukunft zu gestalten.


Durch die Umstruktrierung entstand der Wunsch nach einem

gemeinsamen Logo.

Nach einem Wettbewerb hat die Mehrheit der Gemeinde das nebenstehende Logo favorisiert.

 

Es vereint, in Form eines stilisierten Kreuzes, die beiden Bezirke miteinander.

 

Die Farbgebung ist an das Logo der evang. Kirche im Rheinland (EKIR)

angeglichen.

Die Jahreslosung 2018

Suche Frieden und jage ihm nach! (Psalm 34,15)

 

Derzeit sehnt sich alle Welt nach dem, was ihr von Gott selbst verheißen ist. Alle Menschen - egal woher sie kommen oder wohin sie derzeit auf dem Weg und damit oftmals auf der Flucht sind - alle Menschen sehnen sich nach Frieden in einer friedlosen Welt. Und auch wenn wir in West-Europa seit dem Zweiten Weltkrieg miteinander in Frieden leben, so spüren doch auch wir in unseren Gesellschaften die zunehmende Zerrissenheit. Gerade darum wünschen auch wir uns und hoffen auf ein friedliches Miteinander in dieser Welt.

 

Die Grafik der Künstlerin Stefanie Balinger macht dabei meines Erachtens eindrücklich deutlich, wie uns dieser Frieden gelingen kann. Unter dem Kreuz, das Himmel und Erde und Ost und West (oder auch Nord und Süd) miteinander verbindet, - unter diesem Kreuz versammeln sich Menschengestalten verschiedenster Farben und verschiedenster Sprachen. Was sie unter dem Kreuz eint und verbindet, das ist das abgedruckte „Unser Vater“, dessen Fragmente im Bild zu erahnen sind. Gemeinsam beten sie und versammeln sie sich zu dem einen Zentrum, zu dem letztlich auch die grauen Textschnipsel vom Rand hinstreben.

 

Anders ausgedrückt: Im Beten und Hören aufeinander fängt vor unserer eigenen Haustür der gelebte Frieden an. Und wenn es uns gelingt, diesen in unserer Welt zu suchen und zu finden, dann wird das auf die ganze Welt seine Ausstrahlung haben und diese Welt vollenden. Darum:

 

Suche Frieden und jage ihm nach! (Psalm 34,15)

 

 

Motiv von Stefanie Bahlinger, Mössingen, www.verlagambirnbach.de

So stets auf der Homepage vom Verlag am Birnbach.

 

Text: Pfr. Michael Seim

 

 

 

Predigtstätten / Gemeindezentren

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