Lichtenplatzer Kapelle


Mit der Gemeindemitgliederzahl und dem evangelischen Vereinsleben wuchs zu Beginn des 20. Jahrhunderts der Wunsch nach einem Kirchengebäude. Das Presbyterium der Vereinigt-evangelischen Gemeinde Unterbarmen, die dieses Gebiet betreute, gab den Auftrag zum Bau der Kapelle. Die Pläne stammten vom Barmer Architekten Friedrich Schulte, dessen Firma auch den Bau ausführte. Am 11. November 1904 weihte Valentin Umbeck (1842–1911), der Generalsuperintendent der Rheinprovinz, die Lichtenplatzer Kapelle ein. 

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Wer will, dass die Welt so bleibt …
Wenn die Welt so bleibt, grenze ich mich ab. Wenn die Welt so bleibt, entwickle ich mich nicht weiter. Wenn die Welt so bleibt, lerne ich nichts Neues kennen. Damit beschreibt Erich Fried seinen Zorn über die Abgrenzer, die „Ewiggestrigen“, den Wunsch des Beibehaltens des derzeitigen Zustandes. Das Leben ist Veränderung! Das bedeutet nicht, dass es keine Traditionen geben darf.
Es hat aber eine Auswirkung, wie ich mit meiner Kultur und meinen Gedanken und meinem Handeln umgehe. Es muss auch „das Rad nicht mehrfach erfunden werden“, aber Stillstand, Abschottung, Ausgrenzung ist Verhinderung und Reduzierung.
Freiheit, Phantasie, Zuversicht und Offenheit sind Entwicklungspfeiler für unsere Welt, auch wenn die letzten Landtagswahlen gezeigt haben, dass manche aus Angst daran zweifeln.
Das Foto im Hintergrund symbolisiert, dass alles irgendwie zusammenhängt und daher gegenseitige Einflüsse unvermeidbar sind bzw. die Grundlage des menschlichen Zusammenlebens ausmachen. Jeder Gedanke, jede Handlung, jede Aktivität bedeutet eine kleine Änderung, daher kann es gar keine Welt ohne Veränderung geben. Und das ist auch gut so, besonders, wenn diese Veränderung ein freundliches Aufeinanderzugehen ist.
Text und Bild: Thomas Sänger