Gottesdienst zum Israelsonntag (21.08.22) mit Arne Würzbach

 

Weil Gott einen Bund mit seinem Volk Israel geschlossen hat. Weil Gott in Jesus in seinem Volk zur Welt gekommen und Mensch geworden ist. Und weil er uns durch Jesus in seinen Bund hineinnimmt, darum feiern wir diesen Gottesdienst im Namen des dreieinen Gottes,  im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. 

 

Ich heiße Sie und Euch all ganz herzlich zu unserem Gottesdienst am Israelsonntag willkommen. An diesem Sonntag denken wir in besonderer Art und Weise an den Bund, den Gott mit seinem Volk Israel geschlossen, und den er durch Jesus Christus auch auf uns ausgeweitet hat. So sind wir als Christen auf besondere Art und Weise auch mit den Menschen aus dem Volk Israel verbunden. Ihnen gilt besonders das Wort, das durch Jesus Christus aber auch uns gilt und über dieser neuen Woche steht: Wohl dem Volk, dessen Gott der HERR ist, 

dem Volk, das er zum Erbe erwählt hat.    Psalm 33,12

 

Mit diesen Worten im Ohr wünsche ich uns einen gesegneten Gottesdienst.  Als erstes Lied singen wir nun:

 

Lied  Ich lobe meinen Gott (142,1-3)

 

Psalm   122

Ach, wie freue ich mich über den Ruf: 

„Lasst uns ziehen zum Hause des HERRN!“ 

Nun sind wir da,  haben Jerusalems Stadttor durchschritten.

Jerusalem, 

Stadt der Verbundenheit, Zusammenkunft von Gottes Volk, Ort des Gotteslobs.

Ja, hier wird der Name des HERRN gepriesen!

Stadt der Verbundenheit, aber auch der Gegensätze und Konflikte.

Geplagt von Unruhe und Streitigkeiten.

Wünscht Jerusalem Frieden! Wünscht Jerusalem Shalom!

Um Gottes willen,

um unserer Geschwister willen, um unser eigen willen, wollen wir Frieden für alle. Hevenu Shalom Alechem.

Gesungen: Hevenu Shalom Alechem (270)

Gemeinde: (mit Melodie: EG 197,3) Ehr sei dem Vater und dem Sohn, …

 

Gebet

Du, Gott Israels, du, unser Gott, wir danken dir, dass wir heute wieder hier zusammen sind. Es ist immer schön, hier zu sein, in deinem Haus. Es ist schön, Lieder zu singen, dein Wort zu hören und einander zu begegnen.

Wir danken dir, dass du uns heute erinnerst an deinen Bund mit Israel, aber auch an deine Verbundenheit mit uns.

Es ist schon unglaublich, wie groß deine Treue und Geduld sind, obwohl wir häufig so ungeduldig mit dir sind. Ach, Herr, vergib uns doch, wo wir Unrecht tun oder uns der Geduldsfaden reißt.

Lass uns neu deine Liebe und Gnade spüren. Wir bitten dich, dass du uns nun einen gesegneten Gottesdienst schenkst. Füll uns neu mit deinem Geist und sei du uns nahe. Amen.

 

Lied  Strahlen brechen viele aus einem Licht (110,1-5)

 

Predigt  Mt 5,17-20

Plopp – in der Ecke rechts unten auf meinem Computerbildschirm erscheint die Nachricht, dass ich eine neue E-Mail erhalten habe. Ich klicke auf die Nachricht und die E-Mail öffnet sich.

„Hallo, wir nehmen mit Wirkung zum 30. September 2022 Änderungen an unseren AGB vor.

Es gibt keinen Handlungsbedarf von Ihrer Seite. Wenn Sie jedoch mehr über die anstehenden Änderungen erfahren möchten…“  

Es folgt eine ellenlange Mail und ich wundere mich, dass schon wieder irgendetwas geändert werden muss. Alles kurzlebig heutzutage, auch Verträge und Gesetze. Alles ist im Wandel. Manches muss ja auch sein. Auf neue Herausforderungen muss man in irgendeiner Art und Weise reagieren.

Aber häufig ist es doch auch echt nervig – Ich erinnere an die

Coronaschutzverordnungen mit einer Gültigkeit von knapp einem Monat. 

Und es verunsichert auch. Was kann ich noch wie planen? Oder auch, was werde ich mir noch in Zukunft leisten können? Wie sicher ist noch die Festpreisgarantie bei meinem Energieanbieter? Kommt da bald auch eine Nachricht mit Änderungen?

Was wird morgen sein?

 

Was wird morgen sein? – Diese Frage kann mit Sorgen vor der Zukunft verbunden sein. Es können aber auch hoffnungsvolle Erwartungen in ihr mitschwingen. 

Was wird morgen sein? – Diese Frage kreiste wohl auch in den Köpfen der Menschen zu Jesu Zeit. Denn da war dieser Wanderprediger, der so viel neues brachte, der aufrüttelte, so manchem Priester die Stirn bot. Der Wanderprediger, der so viel neues von Gott zu erzählen hatte, der Hoffnung schenkte, aber auch provozierte.

Was wird morgen sein? Was wird Jesus bringen? Was wird bleiben von dem, was in den alten Schriften steht? Im heutigen Predigttext antwortet Jesus auf diese Fragen. Wir hören aus Matthäus 5,17-20, was Jesus dazu zu sagen hat: 

17         »Denkt ja nicht, ich bin gekommen, um das Gesetz und die Propheten außer Kraft zu setzen. Ich bin nicht gekommen, um sie außer Kraft zu setzen, sondern um sie zu erfüllen.

18         Amen, das sage ich euch: Solange Himmel und Erde bestehen, wird im Gesetz kein einziger Buchstabe und kein Satzzeichen gestrichen werden.

Alles muss geschehen, was Gott geboten und verheißen hat.

19         Keines der Gebote wird außer Kraft gesetzt, selbst wenn es das unwichtigste ist. Wer das tut und es andere Menschen so lehrt, der wird der Unwichtigste im Himmelreich sein. Wer die Gebote aber befolgt und das andere so lehrt, der wird der Wichtigste im Himmelreich sein.

20         Denn ich sage euch: Eure Gerechtigkeit muss größer sein als die der Schriftgelehrten und Pharisäer. Sonst werdet ihr niemals in das Himmelreich kommen.«

 

Was wird morgen sein? Alles wird bleiben, so Jesus. Endlich etwas Beständigkeit. Keine AGB, die sich alle paar Monate aktualisiert. Kein steigender Gaspreis.

 

Doch leider wurde Jesu Kritik an den Schriftgelehrten und Priestern häufig falsch interpretiert, mit schwerwiegenden Folgen für das Judentum. Das Christentum grenzte sich mehr und mehr ab vom Judentum. Es fing an kritisch zu hinterfragen, ob die Erwählung des jüdischen Volkes durch Gott noch galt? Schließlich hatte Jesus selber, der Sohn Gottes, doch immer wieder Kritik an der Gesetzestreue der frommen Juden geübt. Ein christlicher Hochmut wuchs heran. Das Alte Testament wurde gegen das Neue

Testament ausgespielt. Den Juden wurde Gottesverrat, durch Judas, und Gottesmord, durch den jüdischen Hohe Rat, der Jesu Tod wollte, vorgeworfen. Eine ganz schlimme Entwicklung kam da in Gang, der den Antisemitismus jahrhundertelang nährte. 

Die Annahme, Gott hätte sein Volk und all seine früheren Worte verworfen, eröffneten den Raum zum Antisemitismus. Ein falscher Gedanke mit grausamen Folgen bis heute. Denn auch heute noch existiert Antisemitismus.

Ich möchte heute keine Predigt über Antisemitismus halten. Doch heute am Israelsonntag hielt ich es für wichtig nochmal darauf aufmerksam zu machen, wie folgenschwer es sein kann, zu vermuten, Gott würde seinen Bund zu Israel nicht halten. Das Christentum war an der Entwicklung der letzten 2000 Jahre nicht ganz unbeteiligt.

 

Ja, es ist richtig, dass Jesus Kritik übte an den Pharisäern und

Schriftgelehrten und ihrer Auslegung der Schrift. Es ist richtig, dass er immer wieder Streitgespräche mit ihnen führte. Aber Jesus war selber Jude. Das ist nichts neues, aber manchmal muss man sich dies neu ins Gedächtnis rufen. Jesus war Jude und so war seine Kritik auch immer innerjüdische Diskussion. Vom Judentum abgekehrt hat er sich nie. Jesus sagt vielmehr: „Ich bin nicht gekommen, um [Gesetz und Propheten] außer Kraft zu setzen, sondern um sie zu erfüllen.“

In dem, was Jesus hier im Bibeltext sagt, wird deutlich: Gottes Wort und Gottes Bund zu Israel haben bestand. „Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte vergehen nicht.“, so sagt Jesus an anderer Stelle im Matthäusevangelium. Gott ist und bleibt treu. So sprechen wir es ja auch am

Anfang eines jeden Gottesdienstes: Wir feiern Gottesdienst im Namen des

Herrn, der Bund und Treue hält ewiglich. Und das ist etwas großartiges. Denn Gottes Treue gilt auch uns. In Jesus wurde dieser Bund auch auf uns ausgeweitet. 

Was wird morgen sein? Wir wissen es nicht. Wenn man sich so umschaut, dann kann man das Gefühl haben, nun vergehen Himmel und Erde. So arg, wie die Natur zur Zeit unter dem Klima leidet. Aber eins ist sicher und das ist zutiefst tröstlich: Was auch kommen mag, Gott wird auch noch morgen an unserer Seite sein. Gott bleibt!

 

Zum einen ist Jesu Aussage also ein riesiger Zuspruch für uns.

Aber ist er nicht auch gleichzeitig eine riesige Herausforderung? Was bedeutet es, dass nicht ein einziges Satzzeichen gestrichen wird? Was meint Jesus, wenn er sagt, dass er das Gesetz und die Propheten erfüllen wird? Und was bedeutet das für uns?

Erfüllung bedeutet zum einen natürlich, dass etwas, was die Propheten vorhergesagt haben in Erfüllung gehen wird. Erfüllung kann aber auch meinen, dass Jesus das Gesetz mit Leben füllen möchte. Das Gesetz soll nicht trocken und staubig sein. Es soll keine trockene Buchstabensuppe bleiben. So wie an die Buchstabennudeln Wasser gehört, so gehört auch an das Gesetz ein Schluck Lebendigkeit. So wie das heiße Wasser die Buchstabennudeln weich und genießbar macht, so wird auch das Gesetz geschmeidiger, wenn wir es mit Leben und Sinn füllen. 

Ja ich glaube es geht darum, den Grund und Sinn der Gesetze zu verstehen.

Die Gesetze haben das Ziel, das Leben in der Gemeinschaft mit unseren Glaubensgeschwistern und auch das Leben in der Gemeinschaft mit Gott zu fördern. 

Es gibt Gesetze, die machen für uns keinen Sinn. Sie beziehen sich auf die

Moral oder das Recht der jeweiligen Zeit. Ich denke zum richtigen

Verständnis ist es deswegen sinnvoll, ein weiteres Wort Jesu hinzuzuziehen: „»Gott hat den Sabbat für den Menschen gemacht, nicht den Menschen für den Sabbat.“ (Markus 2,27) 

Das, was Jesus hier über den Sabbat, den heiligen Tag sagt, lässt sich auch auf das weitere Gesetz ausweiten. Das Gesetz ist für den Menschen da, nicht der Mensch für das Gesetz. Wenn wir das Positive in Gottes Wort erkennen, dann freuen wir uns daran, und dann werden wir es auch leben, mit Leben füllen. Wir gewinnen eine positive Haltung zu Gott, zum Wort und auch zum Leben. Das ist wohl auch damit gemeint, wenn Jesus sagt: „Eure

Gerechtigkeit muss größer sein als die der Schriftgelehrten und Pharisäer.“ Ja, damals gab es wohl ein paar Hardliner, die ihren Mitmenschen nur trockene Buchstabennudeln vorgesetzt haben. Das ist es, was Jesus kritisierte. Er möchte uns etwas schmackhaftes und nahrhaftes geben. So eine Suppe kann ja auch ein richtiges Wohlfühlgericht sein. Jesus wollte deutlich machen: Gott ist die Quelle des Lebens, der Leben schenkt und bewahrt, auch durch sein Wort.

 

Was wird morgen sein? Keine neuen AGBs, nichts halbgares mit einer Haltbarkeit von ein paar Monaten, sondern Buchstabensuppe, frisch aufgekocht.

Amen.

 

MUSIKMEDITATION

 

Lied  Aufstehn, aufeinander zugehn (313,1-4)

 

Fürbitte Herr, unser Gott, wir danken dir für die Verheißungen an deinem erwählten Volk Israel.

Wir danken dir für deine Fürsorge und Treue.

Wir danken dir für dein stärkendes Wort. Und wir danken dir, dass wir, als deine Kinder, auch teil haben an dieser Berufung. Du, Gott des Friedens,  in der Welt herrscht viel Unruhe.

Da ist der Krieg in der Ukraine, da ist der Nahostkonflikt, da sind so viele Streitigkeiten, im Kleinen wie im Großen.

Wir bitten dich,  lass die Menschen aufstehen und aufeinander zu gehen.

Eröffne ihnen Wege des Friedens.

Mache auch uns zu Friedensboten in dieser Welt. Du, Gott-Schöpfer, die Natur ächzt unter dem Klima.

Pflanzen vertrocknen, Wälder verbrennen, Fische sterben.

Wir bitten dich, schenke der Natur das, was sie braucht.

Schenke den Regen, der so dringend nötig ist.

Lehre uns den richtigen Umgang mit deiner Schöpfung. Du, Gott-Tröster,

in der vergangenen Woche mussten wir Abschied nehmen 

von Menschen aus dieser Gemeinde. 

Wir denken vor dir an die Verstorbenen und Angehörigen.

Wir bitten dich, stärke du die Trauernden.

Sei du ihre sicht- und spürbare Hilfe.  Du, Gott der Hoffnung, du schenkst uns das Leben.

Doch häufig ist das Leben bedroht von Krankheit.

Wir bitten dich für alle Menschen, die krank sind.

Heile sie an Leib und Seele.

Lass sie wieder zu Kräften kommen.

 

Und alles, was uns noch auf dem Herzen liegt, auch das, wofür wir keine Worte finden, legen wir in das Gebet, dass uns Jesus gelehrt hat. Gemeinsam beten wir: Unser Vater im Himmel.

Geheiligt werde Dein Name.

Dein Reich komme.

Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung, Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn Dein ist das Reich und die Kraft 

und die Herrlichkeit in Ewigkeit.  Amen  

Segen

Gott segne dich! Mit Fragen und Antworten. 

Durch Hoffnung und Ohnmacht.  In Angst und Sehnsucht. 

Halte dich der, der da ist.[1]

 

Der Herr segne dich und behüte dich.

Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

Gmd: Amen, Amen, Amen

 

Lied  Hewenu shalom alejchem (270)

 

Bekanntmachungen (Presbyter*in) 

Die Kollekten vom vergangenen Sonntag betrugen: Für die Diakonie 90,26 €, für die VEM: Kampf gegen HIV 59,38 €.

Herzlichen Dank! Gott segne Geber und Gaben und all das, was mit diesen Gaben geschieht! 

 

Die heutige Klingelbeutelkollekte geht an die Aktion Sühnezeichen Friedensdienste. In diesem Jahr leisten über 160 Freiwillige in 11 Ländern ihre Friedensdienste. Sie treten aktiv ein gegen Antisemitismus und Menschenfeindlichkeit, sie halten in Museen und Gedenkstätten die Erinnerung an die Opfer der Shoah wach. Die Anerkennung von Unrecht und Schuld eröffnen so Wege zur Verständigung. 

Die Ausgangskollekte ist am heutigen „Israel – Sonntag“ für die Dialog und Friedensarbeit Israel bestimmt. Dabei geht es sowohl um Begegnungen zwischen christlichen und jüdischen Gemeinden als auch um Versöhnung zwischen Israelis und Palästinensern.

 

Da die politische Situation unverändert ist, bieten wir weiterhin Friedensgebete an. Freitags im 14 - tägigen Wechsel: Also wieder am 26. August in der Lichtenplatzer Kapelle 

 

Wir laden herzlich ein zu einer besonderen Veranstaltung in der Lichtenplatzer Kapelle.

Es gibt ein neues Buch zur Geschichte unserer Gemeinde. Der Titel ist:

„Chronist und Kirchenvater Gustav Eicker vom Lichtenplatz.“

Eicker war Landwirt in der Marpe und lebte von 1829 bis 1922. Jahrzehntelang war er Presbyter der damaligen Unterbarmer Gemeinde und deren Armenfürsorger. Nicht zuletzt seinem

Engagement ist das Entstehen des evangelischen Gemeindelebens am Lichtenplatz und der Bau der Kapelle zu verdanken.

Eickers Notizen über diese Vorgänge und sein Kriegstagebuch aus dem Ersten Weltkrieg sind in dem Buch enthalten. Eine ausführliche Einleitung führt in die Zeitumstände ein.

Die Herausgeber des Buches sind Prof. Klaus Goebel, Helmut Felder und Jochen Streiter. Der Vorstellungstermin ist Mittwoch, der 24. August um 18.00 Uhr.

 

Außerdem möchten wir auf die Spendenaktion der Diakonie Wuppertal für Familiennachzug afghanischer Geflüchteter aufmerksam machen.

Ein Jahr nach der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan startet die Diakonie Wuppertal eine Spendenaktion für Geflüchtete, die ihre Frauen und Kinder aus dem Land holen möchten. Für den Familiennachzug müssen sie nicht nur viele bürokratische, sondern auch finanzielle Hürden überwinden. Die evangelische Kirche in Wuppertal unterstützt die Aktion. 

Seit 2018 gibt es in Afghanistan keine deutsche Auslandsvertretung mehr. Die Familien müssen über Pakistan, Indien oder den Iran ausreisen. Flüge, Unterkunft, Visa, die Übersetzung von Dokumenten – all das kostet (für eine Familie mit zwei Kindern zwischen 5.000 und 10.000 Euro). Derzeit betreut die Diakonie 38 Fälle mit einem Rechtsanspruch auf Familiennachzug. Die Flüchtlingsberatung der Diakonie befürchtet, dass bei nicht wenigen die Zusammenführung am Geld zu scheitern droht.

Mehr Informationen zum Thema, darunter auch ein Interview mit einem betroffenen Flüchtling sowie die Nummer des Spendenkontos, finden Sie aktuell auf www.evangelisch-wuppertal.de 

 

Und nun herzliche Einladung zu den Gottesdiensten am kommenden Sonntag um 9.30 Uhr im Gemeindezentrum Petruskirche und um 11 Uhr in der Lichtenplatzer Kapelle mit  Pfr. Fröhmelt, da Pfr Seim an diesem Tag erst aus dem Urlaub zurückkehren wird.

Und um 11 Uhr findet dann im Gemeindezentrum Petruskirche ein Kindergottesdienst mit Diakon

Würzbach statt.                                  

                                                                  Bleiben Sie behütet!                     Ihr Arne Würzbach



[1] www.segen.jetzt 


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