Gottesdienst 14.08.2022

Ev. Gemeinde Unterbarmen Süd

 

Vorspiel

 

Eröffnung  (Presbyter/in:)

Weil Gott uns vieles schenkt und anvertraut, darum sind wir dankbar und feiern so diesen Gottesdienst im Namen des dreieinen Gottes,

im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Unser Anfang und unsere Hilfe stehen im Namen des Herrn, …“

Gemeinde: "… der Himmel und Erde gemacht hat …"

Presbyter/in:„… der Bund und Treue hält ewiglich …“

Gemeinde: "… und nicht loslässt das Werk seiner Hände."

 

Begrüßung

Ich heiße Sie und Euch alle ganz herzlich zu unserem Gottesdienst heute willkommen. Schön, dass Sie wieder zu uns gekommen sind. Und ein besonderer Gruß geht heute auch an Prädikant Rainer Strauß, der diesen Gottesdienst mit uns feiern wird. Schön, dass Sie bereit sind Pfr. Seim in seiner Urlaubszeit zu vertreten.

 

Der Wochenspruch für die heute beginnende Woche macht deutlich, dass Gott uns etwas schenkt und anvertraut. Da heißt es:

Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen;

und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern.

Lukas 12,48b

 

Wem vertrauen wir also unser Auto oder unser Haus an, wenn wir in Urlaub fahren? Wir schauen uns doch nach vertrauenswürdigen Menschen um. Und das war zur Zeit Jesu nicht anders.

Jesus verstehe ich an der Stelle so, dass Gott mir viel anvertraut. Und das zeichnet mich aus. Ich will dann gerne den Teil der Verantwortung übernehmen, den ich übernehmen kann. Ich setze es fröhlich ein. Dann kann ich auch ganz getrost dem Tag entgegensehen, an dem das Ergebnis auf dem Tisch liegen wird.

Und so wünsche ich uns einen gesegneten Gottesdienst.

 

Als erstes Lied singen wir nun

Lied           577,1-3+6 Kommt herbei, singt dem Herrn

 

Psalm                 63     (eg 729, S. 1160)

Gott, du bist mein Gott, den ich suche.

Es dürstet meine Seele nach dir,

mein ganzer Mensch verlangt nach dir

aus trockenem, dürren Land, wo kein Wasser ist.

So schaue ich aus nach dir in deinem Heiligtum,

wollte gerne sehen deine Macht und Herrlichkeit.

Denn deine Güte ist besser als Leben;

meine Lippen preisen dich.

So will ich dich loben mein Leben lang

und meine Hände in deinem Namen aufheben.

Das ist meines Herzens Freude und Wonne,

wenn ich dich mit fröhlichem Munde loben kann;

wenn ich mich zu Bette lege, so denke ich an dich,

wenn ich wach liege, sinne ich über dich nach.

Denn du bist mein Helfer,

unter dem Schatten deiner Flügel frohlocke ich.

Meine Seele hängt an dir,

deine rechte Hand hält mich.

Gemeinde: (mit Melodie: EG 197,3) Ehr sei dem Vater und dem Sohn, …

 

Eingangsgebet

Dich, heiliger Gott, bitten wir durch Jesus Christus:
Manchmal wissen wir nicht, wohin wir gehören,
ob wir dir etwas bedeuten,
ob wir in Krisen auf dich zählen können,
und ob du uns unser Glück wirklich gönnst.
Nimm uns unberechtigte Ängste und mach uns gewiss:
Wir gehören zu dir, dir sind wir wichtig,
auf dich ist Verlass in allen Zeiten,
du meinst es wahrhaft gut mit uns.
Unser Erlöser, erbarme dich unser,

wenn wir darüber ins Zweifeln kommen!

Amen.

 

Lesung     Mt 13,44-46

Bekenntnis

 

Lied           503,1-3+8           Geh aus mein Herz und suche Freud

 

Predigt

Jetzt ist wieder Ferien- und Urlaubszeit. Und da heißt es für viele Familien:

„Wir packen unsere Koffer und nehmen mit …“ Natürlich ist es bei einer Urlaubsreise damit nicht getan! Im Vorfeld muss meist einiges mehr erledigt sein. Die ganzen Aufgaben am Arbeitsplatz oder am Haus, die wir scheinbar noch abschließend erledigen müssen. Viele Aufgaben drängen zum Beginn der Urlaubszeit noch so sehr, dass man endlich fast schon entnervt und erschöpft zum ersten Urlaubstag kommt und danach braucht es ebenfalls noch eine gewisse Zeit, bis sich alles entzerrt und man auch innerlich angekommen ist.

 

Darum – „Ich packe meinen Koffer und nehme mit“ schön und gut -, aber wie komme ich gut in die Urlaubszeit? Und wenn ich keinen Urlaub habe, wie kann ich dennoch Urlaub, ja Abschalten im Alltag erleben? Und überhaupt – wozu Urlaub machen? Fragen über Fragen.

 

Gut durch Stresszeiten kommen! Wie hat das Jesus eigentlich gemacht? Hat Jesus Urlaub eingereicht? Ganz sicher nicht wie wir Berufstätigen heute! Aber Auszeiten hat er sich auf jeden Fall genommen. Meist vor großen Aufgaben und Herausforderungen – nicht so wie wir, danach. Dazu ist er oft in die Wüste gegangen oder raus auf den See gesegelt oder hoch auf einen Berg gestiegen. In der Ruhe liegt die Kraft, sagen wir ja. Ruhe hat Jesus auch gesucht. Ruhe, um sich von Gott stärken und ausrichten zu lassen, bevor es wieder in die Menschenmenge ging oder wichtige Reden zu halten waren.

Allein das könnte für uns schon ein guter Hinweis sein für den Urlaub. Den Urlaub nicht nur zur Erholung vom stressigen Berufsleben zu nutzen, sondern den Urlaub auch als Ausrichtungszeit auf Gott, als Kräftesammeln für die nächsten Aufgaben zu verstehen. Zeit im Urlaub einzuplanen, dass ich diese mit klarem Blick, ruhigem Herzen und vor allem mit Gottes Geist gefüllt angehe. Gerade wenn es schnell und intensiv zugeht, ist es dran kleine Auszeiten zu nehmen, damit uns vielleicht gelingt, was Jesus für mich sehr beeindruckend gelungen ist. Mir fällt da eine Szene aus seinem Leben ein:

Jesus ist wieder unterwegs, hat eine Aufgabe und eine Rede nach der anderen bewältigt. Ist nicht zur Ruhe gekommen. Ständig will jemand was von ihm. Es ist laut, hektisch. Jesus schreitet trotzdem weiter zielgerichtet voran, doch dann geschieht etwas Überraschendes: Eine Frau schleicht sich von hinten an ihn heran und berührt seine Kleidung im Vertrauen, dass dies für ihre Heilung genügen wird. Und so heißt es im Bericht:

„Im selben Augenblick hörte die Blutung auf, und sie spürte, dass sie ihre Plage los war. Jesus aber merkte, dass eine heilende Kraft von ihm ausgegangen war, und sofort drehte er sich in der Menge um und fragte: Wer hat mein Gewand berührt? … Die Frau zitterte vor Angst; sie wusste ja, was mit ihr vorgegangen war. Darum trat sie vor, warf sich vor Jesus nieder und erzählte ihm alles. Jesus sagte zu ihr: dein Vertrauen hat dir geholfen. Geh in Frieden und sei frei von deinem Leiden!“

Wissen Sie, was mich hier so an Jesus fasziniert: dass trotz Trubel und vieler Eindrücke, trotz stressiger Situation und Aufgaben er seine Achtsamkeit nicht verloren hatte. Wenn wir einen Koffer hätten für Stresszeiten, dann wäre es das, was ich mit als Erstes mir und Ihnen hineinlegen würde: die Achtsamkeit. Achtsamkeit hat mit Konzentration zu tun. Wenn wir viel um die Ohren haben, dann konzentrieren wir uns auf das, was gerade zu tun ist.

Wir sind womöglich auf uns fixiert, ja schotten uns auch dabei ab. Die Achtsamkeit dagegen öffnet einen weiten Blick. Sie zeigt uns offen, offen auch für Veränderung und Bewegungen. Dies führt zu einem behutsamen Umgang mit meinen Mitmenschen, aber auch mit mir selbst. Denn gerade in Stresszeiten oder wenn sich vor dem Urlaub alles so verdichtet, ist es gut, auf mein Umfeld zu achten und auch auf mich selbst, meine Kräfte, meine Gefühle, meine Körpersignale. Wer möchte schon direkt vor oder im Urlaub zusammenbrechen? Ich weiß, wie schwierig es ist, gerade in schnellen, verdichteten Zeiten, achtsam zu sein. Aber es kann gelingen – immer öfter. Jesus ist es gelungen, weil er Auszeiten genommen hat. Er hat Auszeiten genommen, indem er jeden Tag Gottes Gegenwart gesucht hat, um ein Gefühl zu bekommen, was wichtig ist und was um ihn herum geschieht.

Vielleicht sollten wir etwas in unserer Nähe haben oder in der Hosentasche mittragen – vielleicht einen Handschmeichler als Kreuz oder Engel, das uns täglich erinnert, achtsam und behutsam zu sein. Damit nichts im Stress zerbricht und kaputt geht. Vielleicht hilft uns auch, jeden Tag Zeit mit Gott einzuplanen. Zeit mit Gott in den Lebenskoffer packen wie eine Badehose in den Urlaubskoffer. Dabei entspannen wir, kommen mit IHM ins Reden, unterbrechen den Alltag und den Stress, stärken uns mit Leib und Seele.

Vielleicht verbunden mit einem heißen Kaffee oder Tee. Denn dafür ist auch an einem stressigen Tag immer Zeit. Wir könnten Gott erzählen was gerade los ist, ihn um Achtsamkeit und Stärkung bitten. Wir könnten ein gutes Lied hören und dabei zu Gott sprechen oder singen. Wir könnten aber auch Urlaub im Kopf machen, indem wir gedanklich durch Gottes schöne Natur wandern, vielleicht schlagen wir dazu alte Urlaubsbilder auf. Wir könnten uns auch den Himmel bei Gott vorstellen und ich sitze mittendrin. Was sehe ich, erlebe ich dort?

Was das bringen soll? Ist doch nur naive Träumerei? Standen Sie schon einmal an einem Fenster mit einem tollen Blick auf Berge oder das Meer? Und haben dann tief Luft geholt und waren berührt? So kann es bei der bewussten Zeit mit Gott auch sein: Wir öffnen nämlich dabei ein Fenster zum Himmel. Wir machen unsere Seele weit und empfänglich. Und wir sehen und spüren so, dass Gott da ist und dass er uns durch seine Nähe und gleichzeitige Weite unendlich gut tun kann. Wir atmen durch und auf. Vielleicht zeigt es uns dabei, was er für uns an Gutem und Schönen vorgesehen hat und welcher Weg jetzt vielleicht an diesem Tag gut ist. Nein, nicht dass man danach nicht mehr denken und entscheiden muss, aber das Fenster zum Himmel ist geöffnet und schenkt mir mitten im grauen Alltag die Farbe des Lebens, mitten in der Hektik Achtsamkeit.

Im Buch des Predigers lesen wir: „Alles hat seine Zeit.“ Und dann folgt eine Aufzählung über unsere Lebenszeit wie Weinen hat seine Zeit, Lachen hat seine Zeit, Klagen hat seine Zeit, Tanzen hat seine Zeit. Und natürlich hat Arbeiten seine Zeit, aber eben auch Ausruhen und Urlaub machen. Leider werden Urlaub machen und das Leben genießen oft überhört oder überlesen. Natürlich bekommt man Geld und Anerkennung für seine Leistungen. Aber wann ist genug gearbeitet? Gibt es nicht immer neue und weitere Ziele? Gerade verantwortungsbewusste Menschen sehen und spüren, was es noch alles zu tun gäbe. Ja, es gäbe immer etwas zu tun! Aber das Fazit im Buch des Predigers ist: „Wenn Du eh nicht alles schaffen kannst, warum akzeptierst Du nicht deine Grenzen? Du wirst keinen Gewinn davon haben, wenn Du über Deine Kräftegrenzen hinaus gehst.“ Darum: Legen wir doch immer wieder mal einen STOPP ein und genieß das, was Gott unserem Leben geschenkt hat.

Iss und trink, tue was mit Deinen Kindern oder Enkeln, mit Deiner Partnerin oder Freunden, geh raus in die Natur oder eben: „Ich packe meinen Koffer und nehme mit …“ Das Leben ist wie es ist, aber es ist nicht nur grau und anstrengend und voller Arbeit. Denn Gott hat es schön gemacht. So dürfen wir es uns wohl gehen lassen und fröhlich sein. Das ist Segen für unser Leben. Darauf höre ich so manche Skeptiker nun ein dickes ABER sagen:

Aber wie kann ich einfach fröhlich sein, loslassen, entspannen, wenn mich Sorgen zu Hause oder am Arbeitsplatz plagen oder mein Herz trauert? Dieser Gedanke wird im Buch des Predigers ernst genommen. Er erinnert:

Vergiss nicht, dass Gott ewig ist und keine Zeit und darum auch kein Mensch, kein Ereignis durch seine Finger gleiten kann. Die Zeit, das Leben kehrt zu Gott zurück, wir auch. Und dort bei Gott wird unser Leben zu einem guten Ende führen oder besser gesagt: gut weiter gehen. Das macht unsere Sorgen und Trauer nicht einfach so weg. Aber wir kommen besser damit klar,

weil sie bedeutsam sind, aber nicht das letzte Wort haben. Das letzte Wort hat Gott und dieses Wort heißt Leben, Freude und Liebe. Dieses ewige Wort liegt in unserem Herzen. Und wenn wir dieser Zusage vertrauen,

bekommen wir wieder Mut fürs Leben. Ich lege ab. Ich lege ab Stress und Sorge wie Kleider. Ich hänge sie über einen Stuhl, mache eine Auszeit, blicke mich achtsam um und sehe, was Gott mir an Gutem und auch an lieben Menschen zur Seite gestellt hat. Ich beginne mich zu freuen und dann hole ich ihn hervor: den Koffer. Und freue mich, dass ich leben darf. Dass die Ewigkeit in meinem Herzen liegt und dass vielleicht sogar bald Urlaub auf mich wartet. Ja, mit solchen Gedanken packe ich meinen Koffer und mach mich auf den Weg in Gottes wunderbare Schöpfung und in diesen Tag. Amen

 

Musikmeditation

oder Lied 664,1-3       Wir strecken uns nach Dir

 

Fürbitte

Gott, du willst das Glück der Menschen.

Unser Leben soll ein Leben in Freude sein.

Arbeit gehört dazu, aber auch Erholung und freie Zeit.

Sorge gehört dazu, aber auch Entspannung und Stille.

Zu dir wollen wir beten:

Für alle Menschen, die im Urlaub fahren oder Ferien machen.

Schenke ihnen eine gute Zeit

und lass sie gesund und erholt nach Hause kommen.

GUTER GOTT, wir bitten dich.

Für alle Menschen, die von Termin zu Termin eilen und keine Zeit haben. Schenke ihnen Zeiten des Aufatmens und der Ruhe.

GUTER GOTT, wir bitten dich.

Für alle Menschen, die nicht gut schlafen,

weil sie Stress und ständiger Druck erdrücken.

Schenke ihnen Orte wo sie zur Ruhe kommen.

GUTER GOTT, wir bitten dich.

Für alle kranken Menschen. Schenke ihnen Geduld mit sich

und lass sie schnell wieder gesund werden.

GUTER GOTT, wir bitten dich.

Für alle Menschen, die nicht mehr beten können.

Schenke ihnen wieder das Verlangen, das Gespräch mit dir zu suchen.

GUTER GOTT, wir bitten dich.

Für unsere Toten.

Schenke ihnen das ewige Leben, denn du bist ein Gott des Lebens.

GUTER GOTT, so nimm unsere Bitten an und gib uns, was gut für uns ist. Darum bitten wir dich, heute und alle Tage. Amen.

 

Unser Vater im Himmel …

 

Segen

 

Der HERR segne dich und behüte dich;

der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;

der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

Gemeinde: Amen, Amen, Amen.

 

Lied           322,1+6+7          Nun danket all und bringet Ehr

Nachspiel

 

 

 

Bekanntmachungen

Folgendes möchte ich Ihnen noch mitteilen, liebe Gemeinde:

Die Kollekten vom vergangenen Sonntag betrugen:

Für die Wuppertaler Hilfe für Tschernobyl            …… €

Für die Stiftung KiBa                                              …… €

Herzlichen Dank! Gott segne Geber und Gaben und all das,

was mit diesen Gaben geschieht!

 

Die heutige Klingelbeutelkollekte geht an die Diakonie unserer Gemeinde, um vor Ort denen Hilfe zu geben, die in Not geraten sind und Hilfe brauchen.  

Die Ausgangskollekte geht an die Vereinigte Evangelische Mission – VEM die mit Aufklärungskampagnen in Schulen, Kirchen und Gesundheitszentren den Kampf gegen HIV/Aids aufnimmt. In vielen Regionen Afrikas und Asiens ist dies noch immer eine der häufigsten Todesursachen.

 

Da die politische Situation unverändert ist, bieten wir weiterhin Friedensgebete an. Freitags im 14- tägigen Wechsel: Also wieder am 19. August im Gemeindezentrum Petruskirche und am 26. August in der Lichtenplatzer Kapelle.

Wir laden herzlich ein zu einer besonderen Veranstaltung in der Lichtenplatzer Kapelle.

Es gibt ein neues Buch zur Geschichte unserer Gemeinde. Der Titel ist:

„Chronist und Kirchenvater Gustav Eicker vom Lichtenplatz.“

Eicker war Landwirt in der Marpe und lebte von 1829 bis 1922. Jahrzehntelang war er Presbyter der damaligen Unterbarmer Gemeinde und deren Armenfürsorger. Nicht zuletzt seinem Engagement ist das Entstehen des evangelischen Gemeindelebens am Lichtenplatz und der Bau der Kapelle zu verdanken.

Eickers Notizen über diese Vorgänge und sein Kriegstagebuch aus dem Ersten Weltkrieg sind in dem Buch enthalten. Eine ausführliche Einleitung führt in die Zeitumstände ein.

 Die Herausgeber des Buches sind Prof. Klaus Goebel, Helmut Felder und Jochen Streiter.

Der Vorstellungstermin ist Mittwoch, der 24. August um 18.00 Uhr.

Durch den Gemeindebrief ist Ihnen bereits bekannt, dass wir unser 200jähriges Gemeindejubiläum, welches wir dieses Jahr haben, am Wochenende vom 02. bis 04. September feiern wollen.

 Am 03. September ist ab 12.00 Uhr ein Gemeindefest vor und in der Hauptkirche mit einem bunten Programm geplant. Da wir das natürlich nicht alleine schaffen können, werden Sie um Ihre Mithilfe gebeten.

 Sie werden daher für den Samstag um Salatspenden gebeten. Hinten am Ausgang liegt eine Liste bereit, in der Sie sich eintragen können. Die Salatspenden können am Samstag, dem 03. September vormittags abgegeben werden.

 Ebenso wird um Kuchenspenden gebeten; hierzu liegt auch eine Liste hinten aus, in die sie sich eintragen können. Auch die Kuchenspenden können am Samstag, dem 03. September vormittags abgegeben werden.

 Außerdem wäre es schön wenn sich noch Helfer für diverse Tätigkeiten ebenfalls für den Samstag, 03. September melden würden. Auch hier liegen Listen hinten bereit, in die Sie sich eintragen können.

 Wir, das Presbyterium der Gemeinde bedanken uns schon jetzt recht herzlich für Ihre Mithilfe; lassen Sie uns endlich wieder gemeinsam ein Fest feiern. Vielen Dank

 

 

Und herzliche Einladung zum Gottesdienst am kommenden Sonntag in der Lichtenplatzer Kapelle um 9.30 Uhr und um 11 Uhr im Gemeindezentrum Petruskirche. Beide Gottesdienste mit unserem Diakon Arne Würzbach.

 

Vor allem aber wünschen wir Ihnen eine gute und gesegnete Zeit.

Bleiben Sie behütet!                                                                                                                                     Präd Rainer Strauß


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