Tauf-Gottesdienst 24.07.2022

Gemeindezentrum Petruskirche

 

Vorspiel

 

Eröffnung  (Presbyter/in:)

Weil Gott uns ruft und uns in unserem Leben zur Seite stehen will, darum kommen wir zu ihm und feiern diesen Gottesdienst im Namen des dreieinen Gottes:

im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Unser Anfang und unsere Hilfe stehen im Namen des Herrn, …“

Gemeinde: "… der Himmel und Erde gemacht hat …"

Presbyter/in:„… der Bund und Treue hält ewiglich …“

Gemeinde: "… und nicht loslässt das Werk seiner Hände."

 

Begrüßung

Ihnen und Euch allen ein ganz herzliches Willkommen zu unserem heutigen Gottesdienst, und ein ganz besonderes Willkommen Ihnen, Familie Siebert mit Ihren Kindern Emilia und Charlotte, die heute in diesem Gottesdienst getauft werden sollen.

Da trifft es sich hervorragend, dass wir uns an diesem Sonntag mit den vorgeschlagenen biblischen Texten eh an die Taufe erinnern. So heißt es etwas im Wochenspruch für die heute beginnende Woche:

So spricht der HERR,

der dich geschaffen hat, Jakob, und dich gemacht hat, Israel:

Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst;

ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!

Jesaja 43,1

Denn in der Taufe werden wir sozusagen von Gott bei Namen gerufen. Welche Folgen sich daraus auch für die Ökumene ergeben, darum wird es dann Pfarrer Seim in seiner kleinen Reihe zur Ökumene gehen. Denn Ende August Anfang September trifft sich der Ökumenische Rat der Kirchen zu seiner 11. Vollversammlung in Karlsruhe.

 

Als erstes Lied singen wir aber nun weiterhin mit Maske:

Lied           zhue 173 Komm, heilger Geist

 


Psalm 139 nach Antje Oswald

Ach Gott, Du siehst mein Herz. Du kennst mich.

Wie schön, dass Du mir nahe bist und ich geborgen bin bei Dir.

Du siehst meine Sorge und Angst.

Du siehst alle meine Fluchtwege,

und hörst alle meine Ausflüchte, mit denen ich verbergen will, was ist.

Du siehst mich, wenn ich träume von großen Dingen, die ich tun will,

und wenn ich versage dort, wo ich das Notwendige tun soll.

Keinen Schritt kann ich tun, den Du nicht begleitest.

Kein Wort kann ich reden, das Du nicht hörst, ehe es laut wird.

Wie in zwei großen Händen hältst Du mich.

Ich bin geborgen wie ein Vogel im Nest.

Ach Gott, Du siehst mein Herz. Du kennst mich.

Wie gut, dass Du mir nahe bist und ich geborgen bin bei Dir.

Gemeinde: (mit Melodie: EG 197,3) Ehr sei dem Vater und dem Sohn, …

 

Taufvergewisserung und -evangelium

Aus: Mit Gott leicht gesagt – Evangelischer Elementarkatechismus

Mit der Taufe beginnt etwas grundsätzlich Neues im Leben eines Menschen. Martin Luther bezeichnete die Taufe denn auch in seinem Kleinen Katechismus als „ein gnadenreiches Wasser des Lebens und ein Bad der neuen Geburt im Heiligen Geist“.

In der Taufe machen sich Eltern und Angehörige ihr Vertrauen bewusst, dass dieses Kind auch ein Kind Gottes ist und im Glauben an Gott sein Leben führen darf. In der Gemeinschaft der Getauften vergewissern sie sich dieses Glaubens. Und im Erleben der eigenen Taufe als älteres Kind, als Jugendlicher oder Erwachsener und in der Erinnerung an die eigene Taufe erfahren Menschen, dass ihr Leben von Anfang an von Gott begleitet wurde.

Ganz gleich, ob wir als Kinder oder als Erwachsene getauft werden, wir dürfen darauf vertrauen, dass Gott uns zur Liebe und zur Freiheit berufen hat. Entgegen allen Ängsten und Missklängen, die das Leben mit sich bringt, schenkt das Vertrauen auf Gott Mut zum eigenen Leben. So wie jeder Mensch diesen Mut zum Leben braucht, so ist die Taufe unabhängig von Herkunft und Hautfarbe, Bildung, Stärken und Schwächen.

Deshalb beruft sich die Kirche auf die Aufforderung Jesu Christi, wie sie das Matthäusevangelium überliefert:

„Darum gehet hin und lehret alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich Euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei Euch alle Tage, bis zur Vollendung der Welt.“

 

Glaubensbekenntnis

 

Lied           zhue 179            Du bist da, Du bist da

 

Taufen

Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei,

aber die Liebe ist die größte unter ihnen.                                                                                   1. Korinther 13,13

 

Lied           zhue 264            Liebe ist nicht nur ein Wort

 

Predigt zu Matthäus 28,16-20

Liebe Gemeinde!

Durch die Taufe sind nicht nur wir hier alle miteinander verbunden, sondern die Taufe verbindet uns mit anderen Christinnen und Christen weltweit. Sie macht uns zu Schwestern und Brüdern Jesu, der sich in der Taufe uns zur Seite stellt. So werden wir alle durch ihn zu Geschwistern. Das gilt weltweit: von Schweden bis Südafrika, von den Vereinigten Staaten über Russland bis hin nach China und Australien. Das hört sich gut und harmonisch an. Aber wie in jeder Familie, geht es auch in der Ökumene schon mal drunter und drüber. Und genau das wurde im Lauf der Geschichte auch an der Taufe deutlich und sichtbar. Dabei könnte und sollte es doch so einfach anders sein – von Anfang an.

 

Von Anfang an war und ist es zunächst unser Auftrag:

Gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker!

Kurz: Es ist unsere Aufgabe, in die Welt hinein zu den Menschen zu gehen und der Welt – aller Welt von Gott und Jesus zu erzählen.

So machte sich etwa Paulus auf den Weg und ging in die heutige Türkei, gelangte nach Griechenland und landete schließlich auch in Rom, also im Zentrum der damals bekannten Welt. Darum ist unser europäisches Christentum sehr von Paulus und seinen Gedanken und seinem Denken geprägt.

Thomas aber, der Zweifler, der machte sich in entgegengesetzter Richtung auf den Weg und gelangte offenbar über Syrien, den Irak und Iran bis hin nach Indien. Und so ist das Christentum in Kerala im Süden Indiens sehr von den Gedanken und dem Denken dieses Thomas geprägt.

Entsprechend hat die äthiopische Kirche wieder eigenen Wurzeln. Ihrer eigenen Überlieferung zufolge sind sie sogar die Hüter und Bewahrer der Bundeslade aus dem jerusalemer Tempel. Von daher hat sich diese Kirche eine ganz eigene Tradition bewahrt.

 

All diese Kirchen sind sich aber darin einig, dass es ihre, beziehungsweise unsere gemeinsame Aufgabe ist, in die Welt zu gehen und der Welt von Gott in Jesus Christus zu erzählen. Einig sind sich diese Kirchen auch darin, dass die einmalige Taufe mit zum festen Ritus der Aufnahme in dieses Christentum gehören.

Doch bereits Paulus stieß bei seinen Reisen auf verschiedene Traditionen. So begegnet er in Ephesus Jüngern, die lediglich um die Taufe des Johannes wissen. Doch damit, so Paulus, fehlte ihnen der Heilige Geist. Darum legt er ihnen die Hände auf und vermittelt ihnen die Gabe des Geistes. Es scheint also schon sehr früh unterschiedliche Traditionen zur Taufe gegeben zu haben, die sich im Laufe der Zeit eher vermehrten und verstärkten:

 

So wurde in der Anfangszeit natürlich vor allem die Erwachsenen- oder Gläubigen- beziehungsweise Bekenntnistaufe vollzogen. Aufgrund der Botschaft von dem Gott, der uns in Jesus Christus als Mensch begegnet, ließen sich Juden oder Heiden als Erwachsene taufen. Doch bereits in der Apostelgeschichte heißt es, dass jemand sich mit seinem ganzen Haus, also mit seiner ganzen Familie und allen die dazugehören taufen ließen. So entwickelten sich im Lauf der Zeit ganz unterschiedliche Traditionen:

Zum einen gab es die, denen es wichtig war und ist, dass der Taufe eine Unterrichtung vorangeht und die Taufe so eine eigene bewusste Entscheidung zu diesem Gott ist, der uns in Jesus Christus begegnet. Das entspricht heutzutage eher der baptistischen und mancher freikirchlichen Tradition.

Zum anderen gab es sogar die, die ihre Taufe bis kurz vor ihr eigenes Sterben aufschoben, galt und gilt die Taufe doch als Reinigungsritual, mit dem alle Sünden abgewaschen werden. So getauft hatte man also nahezu die Garantie, vollkommen makel-, sündlos und rein vor seinen Schöpfer zu treten.

Des weiteren gab und gibt es aber auch die, denen es wichtig war, dass Gottes Zusage und Verheißung, dass Gottes Ja-Wort bereits auch den neugeborenen Kindern gilt und galt. Eine entsprechende Unterweisung erfolgte dann eben mit der Kommunion oder später auch mit der Konfirmation. Das entspricht heutzutage unserer landeskirchlichen Tradition.

 

Sie sehen: Die Traditionen entwickelten sich sehr vielfältig und sehr verschieden. Und wie wir Menschen nun mal so sind, dachten und denken viele, allein sie seien mit ihrer Tradition im Recht. Darum kam es im Lauf der Kirchengeschichte zu immer weiteren Trennungen und Spaltungen.

In der orthodoxen Kirche etwa empfängt bereits der getaufte Säugling das erste Abendmahl, während in den westlichen Kirchen lange Zeit erst ein spezieller Unterricht dem Empfang des Abendmahls oder der Eucharistie vorauszugehen hatte. Doch damit stellt sich die Frage, ob es mit Taufe und Unterricht also Christen erster und zweiter Klasse gab.

Kurz: Die Taufpraxis untereinander wurde offensichtlich nicht stets gegenseitig anerkannt. Manchmal hing das ganz von den jeweils handelnden Personen vor Ort ab und auch davon, wie gut oder schlecht die sich miteinander verstanden.

 

Mit der ökumenischen Bewegung sollte sich das jedoch ändern. Aber in der Vorbereitung auf diese Predigt musst ich erst lernen, wie lange der Weg dahin war.

Bereits 1927 begannen gemeinsame Gespräche auch zum Thema der Taufe, die dann im Ökumenischen Rat der Kirchen fortgeführt wurden. Stillschweigend erkannte man wohl damals bereit zumindest unter evangelischen und katholischen Christen gegenseitig die Taufe an.

Aber erst 1982 konnte der Ökumenische Rat der Kirchen eine gemeinsame Erklärung zu Taufe, zum Abendmahl und zum Amtsverständnis veröffentlichen, in dem Gemeinsamkeiten aber auch unterschiedliche Positionen benannt wurden. Dieses Lima-Papier, an deren Erarbeitung auch die katholische Kirche beteiligt war, war dann Grundlage dafür, auf der sechsten Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen in Vancouver gemeinsam das Abendmahl, beziehungsweise die Eucharistie zu feiern. Ein Höhepunkt der Ökumene damals, denn diesen Mal blieb bisher auch das einzige Mal. Dieses Jahr wäre also sozusagen ein kleines 40jähriges Jubiläum zu feiern.

Bemerkenswert ist weiterhin, dass es erst 1996 dann zu einer gemeinsamen Erklärung unserer Landeskirche mit den katholischen Bistümern zur offiziellen gegenseitigen Anerkennung der Taufen kam. Es dauerte weitere elf Jahre, bis es im Bereich der EKD zu einer ähnlichen Erklärung mit zehn weiteren Kirchen kam, die sich dabei bewusst auf das Lima-Papier von 1982 beriefen. Bemerkenswert.

 

Dabei könnte und sollte es doch eigentlich von Anfang an so einfach anders sein. Denn neben dem Taufbefehl sagt Jesus weiter:

Und lehret sie halten alles, was ich Euch befohlen habe.

Dabei lässt sich an das Doppelgebot der Liebe denken, oder auch an das Wort, das mit der Taufe heute über Amelia und Charlotte ausgesprochen ist:

Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.

Das ist ein Wort, das Paulus sozusagen seinen zerstrittenen Korinthern und also auch seinen zerstrittenen Kirchen und Gemeinden ins Stammbuch schreibt:

Geeint sollten wir also sein in dem einen Glauben an Gott, der uns in Jesus Christus entgegenkommt und unser Leben, wie nun das auch von Amelia und Charlotte begleitet.

Geeint sollten wir sein in der Hoffnung darauf, dass Gottes Reich in diese Welt komme und Gottes Wille zum Frieden diese Welt vollende. Und:

Geeint sollten wir sein in der Liebe, die Gott uns in Jesus zuwendet, und mit der er uns untereinander zu Schwestern und Brüdern Jesu verbindet – weltweit.

 

Abgesehen davon, dass uns in jedem Menschen Jesus begegnen kann, sollten wir als Christen also wissen, dass wir untereinander verbunden und füreinander verantwortlich sind. Umso unverständlicher ist und bleibt es, dass christliche Völker sich zerstreiten und gegeneinander Krieg führen. Denn, so eine wesentliche Erkenntnis des Ökumenischen Rates der Kirchen von 1948:

Krieg darf und soll nach Gottes Wille nicht sein!

 

Musikmeditation

 

Fürbitte

Der Ökumenische Rat der Kirchen hat auch einen Fürbittkalender initiiert, dessen Anliegen ich in den kommenden Wochen der Predigtreihe zur Ökumene gerne aufnehmen möchte. Diese Woche stehen dabei die Länder Burundi, Demokratische Republik Kongo und Ruanda im Mittelpunkt.

So beten wir mit Worten aus dem Kongo, der viel unter Krieg und Terror zu leiden hat:

Gott, du forderst uns auf, für unsere Feinde zu beten.

Sei gnädig mit denen, die Böses über uns gebracht haben

und die unsere Kirche spalten.

Bewahre uns, Gott, vor allen Versuchungen,

sei gnädig angesichts unseres fehlenden Glaubens

und unseres schwankenden Vertrauens in Dich,

die wir auf dem Weg sind zur Einheit deines Volkes!

Du bist unser Gott, und wir möchten für immer dein Volk sein,

dem dein Heiliger Geist den Weg weist.

Gott, Du beschenkst uns mit Deiner Liebe

und nimmst uns in der Taufe als Deine Kinder an.

Wir bitten Dich,

dass Du Deine Liebe sich widerspiegeln lässt in unserem Leben,

dass wir denen zugewandt bleiben,

die Du uns zu unseren Nächsten bestimmst,

dass wir ihre Sorgen und Nöte wahrnehmen,

dass wir sie wertschätzen und helfen sich zu entfalten!

Wir bitten Dich, dass Du Deine Liebe sich widerspiegeln lässt

in den Kindern, die wir taufen.

Lass Deinen Geist Raum gewinnen in ihrem Leben!

Lass ihr Leben gesegnet sein,

damit sie auch anderen zum Segen werden!

Wir bitten Dich, dass Du Deine Liebe sich widerspiegeln lässt

in den Familien auf der ganzen Welt.

Schenk ihnen, dass ihre Liebe immer neu gestärkt wird!

Gib Eltern und Kindern,

dass ihr Umgang von Vertrauen und Respekt geprägt ist!

Wir bitten Dich, dass Du Deine Liebe sich widerspiegeln lässt

in unsren Gemeinden und in den Kirchen weltweit.

Schenk uns trotz aller Unterschiede Verständnis füreinander

und hilf uns, dass wir gemeinsam der Aufgabe folgen,

zu der Du uns berufen hast!

 

Unser Vater im Himmel …

 

Segen

Gottes Segen komme stärkend und ermutigend,

befreiend und schützend

und ziehe uns auf unseren Wegen voran!

Der HERR segne dich und behüte dich;

der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;

der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

Gemeinde: Amen, Amen, Amen.

 

Lied           zhue 91              Verleih uns Frieden gnädiglich

Nachspiel

 

Bekanntmachungen

Folgendes möchte ich Ihnen noch mitteilen, liebe Gemeinde:

Die Kollekten vom vergangenen Sonntag betrugen:

Für die Kinder und Jugendarbeit d Gemdine       87,50- €

Für ein Projekt der VEM: Talente fördern                       84,00 €

Herzlichen Dank! Gott segne Geber und Gaben und all das,

was mit diesen Gaben geschieht!

 

Die heutige Klingelbeutelkollekte geht an die Diakonie in unserer Gemeinde. Es steht zu erwarten, dass sich gerade in diesen Zeiten der der Bedarf nach Unterstützung steigern wird. Wir wissen ja zum großen Teil nicht, wie hoch unsere Heizkostenabrechnung ausfallen wird. Für manchen Haushalt wird das eine besondere Herausforderung.

Die Ausgangskollekte geht an Gesamtkirchliche Aufgaben der EKD. Im Fokus stehen dabei Evangelische Freiwilligendienste die u. a. jungen Menschen Möglichkeiten bieten, sich für andere zu engagieren und dabei Kirche und Diakonie naher kennenzulernen.

 

Da die politische Situation unverändert bleibt, bieten wir weiterhin Friedensgebete an, freitags im 14- tägigen Wechsel: Also am 29. Juli in der Lichtenplatzer Kapelle und wieder am 5. August im Gemeindezentrum Petruskirche

Und schon mal zum Vormerken: Am 17. Sept. findet in Neuwied der Frauenkirchentag 2022 statt. Am Ausgang liegt ein entsprechender Flyer aus..

 

Und nun herzliche Einladung zum Tauf-Gottesdienst am kommenden Sonntag um 11 Uhr in der Lichtenplatzer Kapelle mit Pfr. Seim. Aus Anlass der 11. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen, die in Karlsruhe tagen wird, setzt Pfr. Seim dann seine kleine Predigt-Reihe zu Themen der Ökumene fort.

Im Gemeindezentrum Petruskirche findet aufgrund der Ferienzeit dann kein Gottesdienst statt.

 

 

Vor allem aber wünschen wir Ihnen eine gute und gesegnete Zeit.

Bleiben Sie behütet!                                                                                                                                      Ihr Pfr. Michael Seim


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