Gottesdienst zum 03.04.2022 mit Prädikant Bernd Böth

 

 

 

Vorspiel

 

 

 

Eröffnung / Begrüßung  (Presbyter*in)

 

Durch sein Wort hat Gott diese Welt und auch uns geschaffen. Durch sein Wort spricht er uns an. Und weil wir auf sein Wort hören wollen, kommen wir zu ihm und feiern diesen Gottesdienst im Namen des dreieinen Gottes:

 

Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

 

Unser Anfang und unsere Hilfe stehen dabei im Namen des Herrn, ..."
Gemeinde: "... der Himmel und Erde gemacht hat ..."
Presbyter/in:„... der Bund und Treue hält ewiglich ...“
Gemeinde: "... und nicht loslässt das Werk seiner Hände."

 

Herzlich Willkommen in unserem heutigen Gottesdienst.

 

Ich freue mich heute mal wieder in ihrer Gemeinde mitfeiern zu dürfen. Ich bin Bernd Böth, Prädikant und beheimatet in Heckinghausen.

 

Im Wochenspruch aus Matthäus 20, 28 heißt es:

 

“Der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben als Lösegeld für viele.“

 

Und so wünsche ich uns allen einen gesegneten Gottesdienst.

 

Und als erstes Lied singen wir nun:

 

Lied EG 161 Liebster Jesu, wir sind hier

 

https://www.youtube.com/watch?v=6q65FPh7kEQ

 


Psalm 43

 

1 Schaffe mir Recht, Gott, / und führe meine Sache wider das treulose Volk

 

und errette mich von den falschen und bösen Leuten!

 

2 Denn du bist der Gott meiner Stärke: Warum hast du mich verstoßen?

 

Warum muss ich so traurig gehen, wenn mein Feind mich drängt?

 

3 Sende dein Licht und deine Wahrheit,

 

dass sie mich leiten und bringen zu deinem heiligen Berg

 

und zu deiner Wohnung,

 

4 dass ich hineingehe zum Altar Gottes, /

 

zu dem Gott, der meine Freude und Wonne ist,

 

und dir, Gott, auf der Harfe danke, mein Gott.

 

5 Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir?

 

Harre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken,

 

dass er meines Angesichts Hilfe und mein Gott ist.

 

Gemeinde: Ehr sei dem Vater und dem Sohn, …

 



Eingangsgebet

 

Lieber Vater,

 

hab Dank, dass heute Sonntag ist.

 

Danke, dass Du für uns da bist

 

und wir zur Ruhe kommen dürfen. Zur Ruhe vor Dir.

 

Wir wollen auf dein Wort hören

 

und damit die vergangenen Tage hinter uns lassen

 

und Kraft schöpfen für die vor uns liegenden.

 

Dabei bringen wir Dir, was uns nicht gelungen ist.

 

In der Stille sagen wir Dir das, was uns die vergangene Woche über bewegt,

erfüllt, bedrückt oder zu Fragen geführt hat.

 

 

 

-Stille-

 

 

 

Gott möge vollenden, was unvollkommen bleiben musste.

 

Gott möge versöhnen, wo Frieden einkehren soll.

 

Gott möge uns öffnen, für seinen Tag, seine Verheißung.

 

Amen.

 

Gemeinde: (mit Melodie: EG 178.11) "Herr, erbarme dich ..."

 

 

 

Gnadenzusage

 

In Psalm 31, 25 steht
„Seid getrost und unverzagt alle, die ihr des Herrn harret!“ Amen.

 

Gemeinde:        (mit Melodie EG 26)     Ehre sei Gott in der Höhe

 

 

 

Kollektengebet

 

 

 

Lesung Hebräer 5, 1-10

 

 

 

Glaubensbekenntnis

 


Lied EG 97 Holz auf Jesu Schulter

https://www.youtube.com/watch?v=q_G23Th85-M&t=46s

 



Predigt über Markus 10, 35-45

Lieber Vater, schenk uns ein Herz für dein Wort

 

und dein Wort für unser Herz. Amen

 

 

 

Liebe Gemeinde,

 

als vor ein paar Wochen der Wald im Osterholz von der Polizei geräumt wurde, sah ich in der Berichterstattung darüber ein Plakat auf dem stand „Macht macht kaputt! Macht Macht kaputt!“.

 

Nur ein paar Tage nach der Räumung begann der russische Diktator Putin seinen Krieg gegen die Ukraine.

 

Um Macht geht es auch in unserem heutigen Predigttext. Vielleicht nicht unbedingt so, wie wir uns das mit der Macht vorstellen. Aber hört selber.

 

 

 

Markus 10, 35-45.

 

35 Da gingen zu ihm Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus,

 

und sprachen zu ihm:

 

Meister, wir wollen, dass du für uns tust, was wir dich bitten werden.

 

36 Er sprach zu ihnen: Was wollt ihr, dass ich für euch tue?

 

37 Sie sprachen zu ihm: Gib uns, dass wir sitzen einer zu deiner Rechten und einer zu deiner Linken in deiner Herrlichkeit.

 

38 Jesus aber sprach zu ihnen: Ihr wisst nicht, was ihr bittet.

 

Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinke,

 

oder euch taufen lassen mit der Taufe, mit der ich getauft werde?

 

39 Sie sprachen zu ihm: Ja, das können wir.

 

Jesus aber sprach zu ihnen: Ihr werdet zwar den Kelch trinken, den ich trinke, und getauft werden mit der Taufe, mit der ich getauft werde;

 

40 zu sitzen aber zu meiner Rechten oder zu meiner Linken,

 

das zu geben steht mir nicht zu,

 

sondern das wird denen zuteil, für die es bestimmt ist.

 

 

 

41 Und als das die Zehn hörten, wurden sie unwillig über Jakobus und Johannes.

 

42 Da rief Jesus sie zu sich und sprach zu ihnen: Ihr wisst, die als Herrscher gelten, halten ihre Völker nieder, und ihre Mächtigen tun ihnen Gewalt an.

 

43 Aber so ist es unter euch nicht; sondern wer groß sein will unter euch,

 

der soll euer Diener sein;

 

44 und wer unter euch der Erste sein will, der soll aller Knecht sein.

 

45 Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und sein Leben gebe als Lösegeld für viele.

 

 

 

Wie so oft habe ich uns drei Überschriften mit Gedanken dazu mitgebracht.

 

 

 

1. Jakobus und Johannes

 

Jakobus und Johannes trauen sich was. Unverblümt sprechen sie Jesus an, sie wollen etwas von ihm. Nicht irgendetwas kleines, unbedeutendes. Nein, sie wollen rechts und links von ihm sitzen, wenn das Himmelreich angebrochen ist.

 

Unglaublich ist das. Halten sie sich etwa für wichtiger, als die anderen Jünger? Meinen sie mehr Anrecht darauf zu haben, weil ihr Vater es sich leisten konnte, Tagelöhner anzustellen (Mk 1,20).

 

Da sehen wir mal wieder, dass in der Bibel nicht nur perfekte Menschen als Glaubensvorbilder gezeigt werden. Im Gegenteil. Der Großteil der Jünger, viele Glaubensmütter- und väter im Alten Testament sind lange nicht so klare, aufrechte Christenmenschen, wie oft gedacht wird. Im Gegenteil, sie haben alle ihre Stärken aber auch Schwächen. So richtig menschlich sind sie. Wie ihr und ich.

 

Das finde ich tröstlich. Oft zweifle ich, ob ich mich denn überhaupt Christ nennen darf. Nicht immer verhalte ich mich so, wie ich es doch eigentlich durch Jesus besser weiß. Und wie manch andere Christen es für mich besser zu wissen meinen. Von Jakobus und Johannes lerne ich, dass ich fehlerbehaftet sein darf. Oder besser, dass ich meine Bedürfnisse aussprechen, meine offenen Fragen stellen darf.

 

Selbst wenn diese nicht glaubenskonform erscheinen. Selbst wenn andere meinen, mit solch einer Frage darf man sich doch nicht an Jesus wenden.

 

Jakobus und Johannes glauben an Jesus. Ihre Anfrage geht klar davon aus, dass Jesus versprochene Herrlichkeit anbrechen wird. Sie zweifeln nicht an Gottes Reich. Trotz der offensichtlichen Anfeindungen durch die damaligen religiösen Führer, trotz Jesus Todesankündigung kurz vorher „…sie werden ihn zum Tode verurteilen und den Heiden überantworten, und die werden ihn verspotten und anspeien und geißeln und töten,…“ (Mk 35, 33-34) sind sie überzeugt von ihm.

 

Das spornt mich an. Diese Zuversicht, die die beiden haben trotz aller widersprüchlichen Umstände ist bemerkenswert. Davon schneide ich mir gerne eine Scheibe ab. Von Jakobus und Johannes lerne ich: Egal welche weltlichen Probleme mich umgeben, dass Jesus letztlich Sieger war, ist und sein wird steht unumstößlich fest.

 

Selbst wenn die Mächtigen der Welt mir anderes erzählen. Selbst wenn sie Kriege vom Zaun brechen, um selber als Sieger dazu stehen. Sie werden es nie erreichen. Nur Jesus bleibt Sieger.

 

 

 

2. Jesus

 

Jesus ist verständnisvoll. Er weist die Forderung der beiden nicht ab. Er verurteilt sie nicht. Für ihn spielt es keine Rolle, ob die beiden sich hervortun wollen oder für etwas Besseres halten.

 

Jesus stellt nur eine Anfrage: Könnt ihr das aushalten, was ich auszuhalten habe? Anders gefragt: Könnt ihr das annehmen, was Gott für mich vorgesehen hat?

 

Diese Frage geht auch an euch und mich. Halten wir aus, was Gott für unser Leben vorgesehen hat? Nicht nur die schönen Seiten des Lebens, sondern vor allem die schwierigen Zeiten. Die Momente, in denen Gott so unendlich weit entfernt scheint.

 

Den Kelch des Lebens annehmen heißt, den Kelch des Grimms (Jes. 51, 17) zu ertragen. Jesus Taufe anzunehmen heißt, wie er untergetaucht zu werden. Dieses untergetaucht wird im Griechischen in Zusammenhang mit Erfahrung gebraucht. (W. Barclay, Markusevangelium, S228) In Psalm 124,4 wird uns vor Augen geführt, was Jesus damit meint: „…so ersäufte uns Wasser, Ströme gingen über unsre Seele…“.

 

Jesus verspricht kein ruhiges, friedliches Leben.

 

Und er weist darauf hin, dass nicht er zu entscheiden hat, sondern dass alle und alles in Gottes Hand liegt.

 

Von Jesus lerne ich, Gott ist Schöpfer dieser Welt. Gott ist Anfang und Ende.

 

 

 

3. Jünger

 

Die Jünger ärgern sich. Da wollen zwei aus ihrer Mitte sich nach ihrem Denken tatsächlich einen Vorteil verschaffen, sich über andere setzen. Das darf doch nicht sein. Das ist doch ungerecht. Leben mit Jesus soll gerecht sein und keinen weltlichen Maßstäben von Macht und Anspruch entsprechen.

 

Jesus bestätigt sie darin. Und er geht sogar noch weiter. Diener und Knecht sollen die Jünger sein. Nicht Fürst oder Mächtiger. Er selbst will mit gutem Beispiel vorangehen und dienen, ja sogar sein Leben zur Erlösung für viele geben.

 

Also keine politischen Weltbestimmer, keine Vorstands-vorsitzende oder sonstigen selbsternannten Anführern, die danach entscheiden, wie ihre Vormachtstellung und ihr Reichtum untermauert und vermehrt werden kann?

 

Wie so vieles im Leben kann das nicht pauschal beantwortet werden.

 

Ich lerne hier, dass in Gottes Reich ein anderer Maßstab angelegt wird als er mir von dieser Welt, von meinem Umfeld bekannt ist. Macht, Geld und Neid gibt es nicht. Es geht allein darum, dem anderen zu dienen. Zu dienen meint, den anderen anzuerkennen als das, was er in erster Linie ist: Mensch, von Gott geschaffen.

 

William Barclay beschreibt es so: „Die Welt braucht Menschen, die bereit sind zu dienen, Menschen, die sich klar darüber sind, wie nüchtern und sachlich Jesus die Dinge sah.

 

Wenn ich bereit bin, den anderen durch die Augen Jesus zu sehen, ihn als Gottes Geschöpf anzuerkennen, dann bin ich bereit ihm zu dienen. Das heißt, mehr zu geben als zu empfangen. Und wenn andere Menschen auch so denken und handeln wird die Welt zwangsläufig eine andere.

 

Lasst uns damit in unserem Umfeld anfangen. Wie ein kleiner Stein, der ins Wasser geworfen wird immer größere Kreise zieht, so wird unser kleiner Anfang des Dienens der Beginn einer größeren Veränderung im Denken und Handeln der Menschen sein.

 

Und am Ende werden zu Jüngern alle Völker der Welt.   Amen

 

 

 

Und der Friede Gottes, der höher ist als all unsere Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Jesus Christus unseren Herrn.

 

 

 

Musikmeditation

 

 

 

Fürbitte

 

Guter Gott,

 

Du kennst unsere Wege,

 

barmherziger Gott,

 

du weißt die Antwort auf unser Fragen.

 

Du bist uns nah, wenn wir uns fern fühlen,

 

deine Engel sind da inmitten von Hass und Gewalt.

 

Dich beten wir an. Dich bitten wir: Erhöre uns.

 

Du kennst den Weg derer,

 

die ins Ungewisse aufbrechen,

 

die alles aufgegeben haben,

 

die sich fürchten vor dem, was sie erwartet.

 

Trage du ihrer Lasten mit.

 

Zeige ihnen den Weg zum Leben.

 

Dich beten wir an. Dich bitten wir: Erhöre uns.

 

Du antwortest denen,

 

deren Klagen niemand hören will,

 

deren Stimmen verstummt sind,

 

die auch an dir zweifeln.

 

Sprich ihnen ins Herz.

 

Sei du ihre Stimme vor den Mächtigen dieser Welt.

 

Dich beten wir an. Dich bitten wir: Erhöre uns.

 

Du achtest auf die,

 

die krank sind,

 

die um das Leben eines geliebten Menschen ringen,

 

die vom Tod betroffen sind.

 

Sei gegenwärtig.

 

Rette und heile sie.

 

Dich beten wir an. Dich bitten wir: Erhöre uns.

 

Du hast deinen Engeln befohlen,

 

die Deinen zu behüten

 

und Frieden zu bringen.

 

Sende deine Engel aus,

 

damit die Hungernden essen

 

und Friede auf Erden wird.

 

Dich beten wir an. Dich bitten wir: Erhöre uns.

 

Dein Wort, barmherziger Gott,

 

ist uns nah.

 

Deine Liebe trägt uns.

 

Sprich zu deiner weltweiten Kirche

 

und lass sie eins sein in der Liebe

 

zu dir und zu den Nächsten.

 

Durch Jesus Christus,

 

deinen Sohn, unseren Bruder und Herrn,

 

beten wir dich an. Dich bitten wir: Erhöre uns.

 

Alle Gedanken und Bitten, die uns bewegen, bringen wir vor Dich mit dem Gebet, welches Du uns gelehrt hast.

 

Unser Vater im Himmel

 

Segen
Der HERR segne dich und behüte dich;
der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;
der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.
Gmd: Amen, Amen, Amen

 

 

 

Lied EG 421 Verleih uns Frieden gnädiglich

 

 

Nachspiel

 

 

Bekanntmachungen (PresbyterIn)

 

Die Kollekten vom vergangenen Sonntag betrugen:

 

Für Ukrainehilfe des Gustav-Adolf- Werkes          87,00 €

 

Für Ev. Bildungsarbeit                                             57,50 €

 

Herzlichen Dank! Gott segne Geber und Gaben und all das,

 

was mit diesen Gaben geschieht!

 

 

 

Die heutige Klingelbeutelkollekte geht aus aktuellem Anlass an die Ukrainehilfe der Diakonie Katastrophenhilfe. Die Ausgangskollekte ist bestimmt für Syrien, für Diakonische Arbeit für Behinderte und Kriegsgeschädigte.

 

Da die politische Situation unverändert ist, bieten wir weiterhin Friedensgebete an:

 

mittwochs um 17.30 Uhr vor OPEN in der Lichtenplatzer Kapelle und freitags im 14- tägigen Wechsel: am 8. April in der Lichtenplatzer Kapelle und am 15. April im Gemeindezentrum Petruskirche. Bitte achten sie auch auf Aushänge und aktuelle Informationen auf der Homepage.

 

 

 

Außerdem haben wir durch die Diakonie, sowie durch den Stadtverordneten für den Kothen erfahren, dass die Kothener Turnhalle als Erstaufnahmeeinrichtung für geflüchtet Menschen aus der Ukraine hergerichtet wird. Welche Hilfebedarfe hier konkret notwendig werden, wird sich erst noch in den kommenden Wochen ggfs. Monaten herausstellen, aber die Diakonie erwartet bereits jetzt, dass vor allem bei der abendlichen Essensausgabe (wohl zwischen 18.00 und 20.00 Uhr) Unterstützung durch ehrenamtliches Personal wertvoll sein könnte. Erwartet wird jedoch auch ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis, da es durchaus Menschen gibt, die sich die Not der Geflüchteten für eigene Interessen zu Nutze machen. Davor wollen wir sie schützen. Wir als Kirchengemeinde unterstützen Sie gern, ein solches Zeugnis zu beantragen. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Frau Mageney-Capar (Vorsitzende des Diakonieausschusses) oder an Pfr Seim.

 

 

 

Und nun herzliche Einladung zu den Gottesdiensten am kommenden Sonntag, dem 10. April:

 

Um 9.30 im Gemeindezentrum Petruskirche mit Taufe und Prädikant Gunnar Grams und um 11 Uhr an der Lichtenplatzer Kapelle ein Open Air Familiengottesdienst auf dem Gelände des Kindergartens mit Diakon Arne Würzbach.

 

 

 

Vor allem aber wünschen wir Ihnen eine gute und gesegnete Zeit.
Bleiben Sie behütet!                                        Ihr Prädikant Bernd Böth

 


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