Gottesdienst zum 27.02.2022 mit Arne Würzbach

 

 

Eröffnung / Begrüßung

 Wenn wir uns auf den Weg begeben, dann wissen wir manchmal nicht wohin uns der Weg führen wird. Gerade in diesen Zeiten hoffen wir jedoch darauf, dass Gott uns auf all diesen Wegen begleiten wird. 

 Und so feiern wir diesen Gottesdienst voller Hoffnung im Namen des dreieinen Gottes: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

 

Es gibt Dinge, die uns in der vergangen Woche Sorgen gemacht oder uns erschrocken haben. Fassungslos blicken wir auf das, was in der Ukraine geschieht.  Eigentlich wollten wir heute einen humorvollen Gottesdienst unter dem Thema „Karneval“ feiern, doch wegen der aktuellen Situation haben wir davon abgesehen.  Aber natürlich tolerieren wir es und freuen uns, wenn in diesen Tagen Menschen verkleidet herumlaufen und sich von der Karnevalsfreude anstecken lassen. Ist es doch ein trotziges Zeichen, dass das Übel in dieser Welt nicht das letzte Wort haben wird.

 Neben den Schreckensnachrichten der Woche gibt es auch Dinge, die uns Freude bereitet, in denen wir Nähe erfahren haben. 

 Manche Wege scheinen uns derzeit eher ungewiss. Jesus jedoch wusste, welcher Weg vor ihm lag, als er folgendes zu seinen Jüngern sagte: Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem  und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn. (Lukas 18,31)

 

Und so wollen wir letztlich hoffen, dass Gott selbst auch auf unseren Wegen unterwegs ist und sein Werk vollenden wird.

 

Lied  Da wohnt ein Sehnen tief in uns (209)

 

Psalm 130 nach Uwe Seidel in Auszügen

 Aus der Tiefe rufe ich zu dir: Herr, höre meine Stimme!

 Denn die Mächtigen und Herrschenden überhören unsere Klage, unser Schreien stört ihre Politik nicht.

  Wende dein Ohr zu mir, achte auf mein Flehen:

  mein Flehen nach Frieden, meine Sehnsucht nach Gerechtigkeit,  meine Angst um die Bewahrung unserer Erde.

 Auf dich hofft meine Seele und voller Vertrauen flüchte ich mich zu dir.

 Auf dich und deinen Schutz will ich bauen, dir vertrauen, nur dir allein – auf keine Raketen und auf kein Waffensystem.

  Meine Seele wartet auf den Herrn  Mehr als der Wächter auf den Morgen. Darum, Gott, will ich wachen und beten, damit meine Seele sich nicht in Irrtümern verstrickt, und mein Geist nicht verdorben wird von den Einflüsterungen des Bösen.  Denn bei dir ist die Gnade und  die einzige Erlösung.

 Du löst uns aus den Stricken des Todes entfesselst und zum Leben – und wir können Feinde zu Freunden gewinnen.  Darum wenden wir uns in unserer Not an dich,  du unser Gott: Du bist der einzige, der verändern,  die einzige Kraft, die uns bewahren kann.

 

Gemeinde:   (mit Melodie EG 197, 3 ) Ehr sei dem Vater und dem Sohn, …

 

Gebet

 Himmlischer Vater, sprachlos schauen wir auf den Krieg in der Ukraine.

 Wir können nicht glauben, was dort geschieht.

 Wir sind traurig, dass es so weit gekommen ist.

 Alle Bemühungen, diesen Konflikt gewaltfrei zu lösen, waren vergeblich.

 Wut steigt auf, Wut über diese Kaltherzigkeit mit der der Krieg begonnen wurde.

 Menschen leiden, Menschen sterben.

 Wir fühlen uns so hilflos.

 Bei dir, Gott, wollen wir Hilfe suchen.

 In der Stille bringen wir vor dich, was uns bewegt und ängstigt.

 

(Stille)

 

Herr, höre unsere Stimmen! Wir bitten dich, erbarme dich! Amen. 

 

Lesung und Predigttext   1. Korinther 13,1-13

 Von der Kraft der Liebe hören wir im heutigen Lesungstext, der auch gleichzeitig Predigttext ist. Wir lesen 1. Korintherbrief 13,1-13:

 Stellt euch vor:

 Ich kann die Sprachen der Menschen sprechen und sogar die Sprachen der Engel. [Aber] Wenn ich keine Liebe habe, bin ich wie ein dröhnender Gong oder ein schepperndes Becken.

  Oder stellt euch vor: Ich kann reden wie ein Prophet, kenne alle Geheimnisse und habe jede Erkenntnis.

 Oder sogar: Ich besitze den stärksten Glauben – sodass ich Berge versetzen kann. [Aber] Wenn ich keine Liebe habe, bin ich nichts.

  Stellt euch vor:

 Ich verteile meinen gesamten Besitz.

 Oder ich bin sogar bereit, mich bei lebendigem Leib verbrennen zu lassen. [Aber] Wenn ich keine Liebe habe, nützt mir das gar nichts.

  Die Liebe ist geduldig. Gütig ist sie, die Liebe.

 Die Liebe ereifert sich nicht. Sie prahlt nicht und spielt sich nicht auf.

 Sie ist nicht unverschämt. Sie sucht nicht den eigenen Vorteil.

 Sie ist nicht reizbar und trägt das Böse nicht nach.

 Sie freut sich nicht, wenn ein Unrecht geschieht.

 Sie freut sich aber, wenn die Wahrheit siegt.

 Sie erträgt alles. Sie glaubt alles.

 Sie hofft alles. Sie hält allem stand.

  Die Liebe hört niemals auf.

 Prophetische Eingebungen werden aufhören.

 Das Reden in unbekannten Sprachen wird verstummen.

 Die Erkenntnis wird an ihr Ende kommen. Denn was wir erkennen, sind nur Bruchstücke, und was wir als Propheten sagen, sind nur Bruchstücke. Wenn aber das Vollkommene kommt, vergehen die Bruchstücke.

  Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind.

 Ich urteilte wie ein Kind und dachte wie ein Kind.

 Als ich ein Mann geworden war, legte ich alles Kindliche ab.

 Denn jetzt sehen wir nur ein rätselhaftes Spiegelbild.

 Aber dann sehen wir von Angesicht zu Angesicht.

 Jetzt erkenne ich nur Bruchstücke. Aber dann werde ich vollständig erkennen, so wie Gott mich schon jetzt vollständig kennt.

Was bleibt, sind Glaube, Hoffnung, Liebe – diese drei. Doch am größten von ihnen ist die Liebe.

 

 

Lied:   Das Zeichen (268)

 

Predigt    1. Korinther 13,1-13

 (Auf dem Altar liegt eine rote Pappnase in einer Vorrichtung (soll an einen Alarmknopf erinnern)

 

Liebe Gemeinde, es sind ernste Zeiten. Aber so ganz humorlos wollte ich es heute doch nicht machen, vor allem, da der Gottesdienst als Karnevalsgottesdienst beworben wurde. Aber es wird dezenter und auch nur am Anfang sein. Eigentlich war ein Feuerwerk der Witze geplant.

 Doch wegen der aktuellen Ereignisse haben wir einiges umgestaltet. Das

 Karnevalskostüm hängt an der Garderobe und mit ihm die gute Stimmung. So weit ist es gekommen, und das an Karneval, dieser festlich-freudigen Zeit der Jecken. Ich selber wollte eigentlich als Batman gehen (Batmanmaske aufsetzen). Das passt super zum Talar, dachte ich. 

 Aber so richtig ist mir heute auch nicht danach. (Batmanmaske wieder absetzen) Nun sind wir hier vorne also unverkleidet. 

 

Batman, der Kämpfer für die Gerechtigkeit. Den könnten wir jetzt gut gebrauchen.

 Aber wissen Sie was? Wir haben ja zum Glück einen Batman an unserer Seite:

 Gott. (Batmanmaske auf den Altar stellen)

Gott, der für Gerechtigkeit sorgt in dieser vor Ungerechtigkeit in den Himmel schreienden Welt.

 

 

Da fällt mir ein, dass auch Batman immer gerufen wurde, in dem etwas in den Himmel „geschrien“ wurde. Mit einem Scheinwerfer wurde das Batmansymbol in den Nachthimmel von Gotham City gestrahlt und dann wusste Batman, es gibt etwas zu tun.

 

Auch jetzt gibt es einiges zu tun. 

 Wenn man so in die Zeitung schaut, hieß es die letzten zwei Jahre nur Corona hier, Corona da. Und jetzt noch dieser Krieg.

 Zeit, dass wir das Batmansymbol in den Nachthimmel strahlen, oder?  Aber wie geht denn das?

 

Naaaanuuuuuuu, was ist das denn für ein Schalter? (Alarmknopf auf Altar in

 Augenschein nehmen)

 Höchst interessant. Was wohl passiert, wenn ich da mal drauf drücke?

 Ist der vielleicht für das Batmansymbol? Soll ich mal drauf drücken?  Oh, ich traue mich gar nicht. Ist das aufregend!

 (Knopf drücken – nichts passiert – horchen – wiederholt Knopf drücken) Ist was passiert? Haben Sie was gehört? Nichts, gar nichts passiert.

 Da bin ich ja schon ein bisschen enttäuscht. Herr Küster/Frau Küsterin was ist denn mit dem Knopf los? Der müsste wohl mal repariert werden. 

 Der Knopf sah so vielversprechend rot aus, wie Alarmstufe Rot.  Rot, wie …. Was fällt denn Ihnen zu „rot“ ein?

 

Rot erweckt viele Assoziationen – positive, aber auch negative.

 Rot erinnert mich auch an Zorn, an Hass, an Gewalt, an Blut. An all die schlimmen Sachen, die so ein Krieg mit sich bringt. Das Leid, den Tod. Den Verlust der Heimat.

 Grausam. Und beängstigend. 

 Wie es wohl den Menschen in der Ukraine gehen muss?

 Wie es wohl den Menschen geht, die zwar in Sicherheit sind, aber jemanden kennen, der in der Ukraine lebt?

 Auch mich macht dieser Krieg zutiefst traurig, hilflos und auch wütend. Und er verunsichert. Was wird da noch kommen? Wie wird sich das auf die Welt, auch auf uns, auswirken?

 

Alarmstufe rot. Gott, es ist Alarmstufe rot! Wir bitten dich, schenk dieser Welt deinen Frieden!

 

Wir wissen nicht, was da noch kommen wird. Jetzt liegt vor uns ein großes weißes Blatt. Und wir wissen nicht, was darauf geschrieben oder gemalt wird. Wenn wir uns umschauen, erscheint alles so grau.

 

Wird es ein graues Bild werden? Oder sogar ein schwarzes?

 

(Pappnase aus Schaltervorrichtung nehmen)

 Rot, wie Alarmstufe rot, aber auch rot, wie die Liebe.

 Rot, wie die Liebe Gottes, die wir in diesen Zeiten noch dringender brauchen als sonst.

 

Vor Kurzem hat meine Tochter etwas sehr schönes gesagt. (Und ich muss mich entschuldigen. Ich glaube das ist nun schon die dritte Predigt in Folge, in der meine Tochter vorkommt. Ich hoffe Sie nehmen mir das nicht übel. Und ich hoffe auch meine Tochter verzeiht mir das.). Zumindest hat sie gesagt: „Liebe ist bunt.“

 

Und ich glaube sie hat recht. Liebe ist nicht nur rot. Liebe ist vielfarbig und vielseitig.

 Liebe kann berühren. Liebe kann verzeihen. Liebe kann mich erfreuen. Liebe ist Umarmung. Liebe ist manchmal wie ein lautes, fröhliches Lachen. Liebe kann aber auch manchmal ganz still und verborgen sein, wie das erfreute Blitzen in einem Auge oder eine Träne, die still die Wange herunter läuft.  Liebe ist so viel. Liebe ist bunt.

 

Paulus schreibt in dem Brief an die Korinther: 

 „Die Liebe hört niemals auf! Sie erträgt alles. Sie glaubt alles. Sie hofft alles. Sie hält allem stand.“

 

Tröstliche Worte.

 In all dem Leid dürfen wir sicher sein, es ist immer noch eine Kraft da, die größer ist als alles Leid. Eine Kraft die alles übersteht, die niemals aufhört: Die Liebe Gottes. Die Liebe Gottes, die auch in und durch uns wirkt.

 

(Pappnase anprobieren und wieder absetzen) Zur Zeit will diese Pappnase nicht richtig passen, aber sie könnte. Denn Gottes Liebe ist auch größer als dieser Krieg!

 Liebe ist bunt.

 Sie äußert sich in karnevalistischer Freude.

 Sie zeigt sich in einem trotzigen Lachen. 

 Sie macht sich für Frieden stark.

 Sie lässt uns teilhaben an dem Leid der Menschen in der Ukraine.

 Die Liebe ist die größte Gabe Gottes.

 In all dem Leid müssen wir an Gottes Liebe festhalten.

 

Denn mit Gottes Liebe wird das Bild der Zukunft nicht grau oder schwarz, sondern bunt! Mit Gottes Liebe wird diese Welt zu einer guten Welt. 

  Amen.

 

 

Musikmeditation

 

Lied:  Wie ein Fest nach langer Trauer (289)

 

Fürbitte mit Zwischengesang „Christus, dein Licht“ (105) 

 Gott, was wird noch kommen? Wir wissen es nicht.

 Doch wenn wir in deiner Liebe bleiben, wird die Zukunft nicht grau. Bunte, hoffnungsvolle Bilder lässt du Wirklichkeit werden, so wie du auch einst den Regenbogen in den Himmel maltest.

 Stärke unseren Glauben, damit wir mit dir gemeinsam diese Bilder malen.

 Stärke unseren Glauben, damit wir mit dir gemeinsam Frieden bauen.

 Wir zünden ein Licht der Hoffnung an und singen gemeinsam „Christus, dein Licht.“ Gott, dieser Krieg in der Ukraine macht uns erschrocken, wütend und ängstlich.

 Wir sind in Gedanken bei den Menschen im Kriegsgebiet.

 Sie sehnen sich nach Frieden, aber erleiden Schmerz und Trauer.

 Stehe ihnen bei in ihrer Not.

 Schenke ihnen guten Grund zur Hoffnung.

 Schütze ihr Leben und schenke ihnen eine friedvolle Zukunft.

 Wir zünden ein Licht der Hoffnung an und singen gemeinsam „Christus, dein Licht.“

 Gott,Menschen befinden sich auf der Flucht.

 Sie sind auf der Suche nach einem sicheren Ort, nach Heimat, nach Zukunft. Offene Arme sollen sie empfangen, freundliche Herzen ihnen begegnen, und ein warmes Bett ihnen Ruhe schenken.

 Wir zünden ein Licht der Hoffnung an und singen gemeinsam „Christus, dein Licht.“ Gott, gerne hätten wir heute einen fröhlichen Gottesdienst gefeiert.

 Doch in der Welt gibt es so viel Ungerechtigkeit, Krankheit und Scherben.

 Da bleibt uns das Lachen manchmal im Halse stecken.

 Im Glauben an dich hoffen wir, dass die Liebe siegen wird.

 In der Stille wollen wir dir auch unsere persönlichen Bitten sagen.

 (Stille)

 

Glaube, Liebe, Hoffnung. Diese drei werden bleiben.

 Doch am größten ist die Liebe. Deine Liebe zu uns, deinen Kindern.

 Und so beten wir voll Vertrauen das Gebet, dass uns Jesus gelehrt hat.

 

Vater unser im Himmel.

 Geheiligt werde Dein Name.

 Dein Reich komme.

 Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.

 Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.

 Und führe uns nicht in Versuchung, Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn Dein ist das Reich und die Kraft 

 und die Herrlichkeit in Ewigkeit.  Amen  

 

Segen

 Geh in die Welt als Bote des Friedens. Gott wird mit dir sein. Geh in die Welt als Tröster und Helfer. Gott wird mit dir sein.

 Geh in die Welt als Zeichen der Liebe. Gott wird mit dir sein.[1]

 Der Herr segne dich und behüte dich.

 Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig.

 Der Herr erhebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 Gemeinde: Amen, Amen, Amen 

 

Lied:  Verleih uns Frieden gnädiglich (91)

 

Bekanntmachungen (Presbyter*in)

 Folgendes möchte ich Ihnen noch mitteilen, liebe Gemeinde: 

 

Die Kollekten vom vergangenen Sonntag betrugen:
Für den Unterbarmer Kinderteller    146,05 €
Für Menschen mit Behinderungen    131,50 €
Herzlichen Dank! Gott segne Geber und Gaben und all das,  was mit diesen Gaben geschieht!  

Die heutige Klingelbeutelkollekte ist anders als im Gemeindebrief angegeben für die Diakonie in unserer Gemeinde bestimmt. Auch die Hefte und Bücher, die wir über den Besuchsdienst zu den Geburtstagen verteilen, werden über diese Spenden finanziert.

 

Am Ausgang sammeln wir für die Diakonie RWL, es geht um Hilfen für bedürftige Familien. In welcher Umgebung Kinder aufwachsen, hat massiven Einfluss darauf, wie sie sich entwickeln. Kirche und Diakonie setzen sich für die Familien ein, die in besonderen sozialen Schwierigkeiten stecken – zum Wohl der Kinder.

 

Herzliche Einladung zunächst zu den Veranstaltungen und Gottesdiensten zum Weltgebetstag am Freitag, 4. März: Zukunftsplan Hoffnung, das ist das diesjährige Thema. Angesichts der Welt- und Krisenlage nicht nur ein individuelles Thema, es erfasst alle.

 

Wir starten im Gemeindezentrum Petruskirche um 14.30 Uhr mit Informationen und Bildern zum Weltgebetsland England, Wales und Nordirland. Um 16.30 Uhr findet dann der Gottesdienst statt.

 Am Lichtenplatz laden wir um 19 Uhr zu einem ökumenischen Gottesdienst in St. Christophorus ein.

 

Am kommenden Sonntag, dem 6. März, findet dann um 9.30 Uhr der Gottesdienst in der Lichtenplatzer Kapelle statt und um 11 Uhr im Gemeindezentrum Petruskirche.

 Beide Gottesdienste mit dem Prädikanten Gunnar Grams.

 Für 18 Uhr ist im Gemeindezentrum Petruskirche ein Jugendgottesdienst zum Thema ‚Glaubensbekenntnis‘ geplant. Herzliche Einladung zu diesen Gottesdiensten.

 

Bleiben Sie behütet!        Ihr Arne Würzbach

 

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[1] http://www.pfarre-neulengbach.at/pfarrblatt/2021-02.pdf 

 

 

 

 

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