Gottesdienst zum 24.12.2021
Auf die Glocken vor Ort hören:
Kerze(n) entzünden


Eröffnung
(laut für sich lesen oder eine*r in der Hausgemeinschaft liest vor)
Heiligabend. Heilige Nacht.
Gott ist in der Welt.
Und wir sind da. Sind viele. Verstreut und verbunden.
Heute denken überall auf der Welt Menschen an diese Geschichte.
An Engel. Hirten. Tiere.
Und daran, dass Gott einer von uns geworden ist.
Wir feiern in seinem Namen.
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

 


Lied 1,1-3 Macht hoch die Tür


Gebet
(eine*r betet für sich oder alle in der Hausgemeinschaft beten gemeinsam laut)
Komm, o mein Heiland Jesu Christ, meins Herzens Tür dir offen ist.
Ach zieh mit deiner Gnade ein; dein Freundlichkeit auch mir erschein.
Dein Heilger Geist mich führ und leit den Weg zur ewgen Seligkeit.
Dem Namen dein, o Herr, sei ewig Preis und Ehr. Amen


Die Weihnachtsgeschichte aus dem Lukasevangelium
(laut für sich lesen oder eine*r in der Hausgemeinschaft liest vor)
Lesung Lukas 2,1-7
Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt.


Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das judäische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, darum dass er von dem Hause und Geschlechte Davids war, auf dass er sich schätzen ließe mit Maria, seiner vertrauten Frau; die war schwanger.


Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und Maria gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.

 


Quirinius:
Guten Abend, die Damen! Guten Abend, die Herren!
Darf ich mich Ihnen kurz vorstellen?! Quirinius mein Name, Sie kennen mich, zumindest aus dieser Geschichte hier. Genauer lautet mein Name Publius Sulpicius Quirinius, geboren im Jahr 45 vor der Zeitenwende in Lanuvium, einer Stadt nahe Rom, näher am Meer gelegen und nicht so übervölkert und übelriechend wie Rom selbst.


Ich, ich gehörte zum Gefolge des Octavians, der im Jahr 27 vor der Zeitenwende vom Senat zum ersten römischen Kaiser ernannt und darum als ‚Augustus‘, als Erhabener verehrt wurde. Und dieser vertraute mir als Konsul zunächst die Provinz Creta und Cyrene, das ist das nördliche Afrika, und später die Provinz Galatien, gelegen in der heutigen Türkei an. Ich kannte mich im Osten des Reiches also aus, bekämpfte aufrührerische Stämme und legte für unsere Legionen entsprechende Straßen an.


Der erhabene Augustus vertraute mir dann auch seinen Enkel und Thronfolger Gaius Caesar an, der sich aber zu übermütig in den Kampf gegen die Armenier stürzte. So wurde er verwundet und erlag schließlich rund um die Zeitenwende an seinen Verletzungen. Augustus wusste, dass mich deshalb keine Schuld traf. Er brauchte mich weiterhin für heikle Missionen.


So wurde ich eben auch Statthalter, bzw. Konsul der Provinz Syrien, als den Sie mich kennen dürften. Und gerade hier wurde es kurz nach der Zeitenwende etwas unruhig im Reich. Ein gewisser Herodes Archelaus wusste sein jüdisches Volk nicht zu führen. So wurde ihm der Königstitel genommen und die Region Judäa meiner Provinz zugeschlagen.
Ich kann Ihnen sagen: Das war ein ziemlicher verwaltungstechnischer Aufwand, den wir da treiben mussten. Denn um die Steuern zu erheben, musste zunächst die ganze Bevölkerung gezählt werden. Darum mussten alle in ihren Heimatort. Denn hier, so war es jüdische Sitte, hier hatten sie ihren Grundbesitz, der immer weiter durch die Generationen vererbt aber nie verkauft werden durfte. Das geht wohl angeblich auf einen gewissen Mose zurück.
Mann, war das eine Heidenarbeit diese Zählarbeit! Aber es galt ja, die Verordnungen und Befehle des erhabenen Augustus korrekt umzusetzen. 10.000e machten sich so kurz nach der Zeitenwende auf den Weg in ihren jeweiligen Heimatort, weil ich, der Statthalter und sozusagen der Vertreter des erhabenen Kaisers, es so angeordnet hatte. Denn nur so, mit einer strikten, straffen Führung, - nur so lässt sich das Reich vernünftig führen und regieren.
Dafür braucht es so Mittelsmänner, Statthalter, Vertreter wie mich. Anders geht das nicht.


Ach so: Von einem Josef aus Bethlehem oder von einem Jesus von Nazareth hatte ich zu meinen Lebzeiten nie etwas gehört. Vielleicht auch kein Wunder, schließlich starb ich im Jahr 21 nach der Zeitenwende und wurde so immerhin 76 Jahre alt – hinterließ jedoch keine Kinder. Da war mein erhabener Kaiser auch bereits einige Jahre tot. Und wenn Sie heute den Geburtstag eines gewissen Jesus von Nazareth feiern, - das war doch dieser Aufrührer, der vom römischen Staat gekreuzigt wurde – dann sollten sie doch auch so nett sein, den 23. September zu feiern!!! Da hatte mein Kaiser und Herrscher Geburtstag. Denken Sie mal drüber nach, welcher Geburtstag eigentlich wichtiger wäre!!!

 


Lied 23,1-4 Gelobet seist Du, Jesu Christ

 


Lesung Lukas 2,8-14
Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.


Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.

 


Hirte:
Mann, haben wir uns damals erschrocken! Mitten in der Nacht wurd es auf einmal gleißend hell, so hell, dass unsere Augen all das Licht gar nicht vertrugen, so hell war es. Dabei waren unsere Augen doch eher ans Dunkel gewohnt. Da, im Dunkeln, da konnten wir alles sehen und hören und erkennen. An unsere Schafe, da kam kein Tier und kein Mensch heran! Wehe, wenn da einer kam! Darum war das ja so erstaunlich, was da so unbemerkt auf uns zukam.


Ansonsten leben wir auch eher und lieben im Dunkel – oder zurückgezogen: Die im Dunkeln sieht man nicht, - wenn man sie nicht sehen will. Und das wollte ja keiner. Denn wir Hirten sind schon eigene Gestalten, einzelgängerisch, Wind

und Wetter ausgesetzt und darum herb, manchmal vielleicht schroff. Wir würden eher sagen: klar und deutlich. Aber das passt den meisten Menschen ja wohl nun nicht.


Doch dann, dann standen wir im Rampenlicht. Ganz ungewohnt für uns – und eigentlich wollten wir bloß nichts wie weg, umdrehen und weg. Doch dann hieß es kolossal: FÜRCHTET EUCH NICHT! Nein, eine solche Stimme hatten wir noch nie gehört: FÜRCHTET EUCH NICHT!


Und das was dann kam, das hätte eigentlich alles Welt sehen sollen – per Liveübertragung: Wir im Rampenlicht! Und dann, dann sprach dieser Engel, dieser Oberengel, der sprach uns an – uns Hirten! Wir waren seine ersten Adressaten! Wir standen als erste in seinem Adressbuch. Uns galt, was der uns von Gott zu sagen hatte: EUCH IST HEUT DER HEILAND GEBOREN!


Sie müssen wissen: auf so einen hatten wir und unser Volk schon lange gehofft und gewartet, - auf einen, der unser Volk und uns alle wieder heilmacht. Denn unter diesem König Herodes war es uns nicht gerade gut gegangen, uns Hirten erst recht nicht. Und jetzt drohte die römische Besatzung. Nein, das wollten wir nicht. Darum waren wir so froh, als dieser Oberengel da sagte: EUCH IST HEUT DER HEILAND GEBOREN!


Und dann sagte er noch, wo und wie wir ihn finden: Ganz bei uns in der Nähe – als neugeborenes Kind. Der, der unser Leben und unser Volk heil machen sollte, der war also sozusagen einer von uns. Der wusste um uns, der kannte uns – anders als all die anderen Könige und Kaiser und Herrscher und wie sie sich so nennen. Und durch ihn, so sangen die Engel, durch ihn sollte nun Frieden werden auf Erden – herrlich – einfach wunderbar.
Und darum haben wir uns dann auch auf den Weg gemacht und haben Kind und Mutter und Vater gefunden. Wir haben den armen Leuten auch etwas mitgebracht: etwas Brot, etwas Milch, etwas Schafskäse und ein Fell. Mehr hatten wir ja selbst nicht.


Und dann, als wir alles gesehen hatten, da haben wir’s allen erzählt. Jeder sollte es zu hören bekommen von uns – diesmal nicht von den Engeln. Wir wurden sozusagen für alle Welt die Mittelsmänner. Von uns sollte alle Welt hören: EUCH IST HEUT DER HEILAND GEBOREN! Denn uns, uns herben Gesellen und eigenen Gestalten, - wenn wir so ausflippten und auf andere zugingen, die uns sonst lieber mieden, - uns würde man diese gute Nachricht, diese schöne Botschaft wohl schon noch glauben. So wurden wir also die Boten, die Engel, die Mittler, die aller Welt sagten: EUCH IST HEUT DER HEILAND GEBOREN!


Schön übrigens, dass Sie das heute auch noch feiern und davon erzählen. Das war und ist schon ein besonderes Kind. Darum: FÜRCHTET EUCH NICHT



Lied 54,1-3 Hört der Engel helle Lieder


Lesung Lukas 2,15-20
Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen gen Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat.


Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen. Da sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich über die Rede, die ihnen die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.
Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.

 


Maria:
Es ist vollbracht, endlich geschafft! Ich hätte ja nie gedacht, dass das alles so schwierig sein würde. Zunächst die Geschichte mit dem Engel. FÜRCHTE DICH NICHT, hatte der gesagt. Dabei hatte ich allen Grund mich zu fürchten. Unverheiratet schwanger. Sie wissen sicher, was über solche Frauen gesagt und wie über sie geurteilt wird – in vielen Ländern ja auch heute noch. Aber Gott, so sagte dieser Engel, wollte so auf diese Weise in die Welt kommen: als ganz normaler Mensch. Verstanden habe ich das ja nicht, auch nicht, warum er gerade mich auserwählt und dafür vorgesehen hat. Aber vertraut habe ich ihm, auch dass er die Sache mit Josef regelt. Der wusste ja nichts davon, dass ich vor der Zeit schwanger war, um es mal so zu sagen.


Und als die Sache geklärt war, da konnte ich mich auf Josef verlassen. Er hat treu zu mir gestanden, hat mich trotz allem sozusagen auf Händen getragen. Doch dann kam dieser Erlass von Quirinius. Gezählt sollten wir werden, und das in Josefs Heimatstadt Bethlehem. Also mussten wir die Sachen packen, die Werkstatt schließen und uns auf den weiten Weg von Nazareth nach Bethlehem machen. Für diesen Weg braucht man zu Fuß allein schon drei bis vier Tage. Aber ich war ja zudem noch hochschwanger und durfte mich bloß nicht überanstrengen. Dem Kind, dem Kind Gottes in mir sollte es ja gut gehen. Eigentlich sollte es in einer Sänfte getragen werden. Aber nichts da. Warum Gott sich das so angetan hat, ich verstehe es nicht, versteh nicht warum.


Und dann kaum angekommen, die Schwierigkeiten, einen Platz zu finden für uns und das Kind. Abgewiesen wurden wir, fortgeschickt. Für Gottes Kind war es ganz schön mühsam hier in diese Welt zu kommen. Aber schließlich haben
wir doch noch einen Platz gefunden, - einen Ort, wo wir unser Haupt niederlegen und wo ich Gottes Kind zur Welt bringen konnte, meinen Jesus – ein besonderes Kind. Und da wir kein Bettchen für es hatten, haben wir die Futterkrippe ausgeräumt. Da haben die Tiere ganz schön gestaunt.


Als wir dann endlich zur Ruhe kommen wollten, da kamen dann diese Hirten hereingerannt, völlig außer Puste und irgendwie anders, als man sich sonst Hirten so vorstellt. Nicht so rau und hart, sondern neugierig, vorsichtig, ja geradezu zart. Die hatten es von Engeln erfahren, dass Gottes Kind, der Christus, hier in Bethlehem geboren wurde, und haben dann uns und später aller Welt erzählt, was die Engel gesagt hatten: EUCH IST HEUT DER HEILAND GEBOREN! Und, dass Gott uns Frieden wünscht auf Erden.


Ja, es ist vollbracht, endlich geschafft! Und ich versteh immer noch nicht, warum Gott es sich und uns so schwer gemacht hat. Ich begreif auch noch nicht, das durch mich Gottes Kind in diese Welt gekommen ist. Aber ich seh schon: das ist ein besonderes Kind. Sein Weg in die Welt zu uns ist besonders, und es wird sicher einen besonderen Weg gehen. Vielleicht ist ja das Besondere daran, dass Gott gerade zu uns ganz normalen Menschen in die Welt kommt, und dass gerade durch mich, eine ganz normale junge Frau! Vielleicht heißt das ja: Gott kommt durch uns Menschen zu uns Menschen. Ich denk darüber nochmal ein wenig nach.

 


Lied 37,1-2 Ich steh an Deiner Krippe


Andachtsimpuls
(Text lesen oder eine*r liest vor)
Gott ist in der Welt.
Wurde geboren von einem Mädchen.
Gelegt in einen Futtertrog.
Besucht von Engeln und einfachen Leuten.
Gott ist in der Welt.
Und wir werden ihn erkennen an Windeln und am Dreck.
Wir finden ihn am unpassenden, zugigen Ort.
Dort, wo man nicht sein will, aber aus irgendeinem Grund ist.
Gott ist in der Welt.
Und wenn es in dir manchmal zugig ist, dreckig und unpassend.
Wenn dieses Jahr für dich zuviel war, kein Ort, an dem man sein will.
Wenn du zu klein bist für alles oder zu groß oder beides,
eine frierende Hirtin, ein müdes Tier -
Dann hör du ganz besonders auf den Engel:
Gottes Ehre in der Höhe. Friede auf Erden – und Freude.
Es hat schon begonnen.
Die Welt wird neu.
Und du wirst neu.
Steh auf.
Du bist gemeint, Mensch seines Wohlgefallens.
Für dich ist heute der Heiland geboren.
Du bist längst schon gefunden, geheiligt, geliebt.
Amen.

 


Lied 27,1-4 Lobt Gott, ihr Christen alle gleich

 


Etwas tun
Geh*t in deiner*eurer Wohnung zu einem unpassenden,

unordentlichen Ort: ein unaufgeräumter Schrank, eine v

ollgestopfte Schublade, die Staubecke hinter dem Sofa…
Räume nicht auf. Putze nicht. Aber lege etwas von der

Weihnachtsdekoration dorthin: einen Stern, einen Zweig,

etwas Glitter, was du eben hast.
Wenn du möchtest, mach ein Foto und schicke es jemandem.

 


Fürbitten und Vaterunser
(eine*r betet für sich oder für alle in der Hausgemeinschaft)
Jesus. Kind in der Krippe. Heiland der Welt.
Hier sind wir.
Verstreut und verbunden.
Voller Freude und voller Angst.
Mach hell in uns, was dunkel ist.
Mach heil in uns, was verwundet ist.
Verwandle, was kaputt ist.
In uns und in deiner ganzen Welt.
Wir denken vor dir an alle, die wir lieb haben.
Was tun sie gerade?


- Stille.


Wir denken an all die Orte, die dich brauchen:
auf dem Meer, am Land, in den Lagern und Häusern.
- Stille.
Und wir denken an deine Liebe, dein Leuchten.
Wir stellen uns und die ganze Erde in dein Licht.


- Stille


Wir beten, wie du es uns gezeigt hast:


Unser Vater im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich
komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

 


Lied 44,1-3 O du fröhliche


Segen
Hände öffnen und laut sprechen:
Gott segne uns und behüte uns.
Gott lasse sein Angesicht leuchten über uns und sei uns gnädig.
Gott erhebe sein Angesicht auf uns und gebe uns Frieden.
Amen.

 


Evtl. Kerze ausblasen


Texte
Gebete und Impulse: Birgit Mattausch für www.michaeliskloster.de
Lesung und Figuren: Michael Seim

 


Wer in diesen Tagen Hilfe benötigt, wende sich bitte an mich, Pfr. Michael Seim
Tel.: 55 97 17 oder Email: michael.seim@ekir.de
Vor allem aber wünschen wir Ihnen eine gute und gesegnete Zeit.
Bleiben Sie behütet!                                                                                                  Ihr Pfr. Michael Seim


Download
211224 GoDi - Briefkasten - online.pdf
Adobe Acrobat Dokument 328.5 KB