Gottesdienst zum 12.12.2021 mit Pfr. Michael Seim

 

 

 

Vorspiel

 

 

 

Eröffnung / Begrüßung  (Presbyter*in)

 

Weil Gott zu uns kommen will, darum kommen wir zu ihm und feiern diesen Gottesdienst im Namen des dreieinen Gottes:

 

Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

 

Unser Anfang und unsere Hilfe stehen dabei im Namen des Herrn, …"

 

Gemeinde: "… der Himmel und Erde gemacht hat …"

 

Presbyter/in:„… der Bund und Treue hält ewiglich …“

 

Gemeinde: "… und nicht loslässt das Werk seiner Hände."

 

 

 

Ein herzliches Willkommen zum heutigen Gottesdienst zum 3. Advent. Schön, dass Sie so relativ spontan den Weg noch zu uns gefunden hatten. Eigentlich wollten wir an diesem Wochenende hier im Gemeindezentrum Adventsnachmittag und Adventskino feiern. Doch aufgrund der sich abzeichnenden Corona-Lage hatte die Presbyteriumsleitung entschieden, diese Veranstaltungen vorsorglich abzusagen. Stattdessen feiern wir diesen Gottesdienst, damit hier der dritte Advent nicht so ganz ausfällt, sondern wir in all dem vielleicht auch ein Zeichen der Hoffnung setzen. Denn Gott will ja gerade auch in den schwierigen Zeiten zu uns kommen. Und so hören wir bereits beim Propheten Jesaja

 

Bereitet dem Herrn den Weg; denn siehe der Herr kommt gewaltig.

 

Jesaja 40, 3.10

 

So wollen wir auch heute eine weitere Wegetappe durch den Advent gehen.

 

Als erstes Lied singen wir nun:

 

 

 

Lied          8,1-4 Es kommt ein Schiff, geladen

 

 

 

 

Psalm                 736.1,        S. 1165     (Psalm 85)

 

Herr, der du bist vormals gnädig gewesen deinem Lande

 

und hast erlöst die Gefangenen Jakobs;

 

der du die Missetat vormals vergeben hast deinem Volk

 

und all seine Sünde bedeckt hast;

 

Der du vormals hast all deinen Zorn fahren lassen

 

und dich abgewandt hast von der Glut deines Zorns:

 

hilf uns, Gott, unser Heiland,

 

und lass ab von deiner Ungnade über uns!

 

Willst du denn ewiglich über uns zürnen

 

und deinen Zorn walten lassen für und für?

 

Willst du uns denn nicht wieder erquicken,

 

dass dein Volk sich über dich freuen kann?

 

Herr, erweise uns deine Gnade

 

und gib uns dein Heil!

 

Gemeinde: Ehr sei dem Vater und dem Sohn, …

 

 

 

Gebet

 

In diese Worte, Gott, können wir nur einstimmen.

 

Denn wir sehen doch,

 

wie schwierig die Situation derzeit ist – weltweit.

 

Da ist nicht nur die Corona-Krise mit ihrer neuen Mutante,

 

die auch uns hier Sorge macht,

 

da sind auch Konflikte zwischen den verschiedensten Staaten,

 

die gewaltiges Potential in sich haben,

 

da ist große soziale Ungerechtigkeit hier bei uns – aber auch weltweit,

 

und letztlich sind da die Sorgen um die Folgen des Klimawandels.

 

Wir machen uns Sorgen, Gott,

 

und manchmal wissen wir nicht,

 

was wir noch glauben sollen,

 

worauf wir noch hoffen können.

 

Ach Gott, erweise uns Deine Gnade

 

und gib uns Dein Heil! Amen

 

 

 

Lesung     Lukas 1,67-79

 

 

 

Lied           10,1–3                Mit Ernst o Menschenkinder

 

 

 

Predigt über Jesaja 63,15 – 64,3

 

Liebe Gemeinde!

 

Advent – Ankunft Gottes – Was erwarten wir? - Erwarten wir etwas Besonderes von dieser Zeit? - Erwarten wir, dass Gott kommt und etwas macht? - Erwarten wir das?

 

In dieser dunklen Jahreszeit zünden wir uns Kerzen an, am Adventskranz und sicher auch an manchen anderen Orten. Daneben hängen wir Lichtergirlanden auf oder stellen uns Kerzentreppen in die Fenster hinein. Wir wollen es hell haben in dieser dunklen Zeit. – Und wir wollen es gemütlich haben gerade in dieser dunklen und gerade in dieser Corona-Zeit.

 

So erwarte ich – oder es erwartet mich – immer mal wieder ein köstlicher Duft, wenn denn ein Enkel vorbeikommt um mit der Oma zu backen. Ich hoffe auch auf besinnliche Zeiten, aber gleichzeitig erwartet mich derzeit auch wieder – auch bedingt durch Corona -  eine etwas hektische Zeit. Und ich geb ehrlich zu: Wir hätten das wohl letztes Weihnachten nicht vermutete, dass Corona uns auch dieses Jahr wieder derart Sorge macht.

 

Ähnlich geht es viele anderen Familien. Da waren Sachen geprobt und fallen nun vielleicht aus. Eine Weihnachtsfeier reihte sich an die andere und fällt nun doch aus. Und wie jedes Jahr muss an Geschenke und Weihnachtspost gedacht werden. Bloß niemanden vergessen! Das könnte sonst peinlich werden! Und angeblich muss das auch bald schon alles auf die Reise gebracht werden.

 

 

 

So erwarten wir den Heiligabend, beziehungsweise erwartet der Heilige Abend uns, bisweilen abgekämpft und gehetzt, andere aber voller Vorfreude und gänzlich gelassen. Aber wie wird Heilig Abend dieses Jahr werden? Was erwartet uns, und was erwarten wir dann?

 

Erwarten wir, dass Gott wirklich kommt, dass er durch unsere Tür kommt und etwas macht? Und was sollte er dann machen? Oder – wenn er denn kommt– soll er sich einfach nur dazusetzen und von unseren Plätzchen naschen, uns Geschichten erzählen und es sich gemütlich machen?

 

 

 

Im Predigttext für den heutigen Gottesdienst begegnen wir jedenfalls einer ganz anderen Erwartung. Da heißt es beim Propheten Jesaja:

 

-      Verlesung des Predigttextes

 

Hier wartet also wirklich jemand voller Sehnsucht und erwartet von Gott, dass er sieht, dass er kommt und etwas macht. Er oder sie klagen Gott ihre derzeitige Lage und hoffen sehnsüchtig auf eine andere Zeit. Und darum beten sie:

 

Schau doch vom Himmel herab, wo Du in Heiligkeit und Pracht wohnst!

 

Gott, bleib nicht fern, sondern sieh hin – sieh genau hin! Zieh Dich nicht so weit zurück!

 

Wo sind Deine brennende Liebe und Deine Macht?

 

Dein großes Mitgefühl und Deine Barmherzigkeit – wir merken nicht davon.

 

Die Beter wissen genau, was diese Worte bedeuten. Sie wissen, dass Gott ein liebender und mächtiger Gott ist, der diese Welt geschaffen hat und die Geschicke der Welt regiert. Sie wissen auch darum, dass Gott gnädig und geduldig und von großer Güte ist. Aber bei all diesem Wissen – sie erfahren es nicht. Sie spüren es nicht.

 

In der Situation, in der das Volk Israel immer noch unterdrückt ist und nicht frei leben kann, in der auch immer noch der Tempel in Jerusalem zerstört danieder liegt, - in dieser Situation ist für die Beter Gott nicht unbedingt zu spüren. Gott ist nicht erfahrbar für sie.

 

Wenn aber Gott der Gott Israels und ein gerechter Gott ist, dann darf die Welt und diese Situation nicht so bleiben, wie sie ist:

 

Du bist doch unser Vater!

 

Abraham weiß nicht von uns.

 

Du, Gott, bist es doch, der für die Seinen eintritt und ihnen hilft, zu leben hilft. Denn als Vater und somit als nächster Verwandter hat Gott moralisch die Pflicht, seinem Volk beizustehen und es zu erlösen. Andere Väter, Vorväter, Stammväter gab es mal. Aber wie sollen Abraham oder andere Erzväter dem Volk jetzt noch helfen. Wie sollten uns heutigen etwa ein Luther, Calvin oder Melanchthon noch hilfreich sein?

 

Du, HERR, bist unser Vater; »Unser Befreier«, das ist von jeher Dein Name.

 

… unser Erlöser, das ist der, der im Rechtsstreit die Schuld eines Verwandten begleicht, wenn der nicht zahlen kann. Unser Erlöser, das ist der, der die Schulden auf sich nimmt und so seinem Verwandten ein neues Leben ermöglicht, ein Leben frei von Sorgen und Nöten, ein Leben auch frei von schlaflosen Nächten, die manch einen zermürben.

 

So wissen der Beter oder die Beterin letztlich auch um die eigene Schuld und um das eigene Versagen. Aber wenn Gott denn der Gott ist, der die Geschicke der Welt und jedes Einzelnen lenkt und regiert:

 

Warum lässt Du uns in die Irre gehen …? Warum machst Du unser Herz so hart, dass wir keine Ehrfurcht mehr vor Dir haben?

 

Darum:

 

Wende Dich uns wieder zu! Wir sind doch Deine Knechte, wir sind die Stämme, die für immer Dir gehören.

 

… für die Du, Gott, verantwortlich bist.

 

 

 

Da erwartet also einer oder eine wirklich alles von Gott: dass er kommt, dass er einschreitet, dass er die Verhältnisse wieder ins rechte Lot bringt. Denn so wie es ist, kann diese Welt nicht bleiben, zumindest eben nicht so bleiben, wie sie jetzt ist.

 

Das galt nicht nur für die Situation Israels damals, - das gilt auch heute noch für viele Menschen und Völker überall auf der Welt:

 

Alle Welt wartet und hofft darauf, dass irgendwann diese Corona-Krise überwunden sein wird, dass wir weltweit das gemeinsam schaffen, - denn sonst, so scheint es, schafft diese Krise uns. Letztes Jahr Weihnachten hätten wir nicht gedacht, dass wir dieses Jahr wieder vor neuen Einschränkungen stehen.

 

Viele Völker warten und hoffen zudem auf Frieden – weltweit. Wir können in die Ukraine und nach Russland blicken. Wir können nach Afghanistan oder Syrien schauen. Und auch in manchen Staaten Afrikas hoffen und warten Menschen dringend darauf, in Frieden ihre Felder bestellen und von ihrer Ernte leben zu können.

 

Die weltweite Jugend wartet und hofft zudem, dass die in Politik und Wirtschaft Verantwortlichen sich endlich verstärkt für den Klimaschutz einsetzen. Aber sie hoffen und warten nicht auf diese Entscheidungsträger allein, sondern auch auf uns und unser Engagement. Denn nur, wenn wir alle uns an die eigene Nase packen und mitmachen, könnte das mit dem Klima noch etwas werden – hoffen und erwarten sie.

 

 

 

So ließe sich die Liste derer, die etwas erwarten – die eine grundlegende Veränderung erwarten, mühelos fortsetzen. Und was wir an unseren Stellen in unserer Gemeinde tun können, das wollen wir gern tun. Wir merken dabei aber eben auch, wie beschränkt unsere Machtmittel und Möglichkeiten sind. Darum:

 

Reiß doch den Himmel auf und komm herab, sodass die Berge vor Dir beben! Zeig Deinen Feinden, wer Du bist. Völker sollen vor dir zittern. Komm doch herab!

 

So hoffen und erwarten all diese Beter - so müsste es wohl sein, wenn Gott erneut in die Welt kommt, - so, dass alle Welt es sehen und seine Macht anerkennen müsste. Denn:

 

Noch nie hat jemand vernommen, noch nie hat jemand davon gehört.

 

Kein Auge hat jemals einen Gott wie Dich gesehen.

 

 

 

Und in der Tat hätte nie jemand erwartet, dass Gott sich dann als ein kleines Kind in unsere Hände legt, dass Gott sich selbst in die Notlage von Menschen begibt und nicht fernbleibt, sondern dass er das Leben der Menschen von Anfang bis Ende teilt. Dass Gott uns so menschlich entgegenkommt, dass er uns als Mensch gegenüber tritt, dass wir ihn im Angesicht eines anderen Menschen sehen und erkennen können, das hatte zuvor nie jemand gedacht und erwartet. Und so stellt sich die Frage vielleicht dann doch auch an uns: Was Gott und was Menschen von uns erhoffen und erwarten.

 

Gebe er uns dazu von seinem Geist und von seiner Liebe, dass wir diese seine – unsere Erwartungen erfüllen.

 

 

 

Musikmeditation

 

 

 

Fürbitte mit Lied 538,1-4    Tragt in die Welt nun ein Licht

 

Herr, unser Gott!

 

Die Welt ist in Unruhe.

 

Die Nachrichten machen uns Sorge.

 

Darum bitten wir Dich um Frieden,

 

um Frieden in allen Kriegs- und Krisengebieten,

 

um Frieden zwischen Polen und Weißrussland,

 

um Frieden zwischen Russland und der Ukraine

 

um Frieden für alle Welt.

 

Wir singen:          1. Tragt in die Welt nun ein Licht, …

 

 

 

Herr, unser Gott!

 

Vielen Älteren unter uns fällt das Leben derzeit schwer.

 

Gerade Sie sind öfters von den Folgen einer Corona-Infektion betroffen,

 

als jüngere Menschen.

 

Manch einer zieht sich darum zurück und vereinsamt.

 

Darum bitten wir Dich:

 

Hilf unserer Gesellschaft dazu,

 

dass es uns gelingt, die Älteren unter uns zu schützen!

 

Lass uns die nicht vergessen, die allein in ihren vier Wänden leben!

 

Wir singen:          2. Tragt zu den Alten ein Licht, …

 

 

 

Herr, unser Gott!

 

Wir denken auch an unsere Kranken.

 

Manch einer hat eine schwere Diagnose zu verdauen.

 

Andere müssen ihre Therapie derzeit aufschieben.

 

Wieder andere leben in Ungewissheit, was kommen mag.

 

Darum bitten wir Dich:

 

Schenk ihnen die nötige Geduld mit sich und mit anderen!

 

Stell ihnen gute Ärztinnen und Ärzte, Schwestern und Pfleger zur Seite!

 

Schenk ihnen die Kraft, diese schwere Zeit zu durchstehen!

 

Wir singen:          3. Tragt zu den Kranken ein Licht, …

 

 

 

Herr, unser Gott!

 

Wir denken auch an unsere Kinder und Kindeskinder.

 

Ihr Leben war in der letzten Zeit sehr reduziert und geregelt.

 

Auch sie machen sich Sorgen um Eltern und Großeltern.

 

Darum bitten wir Dich:

 

Schenk Zeit zum fröhlichen Spiel und zur Langeweile!

 

Schenk Du Eltern und Geschwister, die sie verstehen!

 

Schenk Du ihnen Freunde, die mit ihnen durchs Leben gehen.

 

Wir singen:          4. Tragt zu den Kindern ein Licht, …

 

 

 

Unser Vater im Himmel

 

Geheiligt werde dein Name.

 

Dein Reich komme.

 

Dein Wille geschehe,

 

wie im Himmel, so auf Erden.

 

Unser tägliches Brot gib uns heute.

 

Und vergib uns unsere Schuld,

 

wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.

 

Und führe uns nicht in Versuchung,

 

sondern erlöse uns von dem Bösen.

 

Denn dein ist das Reich

 

und die Kraft und die Herrlichkeit

 

in Ewigkeit. Amen.

 

 

 

Segen

 

Gott segne Dich mit Wegen der Liebe.

 

Gott segne Dich mit Träumen des Friedens.

 

Gott segne Dich mit Früchten des Geistes.

 

Der HERR segne dich und behüte dich;

 

der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;

 

der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Gmd:  Amen, Amen, Amen

 

 

 

Nachspiel

 

 


Bekanntmachungen (PresbyterIn)

 

Folgendes möchte ich Ihnen noch mitteilen, liebe Gemeinde:

 

Die Kollekten vom vergangenen Sonntag betrugen:

 

Für Brot für die Welt                     155,20 €                               

 

und für das Bibelwerk                   103,00 €

 

Herzlichen Dank! Gott segne Geber und Gaben und all das,

 

was mit diesen Gaben geschieht!

 

 

 

Mit dem heutigen 3. Adventssonntag wird die Sammlung zur 63. Aktion „Brot für die Welt“ fortgesetzt. 2021 stand Brot für die Welt im Zeichen von Krisen wie Pandemie und Flutkatastrophe.  Jetzt steht für Brot für die Welt das Thema Klimagerechtigkeit für ärmere Länder im Mittelpunkt. Das Motto lautet: Eine Welt, Ein Klima, Eine Zukunft.

 

Am Ausgang sammeln wir für die Binnenschiffer- und Seemannsmission. Die Welt der Binnenschiffer und auch der Seeleute ist geprägt von Isolation und Trennungen von Familien und Gemeinschaft. Dies alles wird verstärkt durch die Corona-Pandemie.  An Bord des Kirchenschiffs „Johann Hinrich Wichern“ finden Gespräche und auch kirchliche Handlungen statt. Auch die Seemannsmission in Duisburg ist oft einziger Kontakt der Seeleute, um ihnen in Krisen und Notlagen beizustehen.

 

 

 

Herzlichen Einladung zu den Gottesdiensten zum 4. Advent am 19.12.: anders als im Gemeindebrief angegeben – Fehler schleichen sich leider immer wieder ein: um 9.30 Uhr in der Lichtenplatzer Kapelle und um 11 Uhr im Gemeindezentrum Petruskirche jeweils mit Pfr. Seim und einem Team aus Frauen. Wir holen dann den Gottesdienst der Frauenhilfe zum 1. Advent nach.

 

 

 

Außerdem möchten wir auf die Gottesdienste zu Heilig Abend hinweisen.

 

Die Familien-Gottesdienste finden open-air jeweils um 16.00 Uhr auf dem Außengelände des Familienzentrums Arche mit Pfr Seim und Team, beziehungsweise auf dem Schulhof der Marper Grundschule mit Diakon Würzbach und Team statt

 

Jeweils um 18.00 Uhr feiern wir dann Gottesdienste im Gemeindezentrum Petruskirche, hier mit Prädikant Gunnar Grams – und in der Lichtenplatzer Kapelle, hier mit Pfr. Michael Seim statt.

 

Eine Anmeldung ist über unsere Homepage möglich – oder telefonisch über Diakon Arne Würzbach für den Familien-Gottesdienst an der Marper Grundschule und für alle anderen Gottesdienste bei Pfr. Michael Seim.

 

Für diese Gottesdienste gilt dann die 2G-Regel. Außerdem bitten wir Sie dringend, während der Gottesdienste nach Möglichkeit eine FFP2 – Maske zu tragen.

 

 

 

Wer in diesen Tagen Hilfe benötigt, wende sich bitte an mich, Pfr. Michael Seim

 

Tel.: 55 97 17 oder Email: michael.seim@ekir.de

 

Vor allem aber wünschen wir Ihnen eine gute und gesegnete Zeit.

 

 

 

Bleiben Sie behütet!                                                                               Ihr Pfr. Michael Seim

 

 

 

 

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