Gottesdienst zum 24.10.2021 mit Pfr. Michael Seim

 

 

 

Vorspiel

 

 

 

Eröffnung / Begrüßung  (Presbyter*in)

 

Gott schenkt uns Zeit. Darum kommen wir zu ihm und feiern diesen Gottesdienst im Namen des dreieinen Gottes:

 

im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

 

Unser Anfang und unsere Hilfe stehen im Namen des Herrn, ...

 

(Gemeinde:) "... der Himmel und Erde gemacht hat."

 

 „… der Bund und Treue hält ewiglich …“

 

(Gemeinde:)"… und nicht loslässt das Werk seiner Hände."

 

 

 

Liebe Gemeinde!

 

Der Herbst ist mit Macht in der vergangenen Woche nun auch bei uns angekommen. Die Tage werden kürzer, die Abende länger, und manchmal bleibt dann etwas mehr Zeit, sich Gedanken zu machen.

 

Gedanken machen sich derzeit viele Menschen in den verschiedensten Bereichen. Da wird ausführlich das Für und Wider diskutiert, und es bleibt zu hoffen, dass solche Diskussionen und Gespräche nicht von Eigensinn oder von Hass und Neid regiert werden. Denn bereits Paulus schrieb in seinem Brief an die römischen Gemeinden:

 

Lass dich nicht vom Bösen überwinden,

 

sondern überwinde das Böse mit Gutem.

 

Römer 12,21

 

Was das heißen kann, dazu werden wir im Verlauf des Gottesdienstes sicher manches hören. Als erstes Lied singen wir nun:

 

 

 

Lied           166, 1 – 2 + 6              Tut mir auf die schöne Pforte  

 

 

 

Psalm       19, 8-15              (708.2  S 1142f )

 

Das Gesetz des Herrn ist vollkommen

 

und erquickt die Seele.

 

Das Zeugnis des Herrn ist gewiss

 

und macht die Unverständigen weise.

 

Die Befehle des Herrn sind richtig

 

und erfreuen das Herz.

 

Die Gebote des Herrn sind lauter

 

und erleuchten die Augen.

 

Die Furcht des Herrn ist rein und bleibt ewiglich.

 

Die Rechte des Herrn sind Wahrheit, allesamt gerecht.

 

Sie sind köstlicher als Gold und viel feines Gold,

 

sie sind süßer als Honig und Honigseim.

 

Auch lässt dein Knecht sich durch sie warnen;

 

Und wer sie hält, der hat großen Lohn..

 

Wer kann merken wie oft er fehlet?

 

Verzeihe mir die verborgenen Sünden!

 

Bewahre auch deinen Knecht vor den Stolzen,

 

dass sie nicht über mich herrschen;

 

so werde ich ohne Tadel sein

 

und rein bleiben von großer Missetat.

 

Lass dir wohlgefallen die Rede meines Mundes

 

und das Gespräch meines Herzens vor dir,

 

Herr, mein Fels und mein Erlöser.

 

Gemeinde: Ehr sei dem Vater und dem Sohn, …

 

 

 

Gebet

 

Gott!

 

Wie sehr doch die Beter Israels Dein Gesetz,

 

Dein Zeugnis, Deine Befehle und Deine Gebote loben.

 

Uns ist das fremd.

 

Wir lieben die evangelische Freiheit,

 

in der jede und jeder tun und lassen kann, was sie wollen,

 

in der jede und jeder nach seiner Faҫon selig werden sollen.

 

Dennoch merken auch wir, dass wir Regeln brauchen,

 

dass es Grenzen im Verhalten miteinander

 

und im Benehmen gegenüber anderen gibt.

 

Wir merken aber zugleich, wie schwierig es werden kann,

 

miteinander im Gespräch zu bleiben.

 

Darum, Gott, bitten wir Dich:

 

Hilf uns zueinander!

 

Hilf uns vor allem aber zu Dir!

 

Amen

 

 

 

Lesung     1. Mose 13,1-18

 

 

 

Lied           311,1-3              Abraham, Abraham

 

 

 

Predigt über Epheser 6,10-17

 

Liebe Gemeinde!

 

 

 

Dem Autor dieser Zeilen ist es ganz klar: Es gilt Widerstand zu leisten. Es gilt standzuhalten. Es gilt Angriffe abzuwehren, um im Glauben und Vertrauen auf Gott als Gemeinde zu bestehen und lebendig zu werden.

 

Die Frage, die sich mit diesem Predigttext für uns heute stellt, ist: Was von dem damals hat für uns heute noch Gültigkeit? Denn damals mussten sich die Gemeinden in einer teils feindlichen Umwelt erst finden und sich etablieren. Heute hingegen versuchen wir in einer Atmosphäre der Gleichgültigkeit und Interessenlosigkeit zu bestehen. Was von damals kann uns also heute noch hilfreich sein?

 

 

 

Damals – heißt: Paulus hatte die Gemeinde in Ephesus gegründet. Einige Jahre hat er mit den Menschen hier gelebt und ihnen in dieser Zeit die wesentlichen Lehren des Christentums nahe gebracht. Man stand ganz am Anfang, entwickelte sich als Gemeinschaft ganz neu. Und das warf viele Fragen auf, nach innen, wie nach außen.

 

Nach innen wurde heftig diskutiert und darum gerungen, wie Christen jüdischen und heidnischen Ursprungs überhaupt zusammenkommen könnten. Gerade die Tischgemeinschaft, das gemeinsame Mahl, ist ja eines der wesentlichen Zeichen unserer Verbundenheit untereinander, wie auch mit Jesus, dem Christus. Er selbst hatte ja stets Menschen der verschiedensten Couleur an seinen Tisch geladen. Aber wie konnten nun Christen jüdischen Ursprungs, die koscher leben wollten und weiterhin auch so leben sollten, - wie konnten die mit Christen heidnischen Ursprungs, denen essenstechnisch keine Einschränkungen auferlegt waren, - wie konnten die alle zusammen am Tisch sitzen und gemeinsam essen?

 

So, wie es in diesem Brief scheint, hatte man in der Zwischenzeit diese Frage gelöst. Man verstand sich als Einheit aus Judenchristen und Heidenchristen. Man verstand sich als eine Kirche, als eine Gemeinde. Doch wie sehr um diese Einheit gerungen werden musste, das war den Christen in Ephesus durchaus noch bewusst. Und diese Einheit galt es zu bewahren.

 

 

 

Nach außen galten Christen als Anhänger und Nachfolger eines Gekreuzigten, eines Gescheiterten. Und je nach Sichtweise galten Christen darum entweder als nicht ganz zurechnungsfähig oder anderenfalls als subversiv und gemeingefährlich.

 

Nicht ganz zurechnungsfähig galten sie denen, die in diesem Jesus von Nazareth eher eine gescheiterte Existenz erkannten. Da ist einer wegen seiner Ideen elendiglich am Kreuz gestorben. Es hat doch überhaupt nicht den Anschein, als wäre er damit an sein Ziel gelangt. So einem folgten die Christen, so sahen das viele. Das ist doch schon verrückt. Ich nehme mir doch keinen zum Vorbild, der in seinem Leben gescheitert ist!

 

Subversiv und gemeingefährlich galten sie denen, die in Jesus von Nazareth einen zum Tod am Kreuz verurteilten Terroristen erkannten. Da ist einer, so sagen sie, zu recht wegen seiner Ideen am Kreuz gestorben. Er wollte doch eine andere Herrschaft, einen anderen Staat etablieren. Und diese Christen, die seinen Ideen anhängen und sie weitertragen, die verweigern doch bis heute dem römischen Kaiser die entsprechende Anerkennung und Verehrung. Die tun zwar friedlich, aber eigentlich sind sie der Wolf im Schafspelz. Sich mit Christen einzulassen ist lebensgefährlich. Heißt es nicht, dass die während ihrer Mahlzeiten Blut trinken? Wo haben sie das denn wohl her?

 

So standen die Christen in den ersten Gemeinden durchaus unter Beobachtung und wurden auch offen angefeindet und denunziert. Wenn so ein Christ ums Leben kam – danach krähte doch kein Hahn.

 

 

 

In dieser Situation schrieb nun jemand im Namen des Paulus, der vielleicht einst der Lehrer dieses Briefeschreibers gewesen war. Und er schreibt diesen Brief an die Gemeinde in Ephesus. Er betont dabei die Verbundenheit der Christen untereinander, egal ob sie ursprünglich aus dem Judentum oder aus dem Heidentum stammen. Eigentlich, so könnte man sagen, waren sie doch alle Christen mit Migrationshintergrund. Doch ihre jetzige Verbundenheit war begründet in der Verbundenheit ihres Herrn Jesus mit den Seinen. Diese Einheit, so das Vermächtnis der Väter und Mütter, diese Einheit galt es unbedingt zu erhalten und zu bewahren.

 

Und diese Einheit, diese Verbundenheit, die würde ihnen auch in der Auseinandersetzung mit der Welt hilfreich sein. Denn hier galt es ja, sich den Anfeindungen zu widersetzen und haltlose Verdächtigungen abzuwehren. Ja, das war auch ein Kampf, wie wir ihn aus den Medien dieser Tage kennen. Es war ein Kampf, in dem die eine Seite kein Gehör mehr für die andere Seite hat – und umgekehrt. Es war ein Kampf, in der man der anderen Seite gerne das Böse unterstellte. Doch der Autor dieser Zeilen wusste:

 

Unser Kampf richtet sich nicht gegen Menschenaus Fleisch und Blut. Er richtet sich gegen die Mächte und Gewalten, … die diese Finsternis regieren.

 

Und für diesen Kampf galt es sich warm anzuziehen, beziehungsweise eben eine entsprechende Rüstung anzulegen. Das klingt aus christlichem Munde geradezu martialisch. Das sind wir nicht gewohnt. Aber interessant ist zu lesen, aus was denn diese martialische Rüstung eigentlich besteht:

 

Tragt die Wahrheit als Gürtel!

 

Zieht die Gerechtigkeit als Brustpanzer an!

 

Tragt an euren Füßen als Schuhe die Bereitschaft, die Gute Nachricht vom Frieden zu verkünden!

 

Ergreift als euren Schild den Glauben! Mit ihm könnt ihr alle brennenden Pfeile abwehren, die der Böse gegen euch schießt!

 

Nehmt als Helm eure Rettung in Empfang.

 

Lasst euch das Schwert geben, das der Heilige Geist euch schenkt: das Wort Gottes.

 

 

 

Es geht also um Wahrheit, um Aufrichtigkeit, - und damit geht es darum, dass allen Lügen und Unaufrichtigkeiten deutlich widersprochen wird.

 

Es geht um Gerechtigkeit und damit im biblischen Sinne darum, dass jedem Menschen und nicht nur einer kleinen Oberschicht Recht widerfährt. Jeder Mensch hat ein Recht auf Leben, auch auf ein gutes Leben. Und darum stehen Christen gerade benachteiligten Menschen zur Seite. Denn das ist ganz im Sinne Gottes.

 

Es geht um die Bereitschaft die Gute Nachricht vom Frieden zu verkünden. Nein, wie wollen nicht in Konfrontation gehen. Wir wollen in Beziehung kommen. Wir wollen uns mit anderen austauschen und so zu einem guten und gerechten Frieden kommen.

 

Es geht um den Glauben, und damit um das Vertrauen, dass unser Leben in Gottes Hand liegt – und nicht Spielball anderer Mächten und Gewalten ist. Dieser Glaube gibt Menschen Selbstsicherheit.

 

Es geht um das Heil, das uns bereits jetzt zugesagt ist, - und das in einer heillosen Welt, in der wir leben, die wir nicht übersehen, an der wir auch leiden. Aber wir dürfen darauf vertrauen, dass Gottes Heil am Ende steht, dass Gottes Heil auf uns wartet – sehnsüchtig – und uns empfängt.

 

Und: Es geht um das Wort Gottes, das klar und eindeutig ist und scharf wie ein Schwert trennt und unterscheidet zwischen dem, was gut und richtig, und dem, was böse und falsch ist.

 

 

 

Das: Wahrheit, Gerechtigkeit, Bereitschaft zum Frieden, der Glaube, das Wissen um das Heil und das Wort Gottes – das sind die Waffen der Christenheit, sind die Dinge, die auch uns gegeben sind, um in dieser Welt zu bestehen. Und damit wird klar: Es ging in diesem Kampf nicht darum, andere zur Strecke zu bringen. Es ging um keinen Angriffskrieg, sondern es ging dem Autor darum, dass die Gemeinden überhaupt das nötige Rüstzeug haben, um in dieser Welt zu bestehen.

 

 

 

Heute stellt sich die Situation für unsere Gemeinden anders dar. Wir werden in unserer Gesellschaft in der Regel nicht angefeindet und denunziert. Im Gegenteil: Bei vielen Menschen findet das, was in Kirche und Gemeinde geschieht, durchaus Anerkennung. Es wird beachtet und geachtet, was wir für Kinder und Jugendliche oder auch für Seniorinnen und Senioren tun.

 

Und dort, wo wir auf keine Anerkennung stoßen, da stoßen wir allenfalls auf Gleichgültigkeit. Dann stoßen wir auf Menschen, die uns und unsere Glauben nicht ernst nehmen, die damit nichts anfangen können. Und denen müssten wir dann Antwort geben, warum wir denn glauben, und was uns das bedeutet.

 

Hier beginnen dann die Problemstellungen unserer Zeit. Es wird heute in unseren Kirchen und Gemeinden darüber diskutiert, wofür wir denn stehen und wer wir denn sind. Auch wir beschäftigen uns in unserer Gemeinde damit. Denn dieses Wissen scheint nicht nur uns über die Zeiten verloren gegangen zu sein, - wahrscheinlich auch, weil wir uns mit Kritik von außen kaum auseinandersetzen mussten. Denn Christen im Osten wussten noch vor dreißig Jahren sehr genau, warum sie sich noch zur christlichen Gemeinde zählten. Sie mussten es ja gegenüber ihrem Staat begründen können. Sie mussten dafür ja bewusst Nachteile in Kauf nehmen. Wir hier im Westen mussten das nicht.

 

Aber wenn wir also selbst uns erst überlegen müssen, wer wir sind und wofür wir stehen, wie sollen wir dann anderen Antwort geben, falls sie uns fragen? Daran werden wir also zu arbeiten haben.

 

 

 

Eine andere Problemstellung scheint mir, dass uns die Verbundenheit der früheren Zeiten abhanden gekommen ist. Wir sind nicht nur in die unterschiedlichsten Konfessionen zerfallen, - und das hatte sicher auch gute Gründe – dennoch dürfte es zwischen evangelischen und katholischen Christen mehr Miteinander geben, wie es an der Basis durchaus ja gelingt.

 

Wir sind auch in unseren Gemeinden zerfallen und denken und planen gerne nur von unserem eigenen Kirchturm her. Hier wäre auch mit Gemeinden in der Nachbarschaft sicherlich mehr möglich, wenn wir über unseren eigenen Kirchturm hinaus denken, wenn wir uns stärker miteinander vernetzen – und darüber auch Christen weltweit nicht vergessen. Wir arbeiten dran.

 

 

 

Was den Christen damals als Waffen gegeben ist, das, so möchte ich es sagen, ist uns als Werkzeug mit auf den Weg gegeben. Es bleibt dabei: Mit Wahrheit, Gerechtigkeit, Bereitschaft zum Frieden, dem Glaube, dem Wissen um das Heil und dem Wort Gottes werden wir als Christen weiterhin in unseren Gemeinden bestehen und der Welt ein deutliches und lebendiges Zeichen der Verbundenheit und des Friedens geben.

 

 

 

Musikmeditation

 

 

 

Fürbitte

 

Allmächtiger und barmherziger Gott!

 

Du hast uns den Glauben an Dich,

 

an Deine Lebendigkeit und Kreativität geschenkt.

 

Du stellst uns damit in eine Welt,

 

die Du aus Liebe heraus geschaffen hast.

 

Um sie zu bebauen und zu erhalten,

 

und um auch selbst in Frieden miteinander leben zu können, sind wir angewiesen auf Dich.

 

Darum bitten wir Dich:

 

Schenk Du uns all das, was dazu nötig ist!

 

Schenk uns Einsicht und Anteil an Deiner Wahrheit,

 

damit wir klar und deutlich erkennen,

 

worum es Dir geht und wofür Du stehst!

 

Lügen und Fake-News schwirren durch die Welt.

 

Hilf uns aufzudecken, was falsch und lebensgefährlich ist,

 

damit wir und alle Verantwortlichen

 

uns richtig entscheiden können!

 

Schenk uns Einsicht und Anteil an Deiner Gerechtigkeit,

 

in der Du gerade den Benachteiligten zur Seite stehst!

 

Wir wissen: Die Güter dieser Erde sind ungerecht verteilt.

 

Hilf uns abzugeben und zu teilen,

 

damit für Andere ein besseres Leben möglich wird.

 

Schenk uns und der Welt Bereitschaft zum Frieden,

 

so dass wir gemeinsam Wege zueinander finden

 

und sie begehen!

 

Derzeit gibt es in so vielen Regionen Konflikte.

 

Hilf den Verantwortlichen in Afghanistan, in Belarus, in China und sonst auf der Welt,

 

sich nicht im Netz der Konfrontation zu verfangen,

 

sondern das Gespräch und das Miteinander zu suchen!

 

Schenk uns einen festen Glauben,

 

so dass wir – was auch immer kommen mag – Dir vertrauen!

 

Oftmals wird unser Glaube hinterfragt;

 

manchmal wissen wir selbst nicht, was und wie wir glauben.

 

Pflanz also diesen Samen in unsere Herzen,

 

damit darauf große Pflanzen und Früchte werden!

 

Schenk Du uns Anteil an Deinem Heil,

 

damit wir in heillosen Zeiten nicht verloren gehen!

 

Darum bitten wir Dich für alle Kranken und Verzweifelten,

 

für alle Trauernden und anderweitig Belasteten,

 

dass sie bei Dir Zuflucht finden

 

und sich von Dir geborgen wissen!

 

 

 

Unser Vater im Himmel

 

Geheiligt werde dein Name.

 

Dein Reich komme.

 

Dein Wille geschehe,

 

wie im Himmel, so auf Erden.

 

Unser tägliches Brot gib uns heute.

 

Und vergib uns unsere Schuld,

 

wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.

 

Und führe uns nicht in Versuchung,

 

sondern erlöse uns von dem Bösen.

 

Denn dein ist das Reich

 

und die Kraft und die Herrlichkeit

 

in Ewigkeit. Amen.

 

 

 

Segen

 

Segnen – benedicere - heißt: gut reden.

 

Darum können wir segnen,

 

denn wir können Gutes reden

 

über die Menschen um uns

 

und zu den Menschen um uns her.

 

Der HERR segne dich und behüte dich;

 

der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;

 

der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Gmd:  Amen, Amen, Amen

 

 

 

Nachspiel

 

 


Bekanntmachungen (PresbyterIn)

 

Folgendes möchte ich Ihnen noch mitteilen, liebe Gemeinde:

 

Die Kollekten vom vergangenen Sonntag betrugen:

 

Für die Diakonie unserer Gemeinde      98,80 €

 

und für Fridays for Futur                       126,62 €

 

Herzlichen Dank!

 

Gott segne Geber und Gaben und all das,

 

was mit diesen Gaben geschieht!

 

 

 

Heute ist unsere Klingelbeutelkollekte für die Bahnhofsmission, eine ökumenische Organisation, die an über 100 Bahnhöfen tätig ist. Sie hilft unbürokratisch und bedingungslos all denen, die sich auf ihrer Reise in akuten Notsituationen befinden, oder auch denen, die im gesellschaftlichen Abseits gelandet sind.

 

Die Ausgangskollekte kommt innovativen Projekten im Gemeindeaufbau zugute. Neue Ideen von Gemeinden sollen gefördert werden, damit Menschen Kirche anders erleben. So kann sie einladend wirken und neues Interesse wecken.

 

 

 

Und nun herzliche Einladung zu den nächsten Gottesdiensten am 31. Oktober um 9.30 Uhr in der Lichtenplatzer Kapelle und um 11 Uhr im Gemeindezentrum Petruskirche. Beide Gottesdienste zum Reformationstag mit unserem Prädikanten Gunnar Grams.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer in diesen Tagen Hilfe benötigt, wende sich bitte an mich, Pfr. Michael Seim

 

Tel.: 55 97 17 oder Email: michael.seim@ekir.de

 

Vor allem aber wünschen wir Ihnen eine gute und gesegnete Zeit.

 

 

 

Bleiben Sie behütet!                                                       Ihr Pfr. Michael Seim

 


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