Gottesdienst in der Ev. Gemeinde Unterbarmen Süd vom 15.08.2021

 

Vorspiel

Eröffnung / Begrüßung (Presbyter*in)
Gott kommt in unser Leben und darum kommen wir zu ihm und feiern diesen Gottesdienst im Namen des dreieinen Gottes:
im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Unser Anfang und unsere Hilfe stehen im Namen des Herrn, ......
(Gemeinde:) "... der Himmel und Erde gemacht hat."
 „… der Bund und Treue hält ewiglich …“
(Gemeinde:)"… und nicht loslässt das Werk seiner Hände."

Liebe Gemeinde!
Ihnen und Euch allen ein herzliches Willkommen zu unserem heutigen Gottesdienst, und ein ganz besonderes Willkommen den Sängerinnen und Sängern des Chores, die uns durch diesen Gottesdienst musikalisch begleiten. Schön, dass das möglich ist. Aufgrund der gestiegenen Inzidenzzahlen sind wir aber leider dazu aufgefordert auch wieder am Platz unsere Masken zu tragen.
Bleibt mir noch, auf den Wochenspruch hinzuweisen, in dem es heißt:
          Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade.    1. Petrus 5,5b


Und mit diesen Worten ihm Ohr wünsche ich uns einen gesegneten Gottesdienst.


Lied        432, 1- 3  Gott gab uns Atem

1) Gott gab uns Atem, damit wir leben,
er gab uns Augen, dass wir uns sehn.
Gott hat uns diese Erde gegeben,
dass wir auf ihr die Zeit bestehn.

2) Gott gab uns Ohren, damit wir hören.
Er gab uns Worte, dass wir verstehn.
Gott will nicht diese Erde zerstören.
Er schuf sie gut, er schuf sie schön.

3) Gott gab uns Hände, damit wir handeln.
Er gab uns Füße, dass wir fest stehn.
Gott will mit uns die Erde verwandeln.
Wir können neu ins Leben gehn.



PSALM    145    (eg 761 S. 1189)

Ich will Dich erheben, mein Gott, Du König,
und Deinen Namen loben immer und ewiglich.
Der Herr ist groß und sehr zu loben,
und seine Größe ist unausforschlich.
Kindeskinder werden Deine Werke preisen
und Deine gewaltigen Taten verkündigen.
Gnädig und barmherzig ist der Herr,
geduldig und von großer Güte.
Dein Reich ist ein ewiges Reich,
und Deine Herrschaft währet für und für.
Der Herr ist getreu in allen seinen Worten
und gnädig in allen seinen Werken.
Der Herr hält alle, die da fallen,
und richtet alle auf, die niedergeschlagen sind.
Aller Augen warten auf Dich,
und Du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit.
Du tust Deine Hand auf
und sättigst alles, was lebt, nach Deinem Wohlgefallen.
Der Herr ist nahe allen, die ihn anrufen,
allen, die ihn ernstlich anrufen.
Er tut, was die Gottesfürchtigen begehren,
und hört ihr Schreien und hilft ihnen.
Ehr sei dem Vater und dem Sohn,
dem Heilgen Geist in seinem Thron;
der Heiligen Dreieinigkeit
sei Lob und Preis in Ewigkeit. Amen



Eingangsgebet
Herr, erbarme Dich!
Herr, erbarme Dich!
Christus, erbarme Dich!
Christus, erbarme Dich!
Herr, erbarme Dich!
Herr, erbarm Dich über uns! Amen

Gnadenzusage
Bereits die Beter der Psalmen Israels wussten,
dass Gott ein gnädiger Gott ist,
dass Gott ein Gott ist, an den man sich wenden kann, denn:
Der Herr ist nahe allen, die ihn anrufen,
allen, die ihn ernstlich anrufen.
Er tut, was die Gottesfürchtigen begehren,
und hört ihr Schreien und hilft ihnen.

CHOR        Gloria  (Kanon)

Kollektengebet


Lesung             Kol  1, 15-18

Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes,
der Erstgeborene vor aller Schöpfung.
Denn in ihm ist alles geschaffen,
was im Himmel und auf Erden ist,
das Sichtbare und das Unsichtbare,
es seien Throne oder Herrschaften
oder Mächte oder Gewalten;
es ist alles durch ihn oder zu ihm geschaffen.
Und er ist vor allem und es besteht alles in ihm.
Und er ist das Haupt des Leibes,
nämlich der Gemeinde.
Er ist der Anfang,
der Erstgeborene von den Toten,
damit er in allem der Erste sei.
Halleluja.

Danket dem Herrn und rufet an seinen Namen; verkündigt sein Tun unter den Völkern. Halleluja.         Psalm 105,1                              


Glaubensbekenntnis 855,2    ( eg S. 1316 kl. Katechismus)
(von Presbyter/in eingeleitet; die Gemeinde steht auf)
Und als Antwort auf das Zeugnis der Schrift wollen wir unseren Glauben diesmal mit Worten Martin Luthers aus seinem Kleinen Katechismus bekennen. Sie finden dies unter der Nummer 855.2 auf Seite 1316 unter der Überschrift: Der erste Artikel. Von der Schöpfung
(Wem es möglich ist, den bitte ich, dazu aufzustehen)

Ich glaube an Gott, den Vater,
den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Was ist das?
Ich glaube, dass mich Gott geschaffen hat, samt allen Kreaturen,
mir Leib und Seele, Augen, Ohren und alle Glieder,
Vernunft und alle Sinne gegeben hat und noch erhält;
dazu Kleider und Schuh, Essen und Trinken,
Haus und Hof, Weib und Kind,
Acker, Vieh und alle Güter;
mit allem, was not tut für Leib und Leben,
mich reichlich und täglich versorgt,
in allen Gefahren beschirmt
und vor allem Übel behütet und bewahrt;
und das alles aus lauter väterlicher, göttlicher Güte und Barmherzigkeit,
ohn alle mein Verdienst und Würdigkeit;
für all das ich ihm zu danken und zu loben
und dafür zu dienen und gehorsam zu sein schuldig bin.
Das ist gewisslich wahr.

CHOR        In dir ist mein Leben

Predigt          Röm 8, 18 - 25

Liebe Gemeinde!
Wälder brennen, ganze Landstriche werden überflutet oder verdorren, die Gletscher schmelzen, die Polkappen tauen, der Golfstrom reißt ab. Die ganze Schöpfung ächzt und stöhnt, das erleben wir. Und sich stöhnt und ächzt auch unter dem von Menschen erzeugten Klimawandel, von dem Paulus damals eigentlich noch nichts wissen konnte, - denken wir.
Doch auch er wusste schon, dass alle Welt ächzt und stöhnt. Auch er wusste, dass es so nicht weitergehen kann, auch nicht mit der römischen Herrschaft, die nicht nur er als so lebenszerstörend erlebt und wahrgenommen hat. Bereits damals ließ das römische Reich ganze Wälder abholzen für Palisaden, wie den Limes, für Schiffe und Galeeren zum Truppentransport, wie für die zahlreichen Öfen und Thermen im Bereich des römischen Reichs. Die Wälder Italiens, Griechenlands oder des Libanons waren zum großen Teil bereits abgeholzt – damals schon.
Paulus wusste: Die ganze Schöpfung stöhnt und ächzt. Er wusste aber auch: Es gibt Hoffnung, Hoffnung auf Erlösung. Seit seiner Begegnung mit dem Auferstandenen wusste er: Es gibt trotz allem Hoffnung auf eine neue andere Welt. Denn gerade in dieser Begegnung mit dem Auferstandenen, erlebte er ja die ganze Kraft und Lebendigkeit Gottes. Gerade hier wird für Paulus deutlich: Gottes Schöpfungsmacht ist stärker als alle todbringenden Mächte dieser Welt. Dennoch weiß auch er: die ganze Schöpfung ächzt und stöhnt. Und er vergleicht diesen Zustand mit dem einer Frau, die in Wehen liegt, um ein neues Leben zu gebären. Darum stöhnt und ächzt die ganze Welt, -


- so, wie wir es ja gerade in diesen Zeiten auch erleben oder per Zeitung, Radio und Fernsehen in unseren Wohnzimmern und am Küchentisch präsentiert bekommen. Dabei verfestigt sich der Eindruck, dass das nicht das Thema eines ‚Sommerloches‘ ist. Denn die Nachrichtenlage ist derzeit ja alles andere als dürftig zu nennen. Wir lesen und hören da über unfassbare Überschwemmungen nicht nur in unserer Region, sondern auch im Norden der Türkei, im Osten Nordkoreas oder in Zentralchina, Überschwemmungen, die alle bis dahin gekannten Höchststände übertroffen hätte. Wir sehen in den Nachrichten lodernde Wälder rund ums Mittelmeer, aber auch in Kalifornien, in Kanada oder in den Weiten Russlands und das in einem Ausmaß, wie es den Beteiligten bisher ganz unbekannt war. Und wir empfangen die Nachricht, dass der Golfstrom, der Westeuropa ein recht ausgeglichenes mildes Klima schenkt, dass diese Strömung, die den Atlantik durchzieht nach und nach versiegt.

Was Wissenschaftler seit Jahrzehnten ankündigen, dass die Wetterextreme zahlreicher werden, das erleben Menschen in Deutschland nun am eigenen Leib oder auf dem eigenen Acker mit Überschwemmungen, wie jetzt, oder mit Dürren, wie in den letzten Jahren. Dass sich das Klima wandelt, ist also Realität. Dass die ganze Welt, auch wir und auch unsere Politikerinnen und Politiker bisher zu wenig dagegen taten, scheint Fakt. Dass wir aber durchaus lernen, bewusster und nachhaltiger mit unseren Ressourcen umzugehen, und das entsprechende politische Schritte ergriffen werden, das bleibt trotz allem immer noch zu hoffen.


Dennoch, die ganze Schöpfung ächzt und stöhnt. Und darin, so Paulus, gleicht sie uns Christen.


Christen damals fielen aus vielen Familienzusammenhängen und Freundschaften zerbrachen. Als Anhänger eines Gekreuzigten galten sie der römischen Herrschaft als terrorverdächtig. Da überlegt man sich zweimal, ob man so jemanden noch zum Freund haben will. Als Nachfolger diese Jesus von Nazareth galten sie in den jüdischen Gemeinden als Häretiker. Dabei gilt es doch gerade unter der Unterdrückung oder in der Fremde am wahren Glauben festzuhalten. Christen wurden also von der Mehrheit der Gesellschaft einfach gemieden.
Doch als Anhänger des Auferstandenen und Mitglieder der neuen Familie der Kinder Gottes vertrauten sie auf die schöpferische Kraft dieses Gottes und Vaters Jesu Christi. Gleichzeitig erlebten sie so neben Ausgrenzung, Denunziation und Verfolgung einen ganz neuen Zusammenhalt untereinander, denn Christen standen ‚weltweit‘ füreinander ein. Und sie erlebten so, wie sich etwas in ihrem Leben und in ihrer Welt veränderte. Darum hofften sie umso mehr, dass nun endlich diese neue Welt anbrechen würde und mit ihr die Erlösung, die Befreiung von allen quälenden Fesseln käme. Unter diesem Zwiespalt litten sie und hofften trotz allem, so das Paulus schreiben konnte:
Ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.


Wir Christen heute leiden da anders. Wir leben in unsren familiären Zusammenhängen und werden aufgrund unseres Glaubens allenfalls belächelt, aber in unserem Land nicht verfolgt. Und meist haben auch wir ein auskömmliches Leben, das auch uns einerseits einen gewissen Wohlstand bringt, gleichzeitig aber andererseits mit zu den Ursachen des menschengemachten Klimawandels gehört.

Doch wenn wir die Verheißungen Gottes ernst nehmen, wenn wir sehen, dass in der Nachfolge Jesu und in der Befolgung der grundlegenden Lebensregeln Gottes ein anderes Leben und eine andere Welt möglich wären, dann leiden wir unter der Verstocktheit der gegenwärtigen Umstände. Wir erleben, wie sich das Klima verändert, und das eben gerade deshalb, weil es uns nicht oder kaum gelingt, etwas an uns und unserem Konsumverhalten zu verändern. Oft hat man uns erzählt, der Markt wird alles richten, und hat so diesem ‚freien Markt‘ zum neuen Gott dieser Welt gemacht. Doch hat dieser ‚Markt‘ einfach vergessen die Folgekosten in die Gesamtkosten einzupreisen, damit die Rendite möglichst profitabel bleibt.
Und dennoch ist da eben auch die Hoffnung, dass sich mit Gottes Geist auch in uns und durch uns etwas ändert, verändern kann. Früher nannten Theologen das Umkehr – Umkehr, die dringend nötig wäre – Umkehr, die die Abkehr vom ‚freien Markt‘ zu diesem Gott des Lebens bedeuten würde. Und spätestens seit Fridays for Futur meinen wir zu erkennen, dass sich da mitten unter uns in unserer Gesellschaft etwas tut.


Aber jenseits auch dieser Hoffnung auf Veränderung und Umkehr, ist sich Paulus ja stets dessen bewusst, dass Gott selbst es sein wird, der sich gegen die todbringenden Mächte dieser Welt durchsetzen wird. So wie damals das römische Urteil über Jesus Christus nicht Bestand haben sollte, so die Hoffnung heute, würde auch das menschliche Handeln an der Schöpfung und würden auch die Regularien des ‚freien Marktes‘ nicht Bestand haben gegenüber diesem Gott des Lebens. Das darf auch unsere Hoffnung sein jedoch durchaus in dem Bewusstsein, dass es noch weitere schmerzhafte Veränderungen geben wird, die auch uns treffen werden, und die Paulus eben mit dem Zustand einer Frau vergleicht, die in Wehen liegt, um ein neues Leben zu gebären, um neue Lebendigkeit in die Welt zu bringen und um schließlich dieses neue Leben gebührend zu feiern. Das darf auch unsere Hoffnung sein. Und, so die Worte Paulus:
so warten wir darauf in Geduld, etwa wie Väter und Tanten oder Großeltern, die sehnsüchtig und voller Vorfreude auf die Ankunft eines neuen Erdenbürgers warten.



CHOR        Schöpfer des Lebens

Bekanntmachungen (PresbyterIn)
Folgendes möchte ich Ihnen noch mitteilen, liebe Gemeinde:
Die Kollekten des vergangenen Sonntags betrugen:
für die Aktion Sühnezeichen Friedensdienst            77,- €,
für die Friedensarbeit am Israelsonntag                99,- €,        
und für die Hochwasserhilfe der Diakonie RWL        90,47 €.
Herzlichen Dank!
Gott segne Geber und Gaben und all das,
was mit diesen Gaben geschieht!

Heute ist unsere Klingelbeutelkollekte für diakonische Aufgaben unserer Gemeinde bestimmt und am Ausgang sammeln wir für das Psychosoziale Zentrum in Düsseldorf, eine Beratungs- und Therapieeinrichtung für traumatisierte und belastete Geflüchtete, für Überlebende von Folter und Menschenrechtsverletzungen.
Außerdem bittet die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe weiterhin um Spenden für alle, die Opfer des massiven Hochwassers geworden sind, um unbürokratisch und schnell helfen zu können.

Und nun: Herzliche Einladung zum Gottesdienst am 22.8. um 9.30 Uhr in der Lichtenplatzer Kapelle und um 11 Uhr im Gemeindezentrum Petruskirche. Beide Gottesdienste finden mit Prädikanten Strauß statt. Der für 18.00 Uhr angekündigte Jugendgottesdienst muss leider ausfallen.
Hingewiesen sei noch darauf, dass wir am 21.8. eine Konfirmation in der Lutherkirche Heidt feiern können. An dieser werden aber aus Corona-Gründen nur die Konfirmanden mit ihren Familien teilnehmen können.
Und noch eine Ankündigung für den 29.8.: Der Teamgottesdienst Spurensuche mit dem Titel „Alles hat seine Zeit“ findet um 9.30 Uhr im Gemeindezentrum Petruskirche und um 11 Uhr in der Lichtenplatzer Kapelle statt.

Ein Großteil der Gruppen und Kreise hat wieder begonnen, jedoch gilt es weiterhin Doppelbelegungen in unseren Häusern zu vermeiden. Informationen dazu können Frau Schäfer und Herr Seim geben. Frau Holzheimer ist leider noch längerfristig erkrankt.

CHOR        Wenn Glaube bei uns einzieht

Fürbitte         (eg 881 S. 1405)
Vater wir preisen dich für die ganze Schöpfung,
das Werk deiner Hände,
die Wärme der Sonne,
die Lebenskraft des Wassers,
die Fruchtbarkeit der Erde,
die Schätze der Tiefe,
das Glück der Menschen,
dass sie durch die Generationen vor dir leben dürfen.

Wir preisen dich, weil es bei dir keine Armut,
keinen Mangel und keinen Geiz gibt.
Deine Hand gibt reichlich für alles,
was vor uns lebte und was heute lebt.

Vater, wo du reich bist an Erbarmen,
da sind wir arm an Liebe und Gerechtigkeit.
Unzählige deiner Kinder hungern,
weil wenige zusammenraffen und verschwenden.
Der Geist der Feindschaft in unseren Herzen
bedroht alles Leben, das du geschaffen hast,
tagtäglich wird deine Schöpfung ärmer
an Pflanzen und Tieren,
vernichtet durch unsere Überheblichkeit.

Vater gib uns ein neues Herz,
fähig zur Liebe und zum Respekt gegenüber allem,
was mit uns aus deiner Schöpferhand gewachsen ist.
Gib uns den Geist deines Sohnes,
der uns in den Lilien auf dem Felde
und den Vögeln unter dem Himmel
deinen Willen offenbarte.

Unser Vater im Himmel
Geheiligt werde Dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn Dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit,
Amen.

Segen
Gemeinsam sprechen wir:
Der HERR segne uns und behüte uns;
der HERR lasse sein Angesicht leuchten über uns und sei uns gnädig;
der HERR erhebe sein Angesicht über uns und gebe uns Frieden.
Amen
Gmd: Amen, Amen, Amen

CHOR            Von der Zärtlichkeit Gottes


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