Gottesdienst zum 20.06.2021


Eröffnung / Begrüßung
Weil Gott sich in diese Welt begibt und sich auf die Suche nach uns Menschen macht, darum kommen wir heute zu ihm und feiern diesen Gottesdienst im Namen des dreieinen Gottes,
im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Unser Anfang und unsere Hilfe stehen dabei im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat,
der Bund und Treue hält ewiglich
und nicht loslässt das Werk seiner Hände.

 


Ein herzliches Willkommen Ihnen und Euch allen zu diesem Gottesdienst. Schön, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben. Die Inzidenzen sinken, und das Leben kehrt nach und nach auch wieder in unsere Häuser zurück.
Nichts desto trotz gilt: Wir müssen weiterhin auf Abstand bleiben und in Innenräumen Masken tragen. So sehen es die auch für uns geltenden Regeln vor. Wir bitten Sie dringend, sich auch weiterhin daran zu halten!
In seiner Sitzung vom Montag hat sich das Presbyterium zudem gegen Gemeindegesang ausgesprochen, da die Voraussetzungen dafür in unseren doch eher kleinen Räumen nicht gegeben sind. So müssten wir etwa die Abstände zwischen den Sitzen vergrößern und wir müssten mit FFP2 Masken singen, oder könnten nur noch 14 Gäste in unseren Gottesdiensten willkommen heißen. Wir sind aber froh um jeden Menschen, der einfach zu uns hereinkommen kann, denn, so sagt es bereits Jesus
          Der Menschensohn ist gekommen,
          zu suchen und selig zu machen, was verloren ist. Lukas 19,1

So wünsche ich uns einen gesegneten Gottesdienst.

 


Lied 447, 1-2 + 6-7 Lobet den Herrn alle, die ihn ehren
1.

Lobet den Herren alle, die ihn ehren;
lasst uns mit Freuden seinem Namen singen
und Preis und Dank zu seinem Altar bringen.
Lobet den Herren!
2.

Der unser Leben, das er uns gegeben,
in dieser Nacht so väterliche bedecket
und aus dem Schlaf uns fröhlich auferwecket:
Lobet den Herren!
6.

O treuer Hüter, Brunnen aller Güter,
ach lass doch ferner über unser Leben
bei Tag und Nacht dein Huld und Güte schweben.
Lobet den Herren!
7.

Gib, dass wir heute, Herr, durch dein Geleite
auf unseren Wegen unverhindert gehen
und überall in deiner Gnade stehen.
Lobet den Herren!

 


Psalm 103, 1-13
1)Lobe den Herrn, meine Seele,
und was in mir ist, seinen heiligen Namen!
          2)Lobe den Herrn, meine Seele,
          und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat:
3)der dir alle deine Sünde vergibt
und heilet alle deine Gebrechen,
          4)der dein Leben vom Verderben erlöst,
          der dich krönet mit Gnade und Barmherzigkeit,
5)der deinen Mund fröhlich macht
und du wieder jung wirst wie ein Adler.
          6)Der Herr schafft Gerechtigkeit und Recht
          allen, die Unrecht leiden.
7)Er hat seine Wege Mose wissen lassen,
die Kinder Israel sein Tun.
          8)Barmherzig und gnädig ist der Herr,
          geduldig und von großer Güte.
9)Er wird nicht für immer hadern
noch ewig zornig bleiben.
          10)Er handelt nicht mit uns nach unsern Sünden
          und vergilt uns nicht nach unsrer Missetat.
11)Denn so hoch der Himmel über der Erde ist,
lässt er seine Gnade walten über denen, die ihn fürchten.
          12)So fern der Morgen ist vom Abend,
          lässt er unsre Übertretungen von uns sein.
13)Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt,
so erbarmt sich der Herr über die, die ihn fürchten.

          Ehr sei dem Vater und dem Sohn,
          dem Heilgen Geist in seinem Thron;
der Heiligen Dreieinigkeit
sei Lob und Preis in Ewigkeit. Amen

 

 

Eingangsgebet
Ja, Du Gott, Du, unser Vater!
Auf Dein Erbarmen sind wir angewiesen,
immer wieder – immer wieder neu.
Denn es gibt so manches,
wo wir nicht genug tun,
wo wir andere verletzen,
wo wir nicht die richtigen Worte finden.
So sehr wir uns auch bemühen,
immer wieder werden wir doch schuldig
an anderen Menschen, an Tieren, an Deiner Schöpfung,
manchmal gerade auch, indem wir es eigentlich nur gut meinen.
Doch immer wieder stoßen wir damit an die Grenzen
unseres Vermögens, unseres Könnens, unserer Kraft.
Darum bleiben wir angewiesen auf Dich, Vater, auf Dein Erbarmen
und auf Deine schöpferisch erneuernde Kraft. Amen

 


Lesung Lukas 15,1-10
1)Alle Zolleinnehmer und andere Leute, die als Sünder galten,
   kamen zu Jesus, um ihm zuzuhören.
2)Die Pharisäer und Schriftgelehrten ärgerten sich darüber. Sie sagten:
    »Mit solchen Menschen gibt er sich ab und isst sogar mit ihnen!«
3)Da erzählte ihnen Jesus dieses Gleichnis:
4)»Was meint ihr: Einer von euch hat hundert Schafe
     und verliert eines davon.
     Wird er dann nicht die neunundneunzig Schafe in der Wüste zurücklassen?
     Wird er nicht das verlorene Schaf suchen, bis er es findet?
5)Wenn er es gefunden hat, freut er sich sehr.
    Er nimmt es auf seine Schultern

6)und trägt es nach Hause.
    Dann ruft er seine Freunde und Nachbarn zusammen und sagt zu ihnen:
   ›Freut euch mit mir!
   Ich habe das Schaf wiedergefunden, das ich verloren hatte.‹
7)Das sage ich euch:
   Genauso freut sich Gott im Himmel über einen Sünder,
    der sein Leben ändert.
    Er freut sich mehr als über neunundneunzig Gerechte,
    die es nicht nötig haben, ihr Leben zu ändern.«
8)»Oder wie ist es, wenn eine Frau zehn Silbermünzen hat
    und eine davon verliert?
    Wird sie da nicht eine Öllampe anzünden,
     das Haus fegen und in allen Ecken suchen –
     solange, bis sie das Geldstück findet?
9)Und wenn sie es gefunden hat,
   ruft sie ihre Freundinnen und Nachbarinnen zusammen und sagt:
   ›Freut euch mit mir!
    Ich habe die Silbermünze wiedergefunden, die ich verloren hatte.‹
10)Das sage ich euch:
    Genauso freuen sich die Engel Gottes über einen Sünder,
    der sein Leben ändert.«

 


Lied 644, 1-3 Vergiss nicht zu danken dem ewigen Herrn
1.

Vergiss nicht zu danken dem ewigen Herrn,
er hat dir viel Gutes getan.
Bedenke in Jesus vergibt er dir gern,
du darfst ihm so wie du bist, nahn!


          Refrain
          Barmherzig geduldig und gnädig ist er,
          viel mehr als ein Vater es kann.
          Er warf unsre Sünden ins äußerste Meer,
          kommt betet den Ewigen an.
2.

Du kannst ihm vertrauen in dunkelster Nacht,
wenn alles verloren erscheint.
Er liebt dich auch wenn du ihm Kummer gemacht,
ist näher als du je gemeint.
          Refrain
3.

Im Danken kommt neues ins Leben hinein,
ein Wünschen, das nie du gekannt,
dass jeder wie du Gottes Kind möchte sein,
vom Vater zum Erben ernannt.


          Refrain
          Barmherzig geduldig und gnädig ist er,
          viel mehr als ein Vater es kann.
          Er warf unsre Sünden ins äußerste Meer,
          kommt betet den Ewigen an.

 


Predigt Lukas 15,1-10
Liebe Gemeinde!
Gott sucht den Menschen. Unter diesem Titel hat Abraham Joshua Heschel eine Philosophie des Judentums veröffentlicht, mit der er versucht gerade mit a-religiösen säkularen Menschen ins Gespräch zu kommen.
Gott sucht den Menschen. Genau davon wird uns etwas direkt zu Beginn der Hebräischen Bibel, unserem Alten Testament erzählt. Denn nachdem Adam und Eva vom Baum der Erkenntnis gegessen hatten und sich vor Gott zu verbergen suchten, - er sie also nicht direkt finden konnte – da fragt Gott selbst:
Mensch, wo bist Du? 1. Mose 3,9
Gott sucht den Menschen. Dieser Buchtitel trifft so auch sehr genau das, was Jesus hier mit seinen Gleichnissen vom Verlorenen zum Ausdruck bringt: Gott sucht den Menschen.


Dass Gott also auf die Suche nach uns Menschen geht, gehört von Anbeginn mit zu den Grundlagen unseres jüdisch-christlichen Glaubens und drückt die große Sehnsucht und Wertschätzung aus, die Gott uns – einen Geschöpfen – entgegenbringt. Denn so wie wir zu allen Zeiten nach Begegnung und Gemeinschaft suchen – gerade in den letzten Monaten hatten wir beides ja durchaus schmerzhaft vermisst – genauso sucht Gott auch die Begegnung und Gemeinschaft mit uns. Auch darin sind wir sozusagen Gottes Ebenbilder.
Gott sucht den Menschen. Und dazu, so sagen uns die Autoren der neutestamentlichen Schriften, - dazu ist Gott in seinem Sohn Jesus in diese Welt gekommen, um uns zu suchen und um uns zu Menschensuchern oder Menschenfischern auszubilden. Denn niemand soll verloren gehen. Jedes Leben, jeder Mensch zählt. Genau davon erzählt nun Jesus in seinen Gleichnissen vom Verlorenen: Gott sucht den Menschen.

Zunächst ist da etwa Gott als Hirte. Ein Bild, das auch der Hebräischen Bibel äußerst vertraut ist. Und dieser Hirte vermisst eines seiner Schafe. Als Herdentiere (uns nicht unähnlich) halten sich Schafe eigentlich an ihre Herde. Hirten können sich darum sicher sein: Wenn sie mit dem Leitbock der Herde vorangehen, dann folgt die gesamte Herde dem Hirten von der einen zur anderen Weide. Und wenn eines verloren geht, dann weiß er genau: Diesem Schaf ist etwas passiert. Es braucht seine Hilfe. Denn jedes Leben zählt – zumindest bei Gott.
Und so macht sich Gott auf die Suche nach dem einen verlorenen Schaf und lässt die neunundneunzig anderen in der Wüste zurück, weil dieses eine seine Hilfe und Fürsorge bracht. Die anderen Schafe haben ja sich. Und vielleicht hatte der Hirte ja noch Herdenschutzhunde, die die Schafe während seiner Abwesenheit behüten und beschützen. So oder so gilt: diese Leben, das verloren ist, zählt.


Und dann sehen wir Gott im nächsten Gleichnis als Frau. Ein für uns eher ungewohnte, für Lukas, der uns das Gleichnis erzählt aber durchaus bekanntes und markantes Bild. Schließlich sind wir Menschen als Mann und Frau Ebenbilder Gottes – nicht nur der Mann – auch die Frau!
Und diese Frau scheint mit ihren 10 Drachmen oder Silbergroschen nicht gerade reich zu sein. Eine Drachme, das war in etwa der Lohn eines Tagelöhners. Eine Drachme, das war genug um einen Tag über die Runden zu kommen, mehr aber auch nicht. Doch nun fehlt eine Drachme, und damit fehlt sozusagen ein Tageslohn, der die Existenz eines Tages absichern kann. Für eine von Armut betroffenen Frau ist das sehr viel!
Und so macht sich Gott als Frau auf die Suche. Sie zündet ein Licht an, denn ihr Haus oder ihre Kammer hat keine Fenster. Es ist eher ein Verschlag. Und dann begibt sie sich auf die Suche nach der einen Drachme, denn jeder Tag zählt.


Und beide, die Frau, wie der Hirte, sind angetrieben von der Suche nach dem Verlorenen und geben nicht auf. Wir hingegen kennen die Situationen, in denen wir etwas suchen und suchen und doch nicht finden. Vielleicht ist es wirklich und endgültig verloren, so sehr wir auch suchen. Vielleicht findet sich das Verlorene aber doch irgendwann, fällt uns ganz zufällig einfach in die Hände und ist plötzlich einfach wieder da.
Gott aber gibt die Suche nicht auf, erzählt uns Jesus. Er sucht solange, bis er alles Verlorene wiedergefunden hat. Denn: Jedes Leben, jeder Tag, jeder Mensch zählt.


Und als der Hirte sein verlorenes, sicher verletztes Schaf wiedergefunden hat, nimmt er es auf seine Schultern und trägt es nach Haus.
Beide aber, die Frau, wie der Hirte laden dann Nachbarinnen und Freunde ein, um die Freude über das Gefundene mit ihnen zu teilen. Denn zum Finden gehört die Freude über das Gefundene, weil man es ja so sehr vermisst hatte,

- wir kennen das. Und Jesus sagt nun gleich zweimal und wiederholt sich dabei.
          Genauso freut sich Gott im Himmel über einen Sünder, der sein Leben ändert.
          Genauso freuen sich die Engel Gottes über einen Sünder, der sein Leben ändert.


Denn das ist ihm wichtig: um diese Freude, um die Freude über die Wiedergefundenen soll es auch uns als Menschen in seiner Nachfolge immer wieder gehen. Genau das ist ja die Ausgangssitutation, aus der heraus Jesus seinen Zuhörer*innen diese Gleichnisse erzählt:
Die als Sünder galten, kamen zu Jesus, um ihm zuzuhören.
Gerade sie haben sich sozusagen ja auch auf die Suche gemacht. Sie haben durch ihre Suche ihr Leben geändert und haben dabei in Jesus Christus diesen Suchenden Gott gefunden. Und darum
          … gibt er sich mit ihnen ab und isst sogar mit ihnen!
Denn: Gott sucht den Menschen.
Wäre gut, sich also von Gott suchen und finden zu lassen; um mit ihm auf weiterE Suche zu gehen. Denn: jedes Leben, jeder Tag, jeder Mensch zählt. Amen

 


Zwischenspiel


Fürbitte
Gott!
In Deinem Sohn Jesus Christus bist Du gekommen,
um zu suchen und zu finden, was verloren ist.
So bist Du auch zu uns gekommen und hast uns in seine Nachfolge gerufen.
Darum bitten wir Dich:
Lass uns dem Beispiel Jesu folgen!
Öffne Du unsere Augen und mach uns zur Suche bereit!
Lass uns niemanden aufgeben,egal wie fremd oder fern er uns sei!
          Gott!
          Als Hirte bist Du auf die Suche nach verlorenen, verirrten, verletzten Schafen gegangen.
          Du hast Dich um sie gekümmert
          und sie auf Deinen Schultern getragen.
          Darum bitten wir Dich:
          Trag Du auch heute all die Menschen,
          die sich verirrt oder verletzt haben!
          Steh den Erkrankten bei und gib ihnen die nötige Lebenskraft.
          Den Hoffnungslosen schenk Lebensmut!
Gott!
Als Frau bist Du auf die Suche nach dem Lebensnotwendigen gegangen.
Du hast in allen Ecken gesucht und schließlich das Nötige gefunden.
Darum bitten wir Dich:
Hilf uns, unsere Gaben und Güter, unser Vermögen gerechter zu verteilen!
Mach gerade die Reichen bereit, Ihr Vermögen zu teilen!
          Gott!
          Du bist ein Gott, der sich gerne freut
          und ebenso gerne Freude verbreitet.
          Du freust Dich, wenn wir Dir begegnen,
          und freust Dich, wenn uns das Leben mit Dir gelingt.
          Darum bitten wir Dich:
          Steck uns an mit Deiner Lebensfreude!
          Erfüll uns mit Deiner Hoffnung auf eine andere bessere Zeit!
          Schenkt uns Vertrauen in Dich und Deine Schaffenskraft!

 

Und mit den Worten, die Du uns durch deinen Sohn gelehrt hast, und die uns mit Christen weltweit verbindet, beten wir zu Dir:


UNSER VATER im Himmel.
Geheiligt werde Dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn Dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit,
Amen.

 


SEGEN
          Möge dann und wann
          etwas Wunderbares auf Dich warten,
          etwas Schönes Dich finden,
          dass Dein Herz singen macht!
Der HERR segne dich und behüte dich;
der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;
der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.
Amen

 


Nachspiel

 


Bekanntmachungen
Wichtig! Wichtig! Wichtig!
Falls Sie diesen Gottesdienst über unser homepage gelesen haben, möchte ich Sie herzlich in unsere Gottesdienste einladen, die wir nun wieder in Präsenz feiern können. In der nun anstehenden Urlaubszeit von mir werden wir die regelmäßige Einstellung der Gottesdienste auf die homepage nicht sicherstellen können. Wenn Sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder Interesse an diesen Gottesdienst haben, würden wir Sie gerne dazu um eine kurze Mitteilung bitten.


Die Kollekte des vergangenen Sonntags betrug für die Diakonie unserer Gemeinde 220,64 € und für diakonische Aufgaben der EKD 105 €.
Herzlichen Dank!
Gott segne Geber und Gaben und all das, was mit diesen Gaben geschieht!


Die heutige Klingelbeutelkollekte ist bestimmt für die Diakonie-Katastrophenhilfe. Diese unterstützt Menschen dabei, ihre Notlage zu bewältigen, in die sie durch Naturkatastrophen wie Dürren, Erdbeben oder Überschwemmungen, sowie durch Krieg oder Vertreibung geraten sind.
Am Ausgang sammeln wir eine kreiskirchliche Kollekte für das Johanneum. Die Evangelistenschule Johanneum bildet als freies Werk innerhalb der Evangelischen Kirche junge Frauen und Männer für den Verkündigungsdienst in der Kirche aus. Aktuell werden die Gebäude am Nordpark erweitert und energetisch saniert.

Und nun: Herzliche Einladung zum Jugendgottesdienst heute Abend um 18.00 Uhr über Zoom. Dies wird der Vorstellungs-Gottesdienst des neuen Konfi-Jahrgangs zum Thema „Lieblingsmenschen“ sein. Die Zugangsdaten finden Sie auf der homepage: www.unterbarmen-sued.de
Herzliche Einladung auch zu den Gottesdiensten am Sonntag, dem 27. Juni. Um 9.30 Uhr in der Lichtenplatzer Kapelle und um 11.00 Uhr im Gemeindezentrum Petruskirche. Beide Gottesdienste übernimmt Prädikant Bernd Böth.


Nach und nach werden auch die Gruppen und Kreise in unserer Gemeinde unter Beachtung der geltenden Hygienevorschriften geöffnet werden können. Nähere Auskünfte dazu erhalten Sie derzeit bei Frau Schäfer sowie bei Herrn Seim. Frau Holzheimer ist derzeit leider erkrankt. Herr Seim wird aber ab Freitag 25. Juni bis Sonntag 11. Juli in Urlaub sein.


Wer in diesen Tagen Hilfe benötigt, wende sich bitte an mich, Pfr. Michael Seim
Tel.: 55 97 17 oder Email: michael.seim@ekir.de


Vor allem aber wünschen wir Ihnen eine gute und gesegnete Zeit.
Bleiben Sie behütet!                                                                                                                Ihr Pfr. Michael Seim


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