Gründonnerstag – Tischabendmahl
                                             (nach einer Vorlage des Michalisklosters in Hildesheim –
                                                Evangelisches Zentrum für Gottesdienst und Kirchenmusik)


Zum Gründonnerstag gehört das Abendmahl. In diesem Jahr bemühen wir uns darum, es auf vielfältige Art und Weise mit Ihnen zu feiern:
a) Mit der Möglichkeit per Computer, Laptop, Tablet oder Handy als Zoom-Konferenz an einem Tischabendmahl teilzunehmen: Um 18.00 Uhr mit Diakon Arne Würzbach und um 19.30 Uhr mit Pfr. Michael Seim.
c) Mit dieser Einladung zu einem eigenen Tischabendmahl. Jeder getaufte Christ, jede Christin, darf das und kann das. Dazu gehört auch das Lesen der Worte zur Einsetzung des Abendmahls.
Auch wenn Sie alleine sind, können Sie an diesem Gründonnerstag-Abend Abendmahl feiern und sich im Geiste mit anderen Menschen verbunden wissen. Wir sind sicher: Jesus findet einen Weg, uns zu verbinden und uns nahe zu sein – in Brot und Wein oder Saft, Wort und Liebe.
In der online-Version gibt es Lieder zum Anhören und Mitsingen als mp3-Datei direkt im Text zum Anklicken.

Was brauchen Sie?
- Ablaufzettel mit allen Texten ausgedruckt für alle oder Laptops / Tablets …
- Vereinbaren Sie vorher, wer jeweils Eine/r: bzw. Ein/e Andere/r: liest.
- Die in der online-Version eingefügten Lieder sind als Audiodatei abspielbar. Ich hoffe, Sie kommen zurecht.
- Ein oder zwei Kerzen, ein Kreuz und eine Bibel in der Mitte wären schön.

 

Vorbereitung
Decken Sie den Tisch. Vielleicht mit einer besonders schönen Tischdecke. Es muss aber nicht perfekt sein. Vielleicht nehmen Sie auch das etwas bessere Geschirr, das Lieblingsglas, weil Sie es wert sind. Eventuell sind ja im Küchenschrank noch schöne Servietten. Stellen Sie die Kerze dazu. Das, was Sie essen mögen, vielleicht Käse, Gemüse und Salz. Das war damals auch so; Jesus und die Seinen feierten ein Festmahl!
Was Sie auf jeden Fall brauchen: ein Stück Brot und ein Schluck Wein oder Saft (Wasser geht auch). Zünden Sie Ihre Kerze/n an.
Sie essen mit Jesus zu Abend.


 

Vorspiel Helbach: Sunset


Eröffnung
Eine*r in der Hausgemeinschaft liest vor oder allein lesen
Eine/r:
Jetzt sind wir da.
Wir sind müde. Wir sind wach.
Uns fällt das Leben grade leicht und es fällt uns schwer.
Wir wissen viel und wir wissen nichts.
Wir sind beieinander und an verschiedenen Orten.
Und alle sind wir Menschen, die Gott brauchen.
So feiern wir diesen Gottesdienst am Gründonnerstag im Namen des
dreieinen Gottes.
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Alle: Amen
Eine/r: Unser Anfang und unsere Hilfe stehen im Namen des Herrn,
Alle: der Himmel und Erde gemacht hat,
Eine/r: der Bund und Treue hält ewiglich,
Alle: und der niemals loslässt das Werk seiner Hände!


Ein/e Andere/r:
Gründonnerstag. (von Rainer Maria Rilke)
Gast sein einmal.
Nicht immer selbst seine Wünsche bewirten mit kärglicher Kost.
Nicht immer feindlich nach allem fassen,
einmal sich alles geschehen lassen und wissen:
was geschieht, ist gut.

 


Eine/r:
Gott!
Ich bin / wir sind hier und Du bist hier. Mehr braucht es nicht.
In Glauben und Gebet bin ich / sind wir mit Dir verbunden.
In Glauben, Gedanken und Gebet bin ich / sind wir mit so vielen verbunden,
die ich / wir kenne/n.
Mancher fehlt mir / uns gerade jetzt besonders.
Sei du bei uns allen. Lass uns deine Nähe spüren.
Das bitten wir Dich in Jesu Namen.
Amen.



Lied: eg 473,1-4 Mein schönste Zier und Kleinod bist

 


Eine/r:
Der Tisch ist gedeckt. Brot und Wein (Traubensaft), Käse und Gemüse, Salz.
So ähnlich war das vor 2000 Jahren bei Jesus und seinen Jüngern. Sie feierten
zusammen das Passafest. Sie erinnerten sich an die Nacht in Ägypten, als
Israel aus seiner Gefangenschaft auszog.
Jesus war ein Mensch wie wir. Er hatte viel erlebt. Er hat sich eingesetzt für
die Kranken, für die Kinder, für Leute mit schlechtem Ruf.
Auch wir haben uns im letzten Jahr für andere eingesetzt, auf vieles verzichtet.
Und wir haben viel Zuwendung bekommen.


Neutestamentliche Lesung aus Matthäus 26 (zugleich Predigttext)
17 Aber am ersten Tag der Ungesäuerten Brote
traten die Jünger zu Jesus und sprachen:
Wo willst du, dass wir dir das Passalamm zum Essen bereiten?
18 Er sprach: Geht hin in die Stadt zu einem und sprecht zu ihm:
Der Meister lässt dir sagen: Meine Zeit ist nahe;
ich will bei dir das Passamahl halten mit meinen Jüngern.
19 Und die Jünger taten, wie ihnen Jesus befohlen hatte,
und bereiteten das Passalamm.
20 Und am Abend setzte er sich zu Tisch mit den Zwölfen.
21 Und als sie aßen, sprach er:
Wahrlich, ich sage euch: Einer unter euch wird mich überliefern.
22 Und sie wurden sehr betrübt und fingen an, jeder einzeln zu ihm zu sagen:
Herr, bin ich’s?
23 Er antwortete und sprach:
Der die Hand mit mir in die Schüssel taucht, der wird mich überliefern.
24 Der Menschensohn geht zwar dahin, wie von ihm geschrieben steht;
doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn überliefert wird!
Es wäre für diesen Menschen besser, wenn er nie geboren wäre.
25 Da antwortete Judas, der ihn überlieferte, und sprach: Bin ich’s, Rabbi?
Er sprach zu ihm: Du sagst es.
26 Als sie aber aßen, nahm Jesus das Brot, dankte und brach’s
und gab’s den Jüngern und sprach:
Nehmet, esset; das ist mein Leib.
27 Und er nahm den Kelch und dankte, gab ihnen den und sprach:
Trinket alle daraus;

28 das ist mein Blut des Bundes,
das vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden.
29 Ich sage euch:
Ich werde von nun an nicht mehr von diesem Gewächs des Weinstocks
trinken bis an den Tag,
an dem ich aufs Neue davon trinken werde mit euch in meines Vaters Reich.
30 Und als sie den Lobgesang gesungen hatten,
gingen sie hinaus an den Ölberg.…


Lied: eg 382,1-2 Ich steh vor Dir mit leeren Händen, Herr


Predigt


(Die eingerückten Textteile können von einer/m Anderen gelesen werden)


Liebe Gemeinde!
Bei Tisch geht es durchaus schon mal sehr munter und fröhlich zu, zumal bei
einem Festmahl wie diesem. Man erinnert sich an damals, an die Befreiung
Israels aus Ägypten; und zugleich hofft man jetzt auf die Befreiung von der
römischen Unterdrückung. Vielleicht wäre Jesus dafür die richtige Person,
vielleicht. Manch einer hofft es, aber sicher sind sich die Menschen rund um
den Tisch keineswegs. Und dann redet man, spricht miteinander, erzählt sich
Anekdoten, diskutiert, erzählt sich den ein oder anderen Witz und isst. Und
dann wird uns von diesen zwei Tischgesprächen erzählt:


           Einer unter euch wird mich überliefern,
sagt Jesus. Und auf einmal ist es mucksmäuschen still in diesem Raum:
           Einer unter euch wird mich überliefern.
Und wir stellen uns vor: verunsichert schauen sich die Jünger um und einander an.
           Herr, bin ich’s?,
fragt einer, und die nächsten direkt hinterher:
           Herr, bin ich’s? Herr, bin ich’s? Herr, bin ich’s?
Auf einmal scheint das jeder von sich für möglich zu halten. Man scheint sich
seiner selbst nicht mehr sicher, denn später zeigt sich ja: verlassen, im Stich
gelassen, haben sie ihn alle. Einer hat verleugnet, ihn zu kennen und etwas
mit ihm zu tun zu haben, und einer hat ihn überliefert, ausgeliefert, den
Behörden übergeben. Und ganz unaufgeregt gibt Jesus einen Hinweis, wer
das denn sei:
           Der die Hand mit mir in die Schüssel taucht, der wird mich überliefern.

Er steht ihm also nah, sitzt ganz in seiner Nähe, denn von der anderen Seite
oder Ecke des Tisches wäre das so kaum möglich gewesen. Und weiter sagt
Jesus:
           Es wäre für diesen Menschen besser, wenn er nie geboren wäre.
Weil die Schuld wohl zu groß ist, um sie alleine zu tragen.
           Da antwortete Judas, der ihn überlieferte, und sprach:
           Bin ich’s, Rabbi?
           Er sprach zu ihm: Du sagst es.
Mehr wird davon nicht erzählt, und das Festmahl läuft weiter. Man redet wieder
miteinander, spricht, diskutiert und geht zu anderen Themen und Anekdoten
über. Es ist schließlich ein fröhliches Fest.

Was Judas dazu bewogen hat, diese Überlieferung in Gang zu setzen, darüber
wurde viel spekuliert. Die einen warfen ihm Habgier vor, während andere
vermuteten, er wollte Jesus dazu bringen, seine ganze Macht zu beweisen und
sein Volk von der römischen Herrschaft zu befreien. Wir wissen es nicht.
Wir wissen nur, dass durch Judas diese Überlieferung in Gang gesetzt wurde,
und später wurde diese Überlieferung dann uns überliefert und weitergegeben,
sonst säßen wir heute nicht hier – gemeinsam hier. Ich könnte es auch so
sagen: Dank Judas wissen wir von Jesus und von all dem, was das denn auch
für uns heute bedeutet.


Die Tischgespräche werden also fortgeführt. Ganz unaufgeregt, ganz nüchtern
wird uns das von Matthäus erzählt. Und Judas bleib mit allen anderen am
Tisch. Und dann heißt es weiter:
           Als sie aber aßen, nahm Jesus das Brot, dankte und brach’s
           und gab’s den Jüngern und sprach:
           Nehmet, esset; das ist mein Leib.

Wieder kehrt Ruhe ein. Das Brot, das Mazzen wird herumgereicht. Der ein oder
andere erinnert sich dabei vielleicht an ein anderes Wort Jesu, als er gesagt hatte:
           Ich bin das Brot des Lebens.
           Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern. (Joh 6,35)
Ja, das hatten sie auch erfahren, dass sie bei ihm stets satt geworden waren
an Leib und Seele. Und dieses Stück Brot war ein Zeichen dafür, wie nah sie
ihm waren, beziehungsweise, wie nahe er ihnen war. Mit diesem Brot gab er
ihnen ein Stück von sich selbst.
           Und er nahm den Kelch und dankte, gab ihnen den und sprach:
           Trinket alle daraus; das ist mein Blut des Bundes,
           das vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden.
Ja, alle sollten davon trinken, sich damit stärken. Alle die da waren, und das
sind: der, der ihn überliefern sollte, - wie der, der ihn verleugnen sollte, - wie
die, die ihn im Stich lassen sollten. Ihnen, uns allen, reicht Jesus so Brot und
Wein. Allen öffnet er sein großes Herz und schenkt uns seine Vergebung. Alle
gehören weiterhin zu ihm und werden es bleiben, denn so Jesus weiter:
           Ich werde von nun an nicht mehr von diesem Gewächs des Weinstocks
           trinken bis an den Tag,
           an dem ich aufs Neue davon trinken werde
           mit euch in meines Vaters Reich.


So haben sich alle an diesem Abend der Befreiung Israels aus Ägypten
erinnert. Manch einer hat damals vielleicht auf die Befreiung Israels von der
römischen Besatzung gehofft. Aber letztlich waren und sind wir alle seither von
der Last der Schuld und Sünde befreit. Denn Jesus macht gerade hier, in
Gegenwart von Judas, Petrus und den andern Jüngern deutlich, dass nichts,
           dass weder Tod noch Leben, … weder Hohes noch Tiefes noch
           irgendeine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die
           in Christus Jesus ist, unserm Herrn. (Röm 3,38f)

 

Was für ein Abend, was für ein Festmahl. Die Tafel wird aufgehoben, man geht
zum Ölberg hinaus. Alle sind gut gesättigt an Leib und Seele, ein wenig müde
vielleicht und leicht durcheinander – nicht nur vom Wein. Was hatte Jesus da
alles gesagt?

 

 

Zwischenspiel Helbach: Candle diner

 


Apostolisches Glaubensbekenntnis:
Ich glaube an Gott, den Vater,
den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.


Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.


Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben. Amen.

 


Lied: eg 382,3 Sprich Du das Wort, das tröstet und befreit

 


Abendmahlsliturgie
Eine/r:
In Erinnerung an diesen Abend und an Jesu Worte
feiern wir miteinander das Abendmahl.
Gast sein einmal – auch am eigenen Tisch.
Gottes Gast sein und sich von ihm bewirten lassen mit Brot und Liebe.
Die Herzen weit und offen für alle, die mit uns hier sitzen
oder an die wir jetzt auch über die Ferne und über die Zeiten hinweg denken.

 

Ein/e andere/r:
Wir beten:
Komm, Herr Jesus, sei Du unser Gast.
Sieh, was wir bringen, wer wir sind.
Sei Du unser Gast und segne uns.
Mache müde Hände wieder stark,
weiche Knie wieder fest.
Erhalte uns an Deinem Leben.
Stärke unsere Hoffnung.
Sei Du unser Gast und mach uns zu deinen Gästen.
Wir beten, wie Du es uns gezeigt hast:

 

Alle:
Unser Vater im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute,
und vergib uns unsre Schuld,
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen.

 


Einsetzungsworte
Eine/r:
In der Nacht, als Jesus überliefert wurde
und mit seinen Jüngern zu Tische saß,
nahm er das Brot,
dankte und brach es,
gab’s seinen Jüngern und sprach:
Nehmet hin und esset,
das ist mein Leib, der für euch gegeben wird.
Solches tut zu meinem Gedächtnis.

 

Gemeinsam essen wir das Brot und sprechen miteinander beim Essen:
Alle: Das Brot des Lebens, Christus für dich (für mich).

 

Ein/e andere/r:
Ebenso nahm er auch den Kelch,
dankte, gab ihnen den und sprach:
Trinket alle daraus.
Das ist mein Blut des neuen Bundes,
das für euch und für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden.
Solches tut zu meinem Gedächtnis.

 

Gemeinsam nehmen wir /nehme ich den Becher und spreche/n:
Alle: Der Kelch des Heils, Christus für dich (für mich).


Segenswort


Eine/r:
Zu nehmen vom Brot des Lebens
und zu trinken vom Kelch des Heils,
das stärke und bewahre uns/dich/mich
im Glauben zum ewigen Leben. Amen.

 


Dank und Fürbitten:
Ein/e andere/r:
Unser Abendgebet steige auf zu Dir, Herr,
und es neige sich zu uns herab Dein Erbarmen.
Dein ist der Tag und Dein ist die Nacht.
Hab Dank, Gott, für Deine Nähe.
Hab Dank für Leben und Heil.
Hab Dank für Deine Kraft in Brot und Wein.
Eine/r:
Bleibe bei uns mit Deiner Gnade und Güte,
mit Deinem heiligen Wort und Sakrament,
mit Deinem Trost und Segen.
Bleibe bei uns,
wenn Trübsal und Angst über uns kommen,
die Nacht des Zweifels und der Anfechtung.
Ein/e andere/r:
Wir denken jetzt an Menschen,
die Deine Nähe, Gott, derzeit besonders brauchen:


- - - Stille - - -


Bleibe bei uns und allen Deinen Kindern.
Jetzt und in alle Ewigkeit.
Amen.

 

 


Lied: Go gently, go lightly

 


Segen
Hände öffnen und laut sprechen:
Gott segne uns und behüte uns.
Gott lasse sein Angesicht leuchten über uns und sei uns gnädig.
Gott erhebe sein Angesicht auf uns und gebe uns Frieden. Amen

 


Nachspiel Helbach: Fantasia

 


Es folgt eine Mahlzeit, bei der wir gemeinsam essen und trinken, uns
austauchen und miteinander feiern können. Gesegnete Mahlzeit!

Die Kollekte in diesem Gottesdienst wäre bestimmt für ein Projekt von Brot für die Welt in Sierra Leone:

Das Land ist eines der ärmsten Länderder Welt, die 2014 ausgebrochene Ebola-Epidemie hat die Not noch verstärkt. Viele Eltern können es sich nicht leisten, ihreSöhne und Töchter in die Schulezu schicken. Brot für die Welt unterstützt sie mit Schuluniformen, Lehrmaterial, Übernahme von Einschreibegebühren und Ausbildungsmöglichkeiten.

 

In diesen Coronazeiten nehmen wir wiederum aus unserer Diakonie-Rücklage je 50,-€ pro Kollekte und bitten Sie, entweder uns unter dem Stichwort Diakonie ihre Spende zukommen zu lassen oder online direkt für diese Kollekten zu spenden.

 

Bleibt mir noch, Sie auf dienächsten Gottesdienste an Karfreitag, dem 2.April mit Pfr. Michael Seim, und Ostersonntag, dem 4. April mit Diakon Arne Würzbachhinzuweisen.

Sie können davon ausgehen, dass wir Ihnen auch diesen Gottesdienst auf unserer Homepage, als Newsletter oder in Papierform in ihren Briefkästen zugänglich machen.

 

Wer in diesen Tagen Hilfe benötigt, wende sich bitte an mich, Pfr. Michael Seim Tel.: 55 97 17 oder Email: michael.seim@ekir.de

 

Vor allem aber wünschen wir Ihnen eine gute und gesegnete Zeit.

Bleiben Sie behütet!

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