Gottesdienst zum 28.03.2021


Eröffnung / Begrüßung
Weil wir auf Gott vertrauen und auf ihn bauen können, darum feiern wir diesen Gottesdienst im Namen dieses dreieinen Gottes.
Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen
Unser Anfang und unsere Hilfe stehen dabei im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat,
der Bund und Treue hält ewiglich
und nicht loslässt das Werk seiner Hände.

 


Liebe Gemeinde,
heute feiern wir Palmsonntag. Der Weg Jesu neigt sich seinem Höhepunkt zu. Während die Menge ihn noch jubelnd begrüßt, wirft das Kreuz bereits seinen Schatten voraus.
Gemeinsam mit Jesus gehen wir symbolisch in der Passionszeit diesen Weg mit ihm mit. Ein Weg voller Wendungen, Berge und Täler. Auch unser eigener Weg durch diese turbulente Zeit ist für uns alle eine Herausforderung und ein Ende ist auch nach einem Jahr kaum zu erkennen.


Aber wir sind auf diesem Weg zwar mit 1,5 Metern Abstand unterwegs, aber nicht alleine. Wir gehen ihn gemeinsam und wissen uns begleitet von Jesus Christus, der der Weg, die Wahrheit und das Leben selbst ist.


Der Wochenspruch für die kommende Woche lautet:

Der Menschensohn muss erhöht werden, auf dass alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben. (Joh 3,14b.15).


Liebe Gemeinde,
heute ist mein vorerst letzter Gottesdienst in der Gemeinde Unterbarmen Süd. Nach fast 32 Jahren als Kind dieser Gemeinde, gehe auch ich neue Wege. Und diese führen mich in mein Vikariat in die Gemeinde Langerfeld, wo ich in den nächsten Jahren meinen Dienst leisten und als Pfarrerin ausgebildet werde.


Ich danke Ihnen und euch alle für die Begleitung, Unterstützung und Stärkung in den vergangenen Jahrzehnten. Und ich bin gewiss, dass unsere Wege sich immer wieder kreuzen werden.


Und um gemeinsame Wege und Hindernisse soll es auch im heutigen Gottesdienst gehen.

 


Eingangsgebet
Lieber Gott,
Loslassen, was man lieb gewonnen hat,
aus der Hand geben, was einem wichtig geworden ist,
das fällt schwer und ist ein Abschied.


Sich auf Ungewohntes einlassen und auf Neues zugehen,
Herausforderungen suchen und Chancen nutzen,
das verlangt Mut und Vertrauen.


Gott, du lässt uns nicht allein,
wenn wir den Weg nicht kennen,‘
wenn der Berg zu steil,
das Tal zu tief und der Horizont zu weit ist.


Du gehst mit uns auf unseren Wegen,
auf den Neuen und den Alten,
den Krummen und den Geraden.
Dein Stecken und Stab führen uns.


Amen.

 


Psalm
Erhöre mich, HERR, denn deine Güte ist tröstlich;
wende dich zu mir nach deiner großen Barmherzigkeit


            und verbirg dein Angesicht nicht vor deinem Knecht,
            denn mir ist angst; erhöre mich eilends.


Nahe dich meiner Seele und erlöse sie,
erlöse mich um meiner Feinde willen.


            Ich aber bin elend und voller Schmerzen.
            Gott, deine Hilfe schütze mich!


Ich will den Namen Gottes loben mit einem Lied ‚
und will ihn hoch ehren mit Dank.


            Die Elenden sehen es und freuen sich.
            Die ihr Gott sucht, euer Herz lebe auf!

 

 

Lied: Vertraut den neuen Wegen (EG 395, Strophe 1+3)
1.) Vertraut den neuen Wegen, auf die der Herr uns weist,

weil Leben heißt: sich regen, weil Leben wandern heißt.

Seit leuchtend Gottes Bogen am hohen Himmel stand,

sind Menschen ausgezogen in das gelobte Land.


3.) Vertraut den neuen Wegen, auf die uns Gott gesandt!

Er selbst kommt uns entgegen. Die Zukunft ist sein Land.

Wer aufbricht, der kann hoffen in Zeit und Ewigkeit.

Die Tore stehen offen. Das Land ist hell und weit.

 


Predigt
Von Hase und Igel


Die Sonne scheint durch die weißen Wattewolken. Ein sanfter Wind weht über die bunte Blumenwiese und der Duft von Frühling umhüllt das Land. Auf den Ästen, Zweigen und Steinen haben sich die Tiere versammelt. Bienen, Amseln, Schnecken, Mäuse und sogar ein Fuchs sind gekommen, um das Rennen des Jahres nicht zu verpassen. Und da kommt auch schon der Hase angerannt. Er sprintet an der Menge vorbei, die ihn laut jubelnd anfeuert.


So ungefähr stelle ich mir das berühmte Rennen von „Hase und Igel“ vor. Ein eifriger und flinker Hase, ein langsamer - aber pfiffiger - Igel.


Als ich den heutigen Predigttext gelesen habe, musste ich sofort an diese Geschichte denken. Der Predigttext stammt aus dem Hebräerbrief, Kapitel 12, die Verse 1 bis 3:


Wir sind also von einer großen Mengen von Zeugen
wie von einer Wolke umgeben.
Darum lasst uns alle Last abwerfen,
besonders die der Sünde,
in die wir uns so leicht verstricken.
Dann können wir mit Ausdauer
in den Kampf ziehen, der vor uns liegt.


Dabei wollen wir den Blick auf Jesus richten.
Er ist uns im Glauben vorausgegangen
und wird ihn auch zur Vollendung führen.
Er hat das Kreuz auf sich genommen
und der Schande keine Beachtung geschenkt.
Dies tat er wegen der großen Freude, die vor ihm lag:


Er sitzt auf der rechten Seite von Gottes Thron.
Denkt doch nur daran,
welche Anfeindungen er durch die Sünder ertragen hat.
Dann werdet ihr nicht müde werden
und nicht den Mut verlieren.

 


Das Leben ist kein Sprint


Der Hebräerbrief vergleicht das Leben mit einem Langstreckenlauf, der voller Hindernisse, Schmerzen, Kämpfen und Müdigkeit ist. Und ehrlich gesagt fühlt es sich insbesondere im Hinblick auf das vergangene Jahr genau so an.


Ich denke es geht vielen von uns derzeit ähnlich wie dem Hasen. Egal wie schnell er rennt, wie viele Haken er schlägt und wie sehr er sich an die Regeln hält: Er kommt zu spät ins Ziel. Das Gefühl perfekt vorbereitet zu sein, die Anfeuerungsrufe der Menge, vielleicht auch der Gedanke „was soll mir schon passieren?“. Alle diese Sicherheiten und gefühlten Wahrheiten bringen am Ende nicht den Sieg.


Richtig laufen: Truppe und Trainer


Zwei Dinge sind entscheidend für einen guten Lauf, das sagt uns der Hebräerbrief: 1. Ich brauche eine gute Truppe um mich herum – denn alleine wird das nichts – und 2. einen erfahrenen Trainer, der weiß, wo es lang geht und der die ganze Strecke im Blick behält.


Zwei Dinge sind entscheidend für das christliche Leben: Menschen, die mich durch ihren Glauben immer wieder inspirieren, und der Blick auf den, der meinen Glauben begründet.


Und es hilft zu wissen, dass man nicht alleine kämpft. Denn wie im Hebräerbrief erleben auch wir eine große Menge von Zeugen, die uns umgibt. Und dabei geht es nicht um ein einfaches zurückblicken und bezeugen, - nein- der Text sagt, diese Glaubenszeugen umgeben uns förmlich wie eine Wolke.
Wolken sind da, auch wenn sie auf Distanz sind. Sie gehen nicht einfach verloren oder verlieren an Kraft. Sie umhüllen und schützen uns, sie bewegen sich immer weiter fort und säumen unseren Weg.


Auch ich habe mich in meinem Leben von einer Wolke aus Zeugen umhüllt gefühlt. Aber vor allem bin ich überzeugt, dass diese Wolke weiter wächst, hier und heute, mit jedem einzelnen, der mir mit seinem Zeugnis neue Horizonte im Glauben eröffnet, der im nötigen Moment das richtige Wort spricht, der mich anspornt und mir Mut macht.


Meinen Glauben entdecken und stärken zu können, das war nur möglich, weil Zeugen immer wieder meinen Weg gesäumt haben. Im Kindergottesdienst, dem Konfiteam oder auch dem theologischen Gesprächskreis wurde mir nicht nur von Christus erzählt. Ich durfte dort auch meine Zweifel, meine Ängste und meine Glaubensnöte aussprechen. Meine Last mit anderen Teilen und mich von ihnen getragen fühlen. In den dunklen Tälern und auf den weiten Auen waren sie: meine Zeugen. Mein Team. Meine Gemeinde.


Aber dieses Team funktioniert nur, weil es ein klares Ziel vor Augen hat und von einer starken Hand geführt wird. Nicht nur unsere Gemeinde hier vor Ort, sondern alle Christinnen und Christen laufen diesen Weg mit uns. Von Unterbarmen-Süd bis Langerfeld, von Wuppertal bis Seattle.


Das Leben ist ein Dauerlauf


Auch wenn ein großer Wegabschnitt vorbei ist, der Lauf geht weiter. Er muss weiter gehen, das weiß auch der Hebräerbrief. Christliches Leben heißt Laufen – nicht stehenbleiben, sondern weiterdenken und sich immer wieder neu auf Gott einlassen.


Wir alle werden noch eine weite Strecke in dieser Pandemie zurücklegen müssen. Und der Weg wird uns viel Kraft kosten und er wird uns das kosten, was wir uns doch alle so sehnlichst wünschen: Menschliche Nähe, eine bedenkenlose Umarmung, ein sorgloser Gottesdienst. Aber auch dieser Wegabschnitt wird enden und bessere Zeiten werden anbrechen.


Aber auch dann wird der Lauf des Lebens weitergehen. Es kommen neue Hindernisse, aber auch Sonnenaufgänge und alte und neue Laufpartnerinnen werden dort sein. Und wie der Igel in der Geschichte, sind wir gewiss, dass das Ziel nicht leer sein wird. Am Ziel steht „der da war, der da ist und der da sein wird“: Gott.


In Vorbereitung auf diesen Gottesdienst habe ich überlegt, was ich uns, was ich euch für diesen weiteren Weg wünschen möchte. Und eigentlich kann ich euch nur eines wünschen: das feste Vertrauen auf die Zusage, die uns der Hebräerbrief macht:


Der Lauf, den wir auf uns genommen haben, ist kein Solosprint, sondern ein Gruppenlauf. Und wir haben einen erfahrenen Trainer, der diesen Lauf begleitet: Jesus Christus.


Er hat das Ziel erreicht, ja er hat uns erst den Weg zum Ziel erschlossen.
Wer mit ihm läuft und den Blick auf ihn gerichtet hält, ist auf der Siegerstraße.


Mit Jesus laufen, heißt mit Jesus siegen!


Mit Jesus laufen, heißt mit Jesus siegen!


Dessen können wir gewiss sein, selbst wenn unklar ist, was der weitere Weg bereithält.


Auch Jesu Weg war kein einfacher, dessen gedenken wir in der kommenden Woche besonders – und genau daran erinnert uns auch der Hebräerbrief: denkt daran, denkt an das Leiden Jesu und an das Ziel, das er für euch erschlossen hat.


Dann werdet auch ihr den Mut nicht verlieren.


Was kann ich euch anderes für die Zukunft wünschen als den Glauben an diese Zusage: Mit Jesus laufen heißt mit Jesus siegen. Auch wenn wir langsam werden, wenn es schmerzt oder die Kräfte nachlassen.


Also auch wir: da wir von einer solchen Wolke von Zeugen umgeben sind, lasst uns abwerfen alle Last und mit Ausdauer laufen. Lasst uns den Blick richten auf Jesus, der unserem Glauben vorangeht und ihn vollendet. An ihn wollen wir denken, damit auch wir nicht müde und mutlos werden.


Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.

 


Lied: Auf, auf ihr Christen alle (EG 536 3+6)
3.) Auf, auf, ihr Vielgeplagten,
der König ist nicht fern;
seid fröhlich, ihr Verzagten,
dort kommt der Morgenstern.
Der Herr will in der Not
mit reichem Trost euch speisen;
er will euch Hilf erweisen,
ja dämpfen gar den Tod.


6.) So lauft mit schnellen Schritten,
den König zu besehn,
dieweil er kommt geritten
stark, herrlich, sanft und schön.
Nun tretet all heran,
den Heiland zu begrüßen,
der alles Kreuz versüßen
und uns erlösen kann.

 


Fürbitte
Wir halten dir unsere Herzen hin, Jesus Christus,

wir strecken dir unsere Hände entgegen.

Wir wollten dir entgegengehen,

wir wollten mit dir laufen und hineinziehen in das erhoffte Ziel.


Wir wissen uns auf unserem Weg von dir begleitet,
du kennst unsere Herzen und weißt, was uns bewegt.
So beten wir

für die Kranken

für die, denen keine Medizin mehr helfen kann,

für die, die einsam sterben,

für die, die unter der Last dieser Tage zusammenbrechen,
für die, denen der Weg zu lang und die Opfer zu groß werden.

Komm zu ihnen mit deiner Liebe und heile sie.

Höre uns.


Wir halten dir unsere Herzen hin

und danken dir für den Glauben.

Wir danken dir, weil wir zu dir und zueinander gehören.

Wir danken dir,

für die Zeichen der Liebe und Verbundenheit,

für die Gemeinschaft auch auf Distanz,

für die Hoffnung.


Und wir erleben es:

Du gehst mit uns durch diese Zeit Heute,

in diesen Tagen der Passion,

und jeden neuen Tag.


Und alles was wir sonst auf unseren Herzen tragen, legen wir in das Gebet, dass du uns gelehrt hast. Wie beten gemeinsam:


Unser Vater im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen.


Segen
Seid mutig und stark!

Habt keine Angst, und lasst euch nicht von ihnen einschüchtern!

Der Herr, euer Gott, geht mit euch.

Er hält immer zu euch und lässt euch nicht im Stich!


So segne euch der dreieinige Gott, der Vater, Sohn und Heilige Geist. Amen.

 


Lied: Möge die Straße uns zusammenführen (Strophen 1,2+4)
1.) Möge die Straße uns zusammenführen

und der Wind in deinem Rücken sein;

sanft falle Regen auf deine Felder

und warm auf dein Gesicht der Sonnenschein.

 

Refrain: Und bis wir uns wiedersehen,

halte Gott dich fest in seiner Hand;

und bis wir uns wiedersehen,

halte Gott dich fest in seiner Hand.


2.) Führe die Straße, die du gehst

immer nur zu deinem Ziel bergab;

hab wenn es kühl wird,warme Gedanken

und den vollen Mond in dunkler Nacht.

 

Refrain: Und bis wir uns wiedersehen,

halte Gott dich fest in seiner Hand;

und bis wir uns wiedersehen,

halte Gott dich fest in seiner Hand.

 

4.) Bis wir uns mal wiedersehen,

hoffe ich, dass Gott dich nicht verlässt;

er halte dich in seinen Händen,

doch drücke seine Faust dich nicht zu fest.

 

Refrain: Und bis wir uns wiedersehen,

halte Gott dich fest in seiner Hand;

und bis wir uns wiedersehen,

halte Gott dich fest in seiner Hand.


Nachspiel


Bekanntmachungen

Die Kollekte im Klingelbeutel wäre heute wie in der Passionszeit bei uns üblich für Brot für die Welt bestimmt. Dazu heißt es auf der Internetseite derzeit u.a.:
„Häusliche Gewalt war schon vor der Corona-Pandemie in Bolivien ein Riesenproblem. Mit der Ausgangssperre nimmt die Gewalt gegen Frauen jetzt weiter zu. Eine Partnerorganisation von Brot für die Welt unterstützt Betroffene in Sucre.“

 

Die Kollekte am Ausgang wäre bestimmt für die diakonische Jugendhilfe unter dem Stichwort: Mitbestimmung macht Spaß: Manchmal ist Mitbestimmung schwierig, besonders dann, wenn Kinder in ihrer Entwicklung beeinträchtigt sind oder wenn Unterstützung durch die Erziehungshilfe notwendig ist. Aber auch für diese Kinder gilt das Recht auf Beteiligung: Alle sie betreffenden Belange müssen mit ihnen gemeinsam beraten werden. Wenn es gelingt, eine Kultur gemeinsamer Entscheidungen zu schaffen, dann macht Mitbestimmung sogar Spaß. Dies kann in verschiedenen Projekten erlernt und ausprobiert werden.

 

In diesen Coronazeiten nehmen wir wiederum aus unserer Diakonie-Rücklage je 50,- € pro Kollekte und bitten Sie, entweder uns unter dem Stichwort Diakonie ihre Spende zukommen zu lassen oder online direkt für diese Kollekten zu spenden.


Bleibt mir noch, Sie auf die nächsten Gottesdienste hinzuweisen.
Gründonnerstag, 01.04.
18.00 Online-Tischabendmahl mit Diakon A.Würzbach
19.30 Online-Tischabendmahl mit Pfr. M. Seim


Zur Anmeldung wenden Sie sich bitte an Diakon A.Würzbach (97 67 691) oder an Pfr. Michael Seim (55 97 17) oder informieren Sie sich über unsere Homepage www.unterbarmen-sued.de


Für Karfreitag, 02.04. und Ostersonntag, 04.04. werden wir uns wieder bemühen, Ihnen entsprechende Angebote auf den unterschiedlichsten Wegen zugänglich zu machen (Briefkasten, Newsletter, Homepage). Aufgrund des derzeitigen Infektionsgeschehens auch in Wuppertal hat das Presbyterium beschlossen, bis 18.04. keine Gottesdienste in Präsenz zu feinern.

 


Wer in diesen Tagen Hilfe benötigt, wende sich bitte an Pfr. Michael Seim Tel.: 55 97 17 oder Email: michael.seim@ekir.de


Vor allem aber wünschen wir Ihnen eine gute und gesegnete Zeit.
Bleiben Sie behütet!


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