Gottesdienst vom 12.07.2020


Gott ruft uns in Jesus Christus und schenkt uns seine Gnade. Und so kommen wir heute zu ihm und feiern diesen Gottesdienst im Namen des dreieinen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.


Unser Anfang und unsere Hilfe stehen im Namen des HERRN,
der Himmel und Erde gemacht hat,
der Bund und Treue hält ewiglich
und nicht loslässt das Werk seiner Hände.


Liebe Leser*innen, liebe Gemeinde!
Aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es. Epheser 2,8


So lesen wir im Epheserbrief, und um diese Gnade, die Menschen geschenkt wird, wird es heute in diesem Gottesdienst gehen. Das besondere an der Gnade ist dabei: sie ist völlig unverdient. Sie wird uns einfach geschenkt. Und wo das Menschen bewusst wird, da kann sich in deren Leben etwas verändern. Und von solchen Menschen wird uns in den Geschichten der Bibel immer wieder erzählt.
Möge uns dieser Wochenspruch also gut durch diese Woche begleiten.

 

Lied 445,1-2+4-5 Gott des Himmels und der Erde

 

Psalm 73
Gott ist dennoch Israels Trost
für alle, die reinen Herzens sind.
Ich aber wäre fast gestrauchelt mit meinen Füßen;
mein Tritt wäre beinahe geglitten.
Denn ich ereiferte mich über die Ruhmredigen,
da ich sah, dass es den Frevlern so gut ging.
Sie höhnen und reden böse,
sie reden und lästern hoch her.
Dennoch bleibe ich stets an dir;
denn du hältst mich bei meiner rechten Hand,
du leitest mich nach deinem Rat
und nimmst mich am Ende mit Ehren an.
Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet,
so bist du doch, Gott, allezeit meines Herzens Trost und mein Teil.

Amen


Eingangsgebet


Gott!
Wie schwer ist das,
sich allein an Dich und Dein Wort zu halten!
Wie schwer das ist,
sein ganzes Vertrauen nur auf Dich zu setzen!
Denn wir sehen doch auch, wie die Beter Israels,
dass die Mächtigen auch heute noch schön daherreden
mit Macht und Gewalt,
dass sie die Fakten nicht wahrhaben, verkennen oder verleugnen.
Sie höhnen, reden böse und spalten die Völker.
Vielen Menschen macht das Sorge und Angst.
Denn was diese Potentaten sagen,
das, meinen sie, soll gelten auf Erden.
Dabei hoffen wir doch auf eine andere Welt.
Wir hoffen auf Dich und Dein Wort, Gott!
Darum: Leite uns nach Deinem Rat
und halte uns alle weiterhin in Deiner Hand!
Sprich Du Dein lebendiges kräftiges Wort!
Wirke Du in unserem Leben und auf dieser Erde auch durch uns!
Das bitten wir Dich in Jesu Namen,

Amen.


Lied eg 395 Vertraut den neuen Wegen


Predigt über Lukas 5,1-11
Liebe Gemeinde!
Heute nehme ich Sie einmal mit nach Israel, genauer gesagt an den See Genezareth zur Zeit Jesu. Kapernaum war hier ein belebter Fischerort mit bis zu 1000 Einwohnern. Fast alles Bewohner hatten hier etwas mit dem Fischfang zu tun, denn an Fischen war damals kein Mangel, so dass, wer ein Bott und Netze hatte doch meist gut davon leben konnte.



Dabei verlangte jede Fischart ihre besondere Fangtechnik.
Vor einigen Tagen nun war ein gewisser Jesus von Nazareth in die Stadt gekommen. Er kam aus dem galiläischen Hochland und war von dort
anscheinend geflohen oder vertrieben worden. So ganz genau wusste man das nicht.
Hier in Kapernaum hatte er begonnen in der Synagoge zu lehren. Und die ihn gehört hatten, waren tief beeindruckt. Darüber hinaus hatte er die Gabe, Menschen zu heilen. Einen bösen Geist hatte er aus einem Mann ausgetrieben. Später im Haus des Fischers Simon hatte er dessen Schwiegermutter vom Fieber geheilt. Und dann waren viele andere Menschen gekommen, denen er die Hände auflegte und sie heilte. Aber auf einmal war er einfach verschwunden und weitergezogen.
Nun war er wieder im Ort, und die Menschen wollten ihn hören. Soviel hatten sie von ihm Sagen hören, dass sie nun selbst seine Rede hören wollten, seine Rede, die so ganz anders war. Und Lukas erzählt das in seinem Evangelium so:
  Einmal drängte sich die Volksmenge um Jesus
  und wollte hören, wie er Gottes Wort verkündete.
  Jesus stand am See Gennesaret. Da sah er zwei Boote am Ufer liegen.
  Die Fischer waren ausgestiegen und reinigten die Netze.
  Jesus stieg in eines der Boote, das Simon gehörte.
  Er bat Simon, ein Stück vom Ufer wegzufahren.
  Dann setzte er sich und sprach vom Boot aus zu den Leuten.

 

Ganz schön geschickt von ihm – denn etwas vom Ufer fort, vielleicht in einer kleinen Bucht wie in einem kleinen Amphitheater, da konnte er nun mit seiner Stimme mühelos viele Menschen erreichen. Und die wollten ihn hören, wollten hören, wie er Gottes Wort auslegt, das bei ihm so ganz anders klang.


Und auf einmal, ganz unvermittelt, erzählt Lukas weiter:
  Als Jesus seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon:
  »Fahre hinaus in tieferes Wasser!
  Dort sollt ihr eure Netze zum Fang auswerfen!«


Da kommt also ein Wanderprediger aus dem galiläischen Hochland, der Gottes Wort kennt und auszulegen weiß, aber von Rischerei sicher kaum etwas versteht. Und der sagt diesem erfahrenen Fischer Simon mitten am Tag:
  Werft Eure Netze zum Fang aus! 


Dabei weiß hier doch am See jedes Kind: Gefischt wird nachts; nachts, wenn die Fische aus den Tiefen aufsteigen, nachts, wenn Lichter und Lampen die Fische anlocken, nachts, wenn sich auch die stürmisch fallenden Winde beruhigt haben. Und trotzdem ist Fischen auch nachts eine harte Arbeit und durchaus gefährlich. Simon wird also schon seine Zweifel gehabt haben. Und so antwortet er diesem Wanderprediger in seinem Boot:
Simon antwortete:


»Meister, wir haben die ganze Nacht hart gearbeitet und nichts gefangen.
Oder anders ausgedrückt, Simon wird sich gedacht haben: Meister! Lehrer! Du
magst zwar Gottes Wort auslegen können, und sogar ich habe davon jetzt
durch Dich etwas verstanden. Aber schau doch: Selbst wir erfahrenen Fischer
haben diese Nacht nichts gefangen, obwohl nachts die beste Zeit dafür ist. Und
die besten Stellen sind eigentlich an den Zuflüssen hier zum See – da hinten
am Jordan zum Beispiel, aber doch nicht in der Mitte des Sees. Wir hatten
diese Nacht einfach kein Glück – denn das gehört auch dazu: zum richtigen
Zeitpunkt an der richtigen Stelle zu sein, um einen Fischschwarm aufzuspüren.
Dazu braucht man das richtige Gespür. Aber heute Nacht sind wir einfach
gescheitert.
Aber weil du es sagst, will ich die Netze auswerfen."


Und fuhr gegen alle Erfahrung also trotzdem mit Jesus auf den See hinaus.
Immer hin hatte Simon ja schon erlebt, wie das Fieber seiner Schwiegermutter
einfach auf ein Wort Jesu hin verschwunden war. Und jetzt hatte er erlebt, wie
auch ihn diese Wort Jesu gepackt hatte, so dass er jetzt sogar etwas tat, was
völlig widersinnig war. Er vertraute eben trotzdem auf Jesu Wort:
  Auf Dein Wort hin will ich die Netze auswerfen.
  Simon und seine Leute warfen die Netze aus.
  Sie fingen so viele Fische, dass ihre Netze zu reißen drohten.
  Sie winkten die Fischer im anderen Boot herbei.
  Sie sollten kommen und ihnen helfen.
  Zusammen beluden sie beide Boote, bis sie fast untergingen.


Damit hatte nun wirklich keiner gerechnet, dass sie auf einmal einen so großen
Fang machen würden, nur weil Jesus das sagt. Aber jetzt war dieser Fang so
groß, so übergroß, dass es ganz unheimlich wurde mitten auf dem See, mitten
am Tag. Die Netze drohten zu reißen. Dann wäre alles umsonst. Und als sie
die Netze eingeholt hatten, da drohten beide Boote zu sinken, weil alles so
schwer war. Und dann wär alles hin.
Das große unerwartete Glück, dieser übergroße Fang wurde auf einmal zu
einer Bedrohung. Auf einmal ging es um ihre Existenz und um ihr Leben. Das
ging doch nicht mit normalen Dingen zu. Das war doch eigentlich gänzlich
unmöglich. Da hatte eine andere Macht, da hatte Gott doch selbst die Hand
mit ihm Spiel, und als Simon Petrus das sah, fiel er vor Jesus auf die Knie und sagte:
   »Herr, geh fort von mir! Ich bin ein Mensch, der voller Schuld ist!«
Simon, dem Felsen, werden auf einmal die Knie schwach, denn er weiß zum
einen: dieser Fang, dieses Glück, dieser Segen, das kommt ganz unverdient.
Er hatte nachts getan, was er konnte, mit all seinem Wissen, seiner Erfahrung
und seinem Gespür. Doch erreicht und gefangen hatte er dabei rein gar nichts.
Und nun auf das Wort diese Jesus hin hatte er alles gefangen, hatte er mehr
als erwartet und das völlig unerwartet. Und Simon sieht zum anderen: Dieser
Fang, diese Glück, dieser Segen, der ist so groß, dass er mein eigenes kleines
Leben bedroht.
Simon, dem Fels, wird auf einmal ganz klar, wer hier im Boot mit ihm war. Er,
ein ganz normaler Mensch mit all seinen Fehlern und Macken, mit seinen
Stärken und Schwächen und sicher alles andere als perfekt – und dort ihm
gegenüber der Heilige Gottes in Jesus ganz nah – zu nah, so dass er sich vor
ihm im Boot vor die Füße wirft, denn soviel heilige Nähe ist ihm bedrohlich und
er sagt nicht: Meister, Lehrer, Rabbi!, sondern jetzt sagt er: Herr!, so wie Gott
selbst in den Schriften genannt wird. Herr!, so wie Gottes Name auch in den
Synagogen umschrieben wird. Herr!, weil dieser Gott ihm nun in diesem Jesus
gegenübersteht mit all seiner Macht. Darum:
  Geh fort von mir! Ich bin ein sündiger Mensch.


Und der Unterschied zwischen Gott und Mensch ist ihm auf einmal sonnenklar:
Da ist dieser Jesus mit seinem kräftigen lebendigen Wort, und da ist er mit
seinem kleinen bescheidenen Leben. Da ist die Erfahrung der vergangenen
Nacht, in der er reichlich geackert hatte und doch nicht gefangen hatte, und da
ist der übergroße Fang hin auf Jesu Wort, völlig unverdient – einfach nur so –
und zugleich doch auch bedrohlich. Ein heiliger Schrecken hatte ihn ergriffen,
ein Schrecken vor so viel Heiligkeit, an der man letztlich als Mensch nu sein
Scheitern eingestehen kann. Darum:
   Geh fort von mir! Ich bin ein sündiger Mensch.
  Da sagte Jesus zu Simon: »Hab keine Angst!
  Von jetzt an wirst du ein Menschenfischer sein!«


Also: Fürchte Dich nicht!, so wie schon die Botschaft der Engel war. Fürchte
Dich nicht, denn ich hab einen Auftrag für Dich. Du sollst nicht mehr Fische
fischen. Von jetzt an sollst Du Menschen fischen. Du sollst ihnen von Gott und
von mir erzählen. Du sollst ihnen erzählen, was Du alles mit mir erlebt hast und
noch erleben wirst. Und so wie ich zu den Menschen gegangen und ihnen
nachgegangen bin, so sollen sie Dir auch am Herzen liegen. Du sollst ihnen
ruhig von diesem heiligen Schrecken erzählen. Aber Du darfst ihnen keine
Angst machen. Darum: Fürchte Dich nicht. Und so wir Du mit diesem reichen
Fang und mit meiner heiligen Gnade beschenkt wurdest, so sollen sie auch
durch Dich reich und gnädig beschenkt sein.
Da zogen sie die Boote an Land, ließen alles zurück und folgten Jesus.
Und ließen den großen Fang wohl den anderen zurück, die damit eben auch
reich beschenkt worden waren. Ja, sie verließen alles, was ihr Leben und ihre
Existenz ausgemacht hatten und fingen – jetzt wo sie alles erreicht und
vielleicht ausgesorgt hatten – gerade jetzt fingen sie etwas ganz Neues an,
etwas von dem sie noch kaum eine Ahnung hatten, wohin es sie führen würde.
Aber mit ihm, mit Gott in Jesu an ihrer Seite, mit dem, dessen Wort mehr galt
als alle Erfahrung – was sollte ihnen da schon passieren, außer, dass sie selbst
als Gefischte zu Fischern wurden, außer als dass sie selbst als Gerufene
andere riefen, außer als dass sie als Gesegnete andere segneten. Darum
allein im Vertrauen auf ihn,
schlossen sie sich ihm an.
Und seither sind wir Christen sozusagen Fishermen’s friends – Fischers
Freunde sozusagen. Amen

 


Zwischenmusik


Wir wollen Fürbitte halten:


Gott!
Auf Dein Wort vertrauen wir!
Auf Deine Gnade hoffen wir!
Gott des Himmels und der Erde!
Da ist viel Unruhe derzeit in Deiner Welt.
Da sind Machthaber, die alles tun, um an der Macht zu bleiben.
Da sind Menschen, die unter ihrer Macht, die unter Krieg und Terror,
oder unter der Ignoranz gegenüber dem Corona-Virus zu leiden haben.
Für all diese Menschen bitten wir Dich:
Sorge Du dafür, dass diese Menschen Hilfe erfahren!
Und begrenz Du die Macht der allzu Mächtigen!
Zu Dir rufen wir:
Gott!
Auf Dein Wort vertrauen wir!
Auf Deine Gnade hoffen wir!
Herr Jesus Christus, Du Gottes Sohn!
Du hast unser Menschsein angenommen
und bist doch ganz anders geblieben als wir.
Du hast uns gezeigt, wie Menschsein geht,
indem Du immer wieder auf Menschen zugegangen bist.
Du hast uns von Gott erzählt und hast Menschen zum Leben verholfen.
Du hast gerade die gesehen, die wir allzu leicht übersehen.
Darum bitten wir Dich für uns als Deine Gemeinde:
Öffne Du unsere Augen, damit wir sehen wo unsere Hilfe gebraucht wird!
Öffne Du unsere Ohren, damit wir auch die zartesten Rufe um Hilfe
verstehen!
Öffne Du uns Herzen und Hände, um anderen hilfreich zu Seite zu stehen!
Zu Dir rufen wir:
Gott!
Auf Dein Wort vertrauen wir!
Auf Deine Gnade hoffen wir!
Heiliger Geist, Geschichtenlenker und Friedensstifter!
Immer wieder müssen wir zu Dir kommen und Dich um Frieden bitten.
Da sind wo viele vergessene Kriege und Konflikte.
Heute denken wir an Libyen und Syrien,
aber auch an den Jemen und an Israel-Palästina.
Die Fronten sind verhärtet. Brandstifter schüren weiter Konflikte.
Und darum bitten wir Dich:
Lass du doch die Stimmen des Friedens laut werden in dieser Welt!
Hilf, dass den Falken die Waffen aus den Fängen geschlagen werden,
und dass Friedenstauben aller Völker sich miteinander vereinen.
Denn den Frieden, den hat Gott uns durch Dich verheißen.
Zu Dir rufen wir:
Gott!
Auf Dein Wort vertrauen wir!
Auf Deine Gnade hoffen wir!
Unser Vater im Himmel …
Der Herr segne Dich:
Er mache Dich frei von allen inneren und äußeren Zwängen!
Er gebe Dir Mut und Kraft, Deinen eigenen Weg zu gehen.
Er schenke dir jeden Tag ein fröhliches Herz,
und in den dunklen Stunden sende er Dir einen Stern!
Der Herr segne uns und behüte uns!
Er lasse sein Angesicht leuchten über uns und bewahre uns!
Er erhebe sein Angesicht über uns und gebe uns Frieden!
Amen


Nachspiel


Und noch ein paar kurze Informationen: Derzeit laufen an der Lichtenplatzer Kapelle Arbeiten zur Erneuerung der Fensterfront. Wollten wir ursprünglich nur die Fenster streichen, so wurde festgestellt, dass diese so marode sind, dass sie ersetzt werden müssen. Im Laufe der Arbeiten hat sich herausgestellt, dass in die Fensterfront ursprünglich Säulen integriert waren, die wir nun aus ihrer Verkleidung wieder befreien wollen. Und wie das so ist, wenn man einmal anfängt zu bauen, steigen dadurch nun auch die Kosten. Von daher sind wir dabei, eine Spendenaktion für die Erneuerung der Fensterfront in die Wege zu leiten – so dass Sie sicher mit Post von Ihrer Gemeinde rechnen können ;-)
Aufgrund der Bauarbeiten müssen wir jedoch an der Lichtenplatzer Kapelle ab sofort in den kleineren Gemeinderaum ausweichen, in dem uns nur 11-15 Plätze zur Verfügung stehen werden, so dass wir die nächsten Wochen den früheren Gottesdienst in der Lichtenplatzer Kapelle, und also den späteren Gottesdienst im Gemeindezentrum Petruskirche feiern werden.


Darum: Herzliche Einladung zu den Gottesdiensten am Sonntag dem 19. Juli:
um 9.30 Uhr in der Lichtenplatzer Kapelle und
um 11.00 Uhr im Gemeindezentrum Petruskirche – jeweils mit Prädikantin Karin Becker aus Wuppertal Beyenburg, denn Pfarrer Seim ist in den nächsten Wochen in Urlaub.
Aufgrund des Urlaubs von Pfarrer Seim müssen wir leider zumindest vorübergehend auch diesen Service des Briefkasten-Gottesdienstes einstellen. Auf der homepage www.unterbarmen-sued.de werden aber die Gottesdienste in der Urlaubszeit abgerufen werden können.


Wer weitere Informationen benötigt, wende sich bitte an mich.
Pfr. Michael Seim, Tel.: 55 97 17 oder Email: michael.seim@ekir.de


Ich wünschen Ihnen alles Gute und: Bleiben Sie behütet und gesund!

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