Gottesdienst zum 09.05.2021


Eröffnung / Begrüßung
Weil Gott zu uns kommt und das Gespräch mit uns sucht, darum kommen wir im Gebet zu ihm und feiern diesen Gottesdienst im Namen des dreieinen Gottes, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Unser Anfang und unsere Hilfe stehen dabei im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat,
der Bund und Treue hält ewiglich
und nicht loslässt das Werk seiner Hände.


Liebe Leser*innen, liebe Gemeinde!
Auch an diesem Wochenende wollten wir Konfirmation feiern. Viele Familien haben die Feier aber zunächst auf den Sommer verschoben, in der Hoffnung, dass sich die Lage bis dahin entspannt. Drei Konfirmand*innen werden aber bereits an diesem Wochenende konfirmiert und wir werden in diesem Gottesdienst ihre eigenen Psalmübertragungen zu Psalm 1 und zu Psalm 23 zu Wort kommen lassen. Denn das Thema des heutigen Gottesdienstes ist das Gebet. So weiß der Beter / die Beterin eines Psalms:
          Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft
          noch seine Güte von mir wendet. Psalm 66,20
Mit diesen Worten wünsche ich uns und Ihnen einen gesegneten Gottesdienst.

 


Eingangsgebet
Gott!
Mit unseren Gebeten kommen wir zu Dir,
immer wieder und so auch heute und wohl auch morgen.
Gerade in dieser Zeit merkt manch einer,
wie gut das tut, all die Lasten bei Dir zu lassen.
Ein anderer fragt sich vielleicht,
warum er oder sie nichts von Dir spürt und warum Du nicht hörst.
Und wieder ein anderer, hat vergessen, wie das geht: Beten,
oder er hat vielleicht nie gelernt, wirklich zu beten.
Heute kommen wir alle zu Dir:
mit unserer Bitte, mit unserer Klage,
mit unserem Dank, mit unserem Vertrauen.
Darum bitten wir Dich:
Hör uns! Komm zu uns!
Sei Du gegenwärtig bei uns! Amen.

 


Lied 165,1+2+5 Gott ist gegenwärtig
1) Gott ist gegenwärtig. Lasset uns anbeten
und in Ehrfurcht vor ihn treten.
Gott ist in der Mitte. Alles in uns schweige
und sich innigst vor ihm beuge.
Wer ihn kennt, wer ihn nennt, schlag die Augen nieder;
kommt, ergebt euch wieder.


2) Gott ist gegenwärtig, dem die Cherubinen
Tag und Nacht gebücket dienen.
Heilig, heilig, heilig! singen ihm zur Ehre
aller Engel hohe Chöre.
Herr, vernimm unsre Stimm, da auch wir Geringen
unsre Opfer bringen.


5) Luft, die alles füllet, drin wir immer schweben,
aller Dinge Grund und Leben,
Meer ohn Grund und Ende, Wunder aller Wunder:
ich senk mich in dich hinunter.
Ich in dir, du in mir, lass mich ganz verschwinden,
dich nur sehn und finden.

 


An einem der Konfi-Wochenenden haben wir uns mit dem Thema ‚Beten‘ beschäftigt. Eine der Aufgaben der Konfirmand*innen war es dabei, kurze Psalmtexte in ihre eigene Sprache zu übersetzen. Manche Texte sind in der Zwischenzeit auf unserem Instagram-Account erschienen. Hier ein Beispiel für eine solche Psalmübertragung:


Psalm 1,1-3 von Luca Wüster
Wie glücklich ist ein Mensch,
der sich nicht von Leuten verführen lässt,
die Gesetze und Regeln missachten,
der nicht dem Verbrecher hilft und es ihnen nachmacht
und auch nicht nur mit denen zusammensitzt,
die sich noch nie an Regeln gehalten haben.
Wie glücklich ist ein Mensch, der echte Freunde findet,
an Gott glaubt,
der über seine Taten nachdenkt im Voraus und im Nachhinein.
Er ist glücklich und erfolgreich.
Jahr für Jahr geht es ihm gut.
Was immer dieser Mensch versucht, es gelingt.


Predigttext Sirach 35,16-22a
Er hilft dem Armen ohne Ansehen der Person
und erhört das Gebet des Unterdrückten.
Er verachtet das Flehen der Waisen nicht
noch die Witwe, wenn sie ihre Klage erhebt.
Laufen ihr nicht die Tränen die Wangen hinunter,
und richtet sich ihr Schreien nicht gegen den,
der die Tränen fließen lässt?
Wer Gott dient, den nimmt er mit Wohlgefallen an,
und sein Gebet reicht bis in die Wolken.
Das Gebet eines Demütigen dringt durch die Wolken,
doch bis es dort ist, bleibt er ohne Trost,
und es lässt nicht nach, bis der Höchste sich seiner annimmt
und den Gerechten ihr Recht zuspricht und Gericht hält.

 

Predigt Sirach 35,16-22a


Liebe Gemeinde!
Die Welt ist voller Gebet. Flehen, Klagen, Tränen, Schreie:

all das sind Gebete, und sie erfüllen die Welt.

Sie laufen rund um die Welt und wollen erhört werden.

Der Autor dieser Zeilen ist sich dabei ganz sicher:

Früher oder später werden sie erhört, denn Gott ist nicht gänzlich fern von dieser Welt.


Die Welt ist voller Gebet.

Diese Aussage mag in einem aufgeklärten und mehr und mehr säkularisierten Zeitalter manchen Zeitgenossen vielleicht überraschen.

Die Kirche, so scheint es, befindet sich auf dem Rückzug.

Sie beschäftigt sich zunehmend mit sich selbst, und gerade in diesen Zeiten sind uns viele Räume des Gebets verschlossen – einerseits.


Andererseits wird manch eine/r gerade in diesen Corona-Zeiten das Beten neu gelernt oder zumindest versucht haben. Not lehrt Beten. Ja. Und daran ist überhaupt nichts verwerfliches. Es ist doch gut, wenn Menschen in ihrer Not, die einem den Boden unter den Füßen wegzieht, einen Halt und einen Grund finden, auf dem sie wieder stehen und auf den sie vertrauen können.
Dem Autor dieser Zeilen aus dem Buch Jesus Sirach geht es aber um ganz andere Gebete: Flehen, Klagen, Tränen, Schreie: all diese unwillkürlichen Äußerungen einer Not, sie sind für ihn Gebete. Und niemand wird bestreiten, sie erfüllen seit jeher die Welt. Es sind die Schreie gegen das Unrecht in dieser Welt. Es sind die Tränen über so viel Ungerechtigkeit. Es sind die Klagen gegen Herrschende und Unterdrückende. Es ist das eindringliche Flehen, dass sich die Situation ändern möge, ja ändern muss. Und immer geht es dabei um ein Unrecht. Es läuft etwas falsch. Es schreit etwas zum Himmel. Das kann und darf nicht sein.


Jesus Sirach hat dabei besonders die Personen im Blick, die sonst kein Ansehen haben, die niemand beachtet und nennt dafür den Armen. Denn der Reichtum weniger gründet meist auf der Armut vieler. Wir erleben es in unserer Gesellschaft wie auch weltweit, dass sich die Schere zwischen arm und reich immer weiter spreizt. Himmelschreiend ist das.
Er nennt dafür den Unterdrückten, also den, dem sein Recht auf Leben, auf Freiheit, auf Gleichheit, auf Geschwisterlichkeit genommen wurde.
Er nennt den Waisen und die Witwe, weil sie durch den Verlust von Eltern und Partner in einer patriarchalen Gesellschaft keinen Rechtsbeistand mehr haben. Sie haben niemanden, der sich für sie einsetzen kann. Ihnen geschieht Unrecht.
Doch Jesus Sirach weiß: In Gott selbst haben all diese Personen jemanden, der ihnen über kurz oder lang Recht zuspricht. Gott wird ihr Anwalt und wird gleichzeitig Richter in ihrer Sache sein, dessen ist er sich gewiss.


Denn all diese Gebete, all diese Schreie, Tränen, Klagen, Flehen, sie dringen bis in die Wolken, gelangen also bis in den Himmel:
Kains Bruder Abel etwa hatte keine Zeit, selbst seinen Tod zu beklagen. Aber die Stimme seines Blutes schrie von der Erde zu Gott (1. Mose 4,10).
Und später hörte Gott das Geschrei seines Volkes Israel über ihre Bedränger (2. Mose 3,7) und führte es schließlich aus der Knechtschaft durch die Wüste in ein freies Land.
All diese Stimmen, diese Schreie reichen bis zum Himmel und dringen durch die Wolken. All diese Gebete, die sicher keinen wohl abgewogenen Formulierungen folgen, und die vielleicht noch nicht mal Gott selbst als den Adressaten haben, - all diese Gebete lassen sich nicht aufhalten, sondern sind voller Energie und verlangen gehört und erhört zu werden; sicher auch von uns Menschen, vor allem aber von Gott.


Aber das, so Jesus Sirach, braucht durchaus auch Zeit. So erklärt er sich zumindest aus seiner Lebenserfahrung, warum Leid und Elend, Unterdrückung und Unrecht nicht direkt aus der Welt geschafft werden. Denn:
          bis das Gebet dort ist,

          also bis es endlich durch die Wolken gedrungen und bei Gott angekommen ist,
          bleibt er ohne Trost.
Und jede/r von uns weiß: Das ist eine bittere Zeit, in der solche trostlosen Menschen Beistand und Gesprächspartner brauchen – wie ein Hiob sie ja zum Beispiel in seinen Freunden fand. Besser da ist jemand und man ist nicht allein, als dass man gänzlich menschen- und gottverlassen zurückbleibt.
          Doch das Gebet lässt nicht nach,
das Gebet selbst, der Schrei, die Träne, die Klage, das Flehen tritt also voller Energie für seine Beterin oder seinen Beter ein. Ein solches Gebet lässt nicht locker und gibt nicht auf,
          bis der Höchste sich seiner annimmt.
So scheint Gott zwar fern zu sein, aber er ist nicht unerreichbar. Im Gegenteil: Gott lässt sich erreichen. Er lässt sich berühren. Er lässt sich erweichen. Und tritt dann als Anwalt und Richter für die Opfer auf und schafft ihnen Recht. Dessen ist sich der Autor dieser Zeilen ganz gewiss.

 

 

Oder, um letzte Worte des großen Theologen

Karl Barths aufzugreifen, die dieser gegenüber

seinem Freund Eduard Thurneysen kurz vor

seinem eigenen Tod geäußert hatte:

 

„Ja, die Welt ist dunkel … aber es wird regiert …

ganz von oben, vom Himmel her … Gott lässt

uns nicht fallen, keinen einzigen von uns und

uns all miteinander nicht!     Es wird regiert.“


Ja, die Welt ist voller Gebet, voller Flehen, Klagen,

Tränen und Schreie. Wir dürfen aber gewiss sein:

Früher oder später werden sie von Gott erhört –

und vielleicht ja auch von uns.


         

Lied zw Himmel und Erde 254,  Wenn die Last der Welt Dir zu schaffen macht
1) Wenn die Last der Welt dir zu schaffen macht, hört er dein Gebet.
Wenn dich Furcht befällt vor der langen Nacht, hört er dein Gebet.
Refrain: Er hört dein Gebet, hört auf dein Gebet.
Er versteht was sein Kind bewegt, Gott hört dein Gebet.


2) Wenn du kraftlos bist und verzweifelt weinst, hört er dein Gebet.
Wenn du ängstlich bist und dich selbst verneinst, hört er dein Gebet.
Refrain


3) Wenn die Menschheit vor ihrem Ende steht, hört er dein Gebet.
Wenn die Sonne sinkt und die Welt vergeht, hört er dein Gebet.

 

Refrain: Er hört dein Gebet, hört auf dein Gebet.
Er versteht was sein Kind bewegt, Gott hört dein Gebet.

 

 

Das Gebet des Gehetzten
Der Baalschem sprach: „Seht Euch einen Mann an, der tagsüber von seinen Geschäften durch Markt und Gassen gehetzt wird – fasst vergisst er, dass es einen Schöpfer der Welt gibt. Nur wenn’s Zeit ist, Mincha (das Mittagsgebet) zu beten, geht’s ihm auf: Ich muss beten! – und da seufzt er vom Grund seines Herzens, dass er den Tag mit Eitlem verbracht hat, und läuft in eine Seitengasse und stellt sich hin und betet: teuer, sehr teuer ist er vor Gott geachtet, und sein Gebet durchbohrt die Firmamente.“
Zitiert nach: Martin Buber, Die Erzählungen der Chassidim, S. 155

 


Fürbitte
Allmächtiger Gott,
der Du diese Welt geschaffen hast,
der Du uns ein Ziel aber auch Grenzen gesetzt hast,
der Du diese Welt vollenden willst:
Tag für Tag sehen wir,
wie unvollkommen diese Welt
und wie unvollkommen wir Menschen sind.
Es ist selten, dass wir einander gerecht werden.
Darum bitten wir Dich:
Mach Du uns und den Verantwortlichen unsere Grenzen bewusst!
Öffne Du uns die Augen und Herzen für Dein Ziel!
Nimm uns mit auf Deinem Weg, diese Welt zu vollenden!
          Barmherziger Gott,
          der Du nicht fern bleibst, sondern uns nahekommst,
          der Du dich der Trostlosen annimmst
          und den Gerechten zu ihrem Recht verhilfst:
          Tag für Tag hören wir
          das Flehen, die Klage, die Tränen, das Schreien.
          Es gib so viel unterschiedliches Leiden in dieser Welt.
          Darum bitten wir Dich:
          Nimm Du Dich der Gedemütigten an
          und stärke sie im Vertrauen auf Dich und Deine Barmherzigkeit!
          Öffne Du uns die Ohren und hilf uns zum Handeln,
          damit es uns gelingt denen beizustehen,
          die gerade uns und unsere Nähe brauchen!
Gnädiger Gott,
der du Unrecht bekämpfst und gegen Schuld streitest,
der Du aber auch Schuld vergibst und neue Wege eröffnest:
Tag für Tag erfahren wir,
wie auch wir anderen schaden, sie verletzen
und ihnen nicht gerecht werden.
Es gibt manche Schuld, die wir tragen.
Darum bitten wir Dich:
Lass uns einsichtig werden und Dir unsere Schuld bekennen!
Öffne uns den Mund, um um Verzeihung zu bitten,
damit auch durch uns und für uns ein neues Miteinander möglich wird!
          Und mit den Worten, die uns Dein Sohn gelehrt hat,
          und die uns weltweit mit anderen Christen verbinden beten wir:
Unser Vater im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

 


Segen
          Vom Himmel fließt Segen – den ganzen langen Tag.
          Lass Dich erfüllen vom göttlichen Licht.
          Dann bist Du es, der das Licht in die Welt trägt.
          Lass Dich beschenkten mit göttlicher Liebe.
          Und schon öffnest Du Dich für Deinen Mitmenschen.
          Vom Himmel fließt Segen und Du wirst beschenkt.
Der HERR segne Dich und behüte Dich!
Der HERR lasse sein Angesicht leuchten über Dir und sei Dir gnädig!
Der HERR erhebe sein Angesicht über Dir und gebe Dir Frieden!
Amen

 


Nachspiel

 


Bekanntmachungen
Die Kollekte im Klingelbeutel wäre heute je zur Hälfte bestimmt für das Gustav-Adolf-Werk, das 50 protestantische Minderheitskirchen in Asien, Europa und Lateinamerika unterstützt, sowie für die Konfi- und Jugendarbeit in unserer eigenen Gemeinde, denn auch an diesem Sonntag feiern wir Konfirmation.
Die Kollekte am Ausgang wäre bestimmt für die Vereinte Evangelische Mission (VEM): Nicht erst seit Corona werden in Afrika und Asien dringlich qualifizierte Fachleute gesucht. Die angehenden Nachwuchskräfte studieren zum Beispiel Medizin, Agrar- und Forstwirtschaft, Theologie, Pädagogik oder Informatik. Gezielt fördert die VEM dabei die Ausbildung von Mädchen und Frauen.
In diesen Coronazeiten nehmen wir wiederum aus unserer Diakonie-Rücklage je 50,- € pro Kollekte und bitten Sie, entweder online direkt für diese Kollekten zu spenden, oder uns unter dem Stichwort ‚Diakonie‘ ihre Spende zukommen zu lassen: Gemeinde Unterbarmen Süd / IBAN DE72 3506 0190 1010 1720 35


Bleibt mir noch, Sie auf die nächsten Gottesdienste hinzuweisen:
Für Christi Himmelfahrt, Donnerstag, dem 13. Mai, werde ich zur Eröffnung des 3. Ökumenischen Kirchentags in Frankfurt einen Gottesdienst vorbereiten. An diesem wie am anschließenden Freitag sind Sie zu einem Stationen-Spazier-Rundgang unter dem Kirchentagsmotto „Schaut hin“ zwischen St. Christophorus und der Lichtenplatzer Kapelle eingeladen. Nähere Informationen dazu auf unserer Homepage oder über unseren Newsletter.


Für den darauffolgenden Sonntag, dem 16. Mai wird Pfr. Michael Clauss den Gottesdienst vorbereiten. Wir bemühen uns darum, Ihnen auch diese Gottesdienste wieder auf den eingespielten Wegen zukommen zu lassen.


Für den Pfingstsonntag wollen wir ein anderes digitales Angebot ausprobieren und laden Sie zu einem Online-Gottesdienst mit Pfr. Michael Seim ein, damit wir uns gerade an Pfingsten auf andere Art und Weise vernetzen und verbinden können. Beginn um 11.00 Uhr zur gewohnten Gottesdienstzeit über Zoom: Meeting-ID: 966 1254 4614 / Kenncode: 221060. Ich werde mich für unsere Briefkastenempfänger darum bemühen, zuvor etwas Entsprechendes auf den Weg zu bringen.


Außerdem sei auf die bevorstehende Bethel-Kleidersammlung in unserer Gemeinde hingewiesen. Infozettel und Sammeltüten liegen vor unseren Häusern aus und können dort gerne abgeholt werden. Die Sammlung erfolgt dann am 19. Und 20. Mai jeweils von 15.00 bis 18.00 Uhr. Bei dieser Sammlung können KEINE Briefmarken mitgenommen werden.

 


Wer in diesen Tagen Hilfe benötigt, wende sich bitte an mich, Pfr. Michael Seim
Tel.: 55 97 17 oder Email: michael.seim@ekir.de


Vor allem aber wünschen wir Ihnen eine gute und gesegnete Zeit.
Bleiben Sie behütet!
                                                                                                                                           Ihr Pfr. Michael Seim


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