Hygienekonzept

 

Standort: Gemeindezentrum Petruskirche

 

Stand: 06.06.2020

 

Träger: Ev. Kirchengemeinde Unterbarmen Süd

 

Erstellt durch: Arne Würzbach, Michael Seim

 

 

 

1.       Technische Voraussetzungen

 

1.1.    Hygienevorschriften

 

Folgende Hygienevorschriften sind der Coronaschutzverordnung geschuldet, um die Wiederaufnahme der regulären Gemeindearbeit in Gremien, Gruppen und Kreisen vorzubereiten.

 

Die Wiederaufnahme obliegt der Zustimmung des Leitungsgremiums der Kirchengemeinde und den Verordnungen von Bund, Land und Kommune. Weiterhin wird sich an verschiedenen Empfehlungen aus Kirchenkreis und Landeskirche orientiert.

 

Das Konzept wird je nach Änderungen der Coronaschutzverordnung NRW fortlaufend angepasst. Weiterhin sind die Regelungen und Auflagen der CoronaSchVO des Landes NRW sowie die geltenden Ergänzungen der Stadt Wuppertal in ihrer jeweils aktuellen Fassung für Veranstaltungen jeder Art gültig.

 

 

 

1.2.    Sanitäranlagen

 

1.2.1.Verwendung der Räumlichkeiten

 

Zur Verfügung stehen das Behinderten-WC, sowie die Toiletten im Untergeschoss.

 

Das Behinderten-WC wird von den Mitarbeitenden, bzw. Gruppenleitungen sowie von Personen mit Einschränkungen verwendet.

 

Die Toiletten im Untergeschoss werden von den Gruppenteilnehmer*innen benutzt.

 

Im abgetrennten Jugendbereich stehen für die Kinder- und Jugendarbeit weitere Toiletten zur Verfügung

 

Aufgrund der beengten Räumlichkeiten ist jeder Sanitärbereich (Herrentoiletten, Damentoiletten, Behinderten-WC) jeweils nur von einer Person zeitgleich zu betreten. Um zu gewährleisten, dass nicht mehrere Personen in den einzelnen Sanitärbereichen sind, muss sich jede Person bei der jeweiligen Gruppenleitung melden, wenn sie zur Toilette muss. Die Gruppenleitung hat somit den Überblick, ob die Toiletten frei sind oder nicht.

 

Das Licht auf den Toiletten wird vor Beginn der Veranstaltung eingeschaltet, so dass kein Lichtschalter betätigt werden muss. Ein weiterer Vorteil ist, dass durch die eingeschalteten Lichter, der Lüfter auf den Toiletten aktiv ist und somit eine gewisse Luftzirkulation stattfindet.

 

Die Türen zu den Toilettenvorräumen sind offen zu halten, damit die Toiletten kontaktfrei betreten werden können.

 

Die Toiletten im Bereich des Jugendraums sind nur im Rahmen der Kinder- und Jugendarbeit zu nutzen.

 

1.2.2.Hinweisschilder

 

An den Türen zu den Sanitäranlagen im Untergeschoss werden Schilder mit dem Hinweis „Max. 1 Person“ angebracht.

 

An dem Behinderten-WC wird das Schild „Nur für Mitarbeitende“ angebracht.

 

An den jeweiligen Waschgelegenheiten sind Hinweisschilder (z.B. Aufkleber_Richtig_Haende_waschen_Grundschueler_300dpi.png) in Wort und Bild anzubringen, die auf das nötige Händewaschen hinweisen.

 

1.2.3.Ausstattung

 

Auf den einzelnen Kabinen ist für ausreichend Toilettenpapier zu sorgen.

 

An den jeweiligen Handwaschbecken sind Flüssigseife und Einweghandtücher griffbereit. Außerdem ein Müllbehälter mit Einwegtüte.

 

 

 

2.       Raumnutzungen

 

Die maximale Personenzahl von bis zu 32 Personen (davon 6 aus einem Haushalt) ergibt sich aus der maximalen Belegungsmöglichkeit des größten Raums (Gottesdienst- und Gemeinderaum).

 

 

 

2.1.    Garten

 

Wenn möglich finden Gruppen auch im Garten des Gemeindezentrums statt. Der Außenbereich sollte immer die erste Wahl sein, wenn das Wetter es zulässt. Es wird durch Hinweisschilder klar geregelt, welcher Gartenzugang als Eingang und welcher als Ausgang genutzt wird.

 

 

 

2.2.    Gottesdienst- und Gemeinderaum

 

Ansonsten wird der Gottesdienst- und Gemeinderaum mit insgesamt ca. 140 m² Nutzfläche (Altarbereich ausgenommen) verwendet. Hier finden bis zu 32 Personen (s.o.) Platz.

 

Der hintere Eingang in den Gottesdienstraum ist als Zugang zu nutzen, der vordere Eingang ist als Ausgang zu nutzen. Die Regelung wird durch Hinweisschilder kenntlich gemacht.

 

Die Stühle werden vor Beginn einer Veranstaltung in ausreichendem Abstand aufgestellt. Sobald eine Person auf einem Stuhl Platz genommen hat, ist sie für den Rest der Veranstaltung für diesen Stuhl verantwortlich, d.h.

 

       -          nur sie nimmt auf diesem Stuhl Platz.

 

       -          wenn ein Positionswechsel erforderlich ist, trägt nur diese Person selber den Stuhl an die entsprechende   

                  Position.

 

 

Falls erforderlich, werden auch Tische bereit gestellt.

 

 

 

2.3.    Jugendraum

 

Als weiterer Raum steht der Jugendraum mit ca. 50 m² Nutzfläche für bis zu 5 Personen zur Verfügung. Falls der Jugendraum genutzt wird, steht die Verbindungstür zwischen Gemeindezentrum und Jugendbereich offen, damit keine Türklinke berührt werden muss.

 

Der Eingang- und Ausgang zum Jugendraum kann nur über eine Tür erfolgen. Vorfahrt haben immer die Personen, die den Raum verlassen. Die Regelung wird durch beschriftete Vorfahrtsschilder kenntlich gemacht.

 

Im Jugendraum ist durch Absperrband/Hinweisschilder kenntlich zu machen, dass das Spielmaterial nicht genutzt werden darf.

 

Der Thekenbereich ist nur für Mitarbeitende und Gruppenleitungen zugänglich. Hierauf wird durch ein entsprechendes Hinweisschild hingewiesen.

 

Genutzte Stühle und Tische werde vor Beginn der Gruppenstunde der Arbeitsform entsprechend und mit genügend Abstand aufgestellt.

 

 

 

2.4.    Küche

 

Die Küche ist nur für Mitarbeitende und Gruppenleitungen zugänglich. Hierauf wird durch ein entsprechendes Hinweisschild hingewiesen.

 

 

 

2.5.    Materiallager und Sicherheitsraum

 

Das Materiallager bei den Büros und der Sicherheitsraum sind nur für Mitarbeitende zugänglich. Hier dürfen sich zeitgleich maximal zwei Mitarbeitende aufhalten. Auch hier muss aber auf den Abstand von 1,5 m zueinander geachtet werden.

 

 

 

2.6.    Sonstige Räume

 

Der Wintergarten (max 5 Personen) und der Gruppenraum im Untergeschoss (max 7 Personen) sind nur von kleinen Gruppen zu nutzen, ggfs auch für Einzelunterricht.

 

Der Eingang- und Ausgang zu den jeweiligen Räumen kann nur über eine Tür erfolgen. Vorfahrt haben immer die Personen, die den Raum verlassen. Die Regelung wird durch beschriftete Vorfahrtsschilder kenntlich gemacht.

 

 

 

2.7.    Türen und weiterer Aushang

 

Die Türen zu den genutzten Räumen stehen während der Veranstaltung immer offen, so dass keine Türklinke berührt werden muss.

 

Raumnutzungspläne mit Hinweisen, wie viele Personen max. in einem Raum, welche Fenster offen zu halten sind, dass jeder für seinen Stuhl verantwortlich ist, das abgesperrte Bereiche/Gegenstände nicht betreten oder genutzt werden dürfen, werden ausgehangen.

 

 

 

3.       Reinigung und Lüftung

 

3.1.    Lüftungspläne

 

Vor und nach der Veranstaltung werden die genutzten Räume mindestens 15 Minuten komplett durchgelüftet, d.h. alle Fenster und Türen werden geöffnet. Auch zwischen den musikalischen Einzelunterrichten wird mindestens 5-10 Minuten komplett durchgelüftet. Auch die Türen zu den Toiletten werden geöffnet, so dass hier ein gewisser Luftaustausch stattfinden kann.

 

Während der Veranstaltung stehen im Gottesdienst-/Gemeinderaum alle Oberlichter offen, im Jugendraum sind mindestens 2 Fenster auf Kipp gehalten.

 

Bei Benutzung des Raumes im Untergeschoss sind dort ebenso, wie im Jugendraum, 2 Fenster auf Kipp zu halten.

 

Im Wintergarten werde während der Raumbenutzung die Ober und Unterlichter geöffnet.

 

 

 

3.2.    Reinigungspläne

 

Es finden enge Absprachen mit den Küsterinnen statt, damit die Veranstaltung mit gereinigten Sanitäranlagen und Räumen begonnen wird und nach Beendigung der Gruppenstunde eine abschließende Reinigung aller Räume und genutzten Gegenstände sichergestellt ist.

 

Zur vorbereitenden und anschließenden Reinigung gehören:

 

     1.  Toilettenanlagen und deren Böden sind feucht zu reinigen und zu desinfizieren.

 

     2.  Flure und Böden der benutzten Bereiche sind mit einem handelsüblichen Reinigungsmittel feucht zu reinigen (ist

            empfohlen).

 

     3.     Waschgelegenheiten sind zu reinigen und zu desinfizieren.

 

     4.     Griffe, Türklinken, Handläufe, Lichtschalter, Oberflächen von genutzten Tischen und Stühlen sind feucht zu reinigen und zu desinfizieren.

 

     5.       Verwendete Materialien und Spiele werden desinfiziert.

 

     6.       Verwendetes Geschirr wird in der Spülmaschine gereinigt.

 

     7.       Müll- und Papiereimer sind mit Einwegtüten zu versehen und werden täglich geleert.

 

Für die o.g. Reinigungsarbeiten ist die angestellte Küsterin zuständig. Um hierbei unterstützend vorzuarbeiten sind die Reinigungspunkte 4-7 im Anschluss nach der Veranstaltung von den diensthabenden Mitarbeitenden und Gruppenleitungen zu erledigen. Gleiches gilt für die Vorbereitung von Putzarbeiten, wie Stühle hochstellen oder Kehren. Bei den zu tätigenden Reinigungsarbeiten sind Handschuhe uns Masken zu tragen.

 

Für die Mitarbeitenden werden Checklisten bereit liegen, in denen sichtbar ist, was vor und nach einer Veranstaltung gemacht werden muss.

 

In der Raumnutzungstabelle ist zu markieren, welche Räumlichkeiten genutzt wurden, damit die Küsterin weiß, welche Bereiche zu reinigen sind.

 

Die erfolgte Reinigung der einzelnen Räume/Bereiche ist in der Raumnutzungstabelle mit Datum, Uhrzeit und Unterschrift zu dokumentieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

3.3.    Desinfektion von Reinigungsgütern

 

Einweghandschuhe und sogenannte ffp1 sind nach Gebrauch zu entsorgen, ffp2 Masken mach Möglichkeit sachgerecht zu desinfizieren oder ebenfalls zu entsorgen. Eigenhergestellte Masken sind nach Gebrauch bei mindestens 60 Grad zu waschen. Gesichtsschutz, sogenannte Face Shields, sind nach Gebrauch zu desinfizieren. Jede Person ist für ihre jeweilige Maske selbst verantwortlich.

 

Lappen, Bodenaufnehmer und sonstige mehrfach verwendbare Reinigungstücher sind in einem externen markierten Behältnis zu sammeln und bei mindestens 60 Grad zu waschen.

 

 

 

3.4.    Mund-Nasen-Masken

 

Das Tragen von Mund-Nasen-Masken ist für alle Anwesenden verpflichtend.

 

Für den Fall, dass jemand keine Maske dabei hat, liegen Einwegmasken zur Ausgabe bereit.

 

 

 

4.       Organisatorische Voraussetzungen

 

4.1.    Ein- und Ausgang

 

Der Eingang erfolgt einzeln auf Abstand über den Haupteingang ins Gemeindezentrum. Der Treppenaufgang im Eingangsbereich ist durch einen Klebestreifen in der Mitte geteilt. Die rechte Seite ist der Aufgang zu dem Gemeindesaal und Gottesdienstraum. Die linke Seite ist der Abgang zum Untergeschoss mit den Toiletten für die Teilnehmer*Innen.

 

Während der Ankommensphase steht die Eingangstür offen, so dass der Türgriff nicht berührt werden muss.

 

Der Eingang zum Gemeinderaum erfolgt über die hintere Türe vorbei an der Garderobe.

 

Der Ausgang vom Gemeinderaum erfolgt einzeln auf Abstand über die vordere Tür. Das Gemeindezentrum wird durch den Hauteingang wieder verlassen.

 

4.1.1.Hinweisschilder

 

Vor dem Eingang steht ein Schild mit dem Hinweis, dass bitte nur einzeln eingetreten werden soll. Es wird weiterhin auf die Abstandsregel, das Tragen einer Maske, auf das richtige Niesen und Husten hingewiesen (siehe Grundschule_Plakat_niesen_und_husten.pdf), Desinfektions- und Reinigungsverhalten und zu unterlassene Begrüßungsrituale.

 

Außerdem wird darauf hingewiesen, dass bei Betreten der Räume die zu desinfizieren sind.

 

Die Wegführung wird durch Schilder deutlich gemacht.

 

4.1.2.Aufenthaltslisten

 

Zu Beginn der Veranstaltung wird die Gruppenleitung alle Anwesenden (auch die Mitarbeitenden) in eine Liste eintragen. Die Liste wird in einem Briefumschlag verschlossen für vier Wochen zentral durch die zuständige Küsterin aufbewahrt.

 

 

 

4.1.3.Desinfektionsstelle

 

Im Eingangsbereich wird es eine beschilderte Desinfektionsstelle geben, die kennzeichnet, dass vor Betreten der Räumlichkeiten die Hände richtig zu desinfizieren sind.

 

 

 

4.2.    Verkehrswege

 

Laufwege im Gemeindezentrum werden mit Schildern geführt. An nötigen Stellen werden Markierungen zur Einhaltung des Mindestabstands angebracht. Außerdem werden auch in den genutzten Räumen Hinweise zum Abstandhalten, der Hust- und Niesetikette aufgehangen.

 

In den Fluren, in denen aufgrund der Enge es nicht möglich ist, dass zwei Personen aneinander vorbeigehen, wird es eine Vorfahrtsregelung geben (siehe Straßenschild „Vorrang vor dem Gegenverkehr“).

 

 

 

4.3.    Abstandsregelung

 

Die Abstandsregelung wird in allen Bereichen, Sozialformen, Methoden und Spielen auf 1,5 Meter zwischen allen Anwesenden geführt.

 

 

 

4.4.    Materialbeschaffung

 

Die Materialbeschaffung erfolgt über die Küsterin, die dafür Sorge zu tragen hat, dass zu jeder Zeit ausreichend Material, wie Einweghandschuhe, Seifenspender, Desinfektionsmittel, Boden- und Flächenreiniger, Toilettenpapier, Einweghandtücher, Müllbeutel, sowie Mund-Nasen-Schutz vorrätig ist.

 

 

 

5.       Arbeitsspezifische Voraussetzungen

 

5.1.    Mitarbeiter*innen – Gruppenleitungen - Mieter

 

Mitarbeiter*innen und Gruppenleitungen sind generell zu schützen. Dieser Schutz hat absoluten Vorrang.

 

5.1.1.Schulungen

 

Die Mitarbeitenden, Gruppenleitungen sowie Mieter erhalten eine Einweisung und Schulung in das vorliegende Hygienekonzept über die Küsterinnen und diensthabenden Mitarbeiter. Das Konzept wird den betreffenden Personen schriftlich ausgehändigt und persönlich erläutert.

 

In einer Liste wird festgehalten, wer über das Konzept eingewiesen wurde, um die Übersicht zu behalten.

 

5.1.2.Mitarbeiter*innenschutz

 

Allen Mitarbeitenden und Gruppenleitungen sind über das Hygienekonzept aufgeklärt. Ihnen stehen hygienesicherndes Material, wie Einweghandschuhe, Seifenspende, Desinfektionsmittel, Einweghandtücher, Gesichtsmasken (falls die eigenen vergessen wurden) zur Verfügung.

 

Die Mitarbeitenden tragen Mund-Nasen-Masken, ebenso wie die Teilnehmenden.

 

 

5.1.3.Minderjährige Mitarbeiter*innen

 

Minderjährige Mitarbeiter*innen dürfen an der Kinder- und Jugendarbeit vor Ort nur mithelfen, wenn eine schriftliche Einverständniserklärung der Sorgeberechtigten vorliegt.

 

Auch die Eltern der Gruppenteilnehmer*innen müssen ihr Einverständnis geben, dass sie unter den gegebenen Umständen mit der Mitarbeit von Minderjährigen einverstanden sind.

 

 

 

5.2.    Dauer der Veranstaltung

 

Jede Veranstaltung ist auf maximal zwei Stunden begrenzt, da mit andauernder gemeinsamer Zeit und Nutzung der Räumlichkeiten das Infektionsrisiko zunimmt.

 

 

 

5.3.    Anzahl der Veranstaltungen

 

Zeitgleich kann jeweils nur eine Veranstaltung in unseren Räumlichkeiten stattfinden – ausgenommen der musikalische Einzelunterricht.

 

Mehr als zwei Veranstaltungen am Tag sind derzeit nicht möglich, da nur so die Küsterinnen überhaupt die Möglichkeit zur Reinigung und Desinfektion haben. Darum haben Gemeindeveranstaltungen Vorrang vor eingemieteten Gruppen und Kreisen.

 

 

 

5.4.    Chorarbeit – Musikalischer Einzelunterricht

 

Die Chorarbeit kann nur unter Beachtung der Vorgaben des Chorverbandes NRW und der Empfehlungen des Verbandes für Kirchenmusik in der Evangelischen Kirche im Rheinland e.V. erfolgen.

 

Auch der Musikalische Einzelunterricht hat sich an die Empfehlungen des Verbandes für Kirchenmusik in der Evangelischen Kirche im Rheinland e.V. zu halten.

 

 

 

5.5.    Einlass

 

Der Einlass ist auf maximal 32 Personen beschränkt (inklusive Mitarbeitenden und Gruppenleitungen).

 

Bei Eintritt muss sich jeder die Hände desinfizieren.

 

Augenscheinlich erkrankten Personen muss der Eintritt verwehrt werden. Sorgeberechtigten werden telefonisch informiert.

 

Personen, die sich vorsätzlich nicht an die Schutzverordnung halten, werden des Gebäudes verwiesen.

 

 

 

5.6.    Speisen und Getränke

 

Die sonst gewohnte Versorgung mit Kaffee, Tee, Keksen oder Kuchen entfällt bis auf Weiteres.

 

Nach Möglichkeit sorgt jede/r Teilnehmer*in selbst für eigenes Essen und Trinken.

 

An Snacks wird es, wenn überhaupt, nur eingeschweißt verpackte Produkte geben.

 

Gegebenenfalls werden den Teilnehmer*innen jeweils eine kleine Wasserflasche zur Verfügung gestellt, die zu Beginn an den jeweiligen Sitzplatz gestellt wird.

 

 

 

5.7.    Notfallplanung

 

Bei aller Vorsicht und Einhaltungen von Schutzmaßnahmen und/oder Hygieneplänen kann eine mögliche Infektion einer/s Teilnehmer*in oder eines Mitarbeitenden nicht gänzlich ausgeschlossen werden.

 

Sollten einer der Mitarbeitenden Kenntnis einer Infektion erhalten, ist unverzüglich der leitende Mitarbeiter zu informieren. In einem positiven Fall ist das Presbyterium von der Leitung zu informieren. Das Gesundheitsamt ist umgehend zu kontaktieren.