Gottesdienst vom 23.08.2020

 

 

 

Gott, der uns auch durch die vergangene Woche begleite hat,

ruft uns auch heut zu sich, und so kommen wir und feiern diesen

Gottesdienst im Namen des dreieinen Gottes,

 

des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

 

Unser Anfang und unsere Hilfe stehen im Namen des Herrn,

 

der Himmel und Erde gemacht hat.

 

der Bund und Treue hält ewiglich

 

und nicht loslässt das Werk seiner Hände.

 

 

 

Liebe Leser*innen, liebe Gemeinde!

 

Dass Gott sich immer wieder neu Menschen zuwendet, davon erzählt uns die Bibel in all ihren Teilen. Dass Gott dabei auch Unterschiede macht, wird ebenfalls von Anfang an deutlich. Nicht immer verstehen wir, warum. Manchmal aber gibt es klare Kriterien, an denen sich das Handeln Gottes ausrichtet, und so weiß der Autor des

1. Petrusbriefes zu schreiben:

Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade.

                                                                                      1. Petr. 5,5b

 

 

Was das auch heute noch bedeuten kann, davon können Sie hier lesen. Und so wünsche ich uns einen gesegneten Gottesdienst.

 

Eine Anmerkung noch: Den Gottesdienst in unserem Räumen hält heute Pfr. Clauss. Der Gottesdienst für die Briefkästen, den Newsletter und die Homepage wurde jedoch aus zeitlichen Gründen von Pfr. Seim erarbeitet.

 

 

 

Lied eg 444, 1-2+4     Die güldne Sonne      https://youtu.be/dbmt_VLLWm4

 

 

 

Psalm 145 (eg 761.2, S. 1189f)

 

Der Herr ist getreu in all seinen Worten und

 

gnädig in allen seinen Werken.

 

Der Herr hält alle, die da fallen,

 

und richtet alle auf, die niedergeschlagen sind.

 

Aller Augen warten auf dich,

 

und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit.

 

Du tust deine Hand auf

 

und sättigst alles, was lebt, mit Wohlgefallen.

 

Der Herr ist nahe allen, die ihn anrufen,

 

allen, die ihn mit Ernst anrufen.

 

Er tut, was die Gottesfürchtigen begehren,

 

und hört ihr Schreien und hilft ihnen.

 

 

 

Eingangsgebet

 

Ja, Gott, Du bist treu und gnädig

 

und stehst denen zur Seite, die Deiner bedürfen:

 

Denen, die straucheln, reichst Du die Hand.

 

Denen, die geschwächt sind, stärkst Du den Rücken.

 

Denen, die auf der Suche sind, zeigst Du ein Ziel.

 

Jede und jeder kann sich an Dich wenden,

 

und Du hörst ihnen, hörst uns zu.

 

Dafür danken wir Dir und bitten Dich:

 

Sei Du auch uns stets zur Seite,

 

damit wir mit Dir unsere Wege gehen und bestreiten können.

 

Das bitten wir Dich in Jesu Namen.

 

Amen

 

 

 

Lied eg 600,1-4 Meine engen Grenzen                 https://youtu.be/u0ftW5oPcEE

 

 

 

Predigt Lukas 18,9-14

 

Anmerkung: Die folgende Predigt beruht auf einer Vorlage aus dem Jahr 2009

 

 

 

Er sagte aber zu einigen, die überzeugt waren, fromm und gerecht zu sein,

und verachteten die andern, dies Gleichnis:

 

 

 

Es gingen zwei Menschen hinauf in den Tempel, um zu beten,

 

der eine ein Pharisäer, der andere ein Zöllner.

 

Der Pharisäer stand und betete bei sich selbst so:

 

Ich danke dir, Gott, dass ich nicht bin wie die andern Leute,

 

Räuber, Ungerechte, Ehebrecher, oder auch wie dieser Zöllner.

 

Ich faste zweimal in der Woche

 

und gebe den Zehnten von allem, was ich einnehme.

 

Der Zöllner aber stand ferne, wollte auch die Augen nicht aufheben zum Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach:

 

Gott, sei mir Sünder gnädig!

 

 

 

Ich sage euch:

 

Dieser ging gerechtfertigt hinab in sein Haus, nicht jener.

 

Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden;

 

und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.

 

 

 

 

 

 

Liebe Gemeinde!

 

 

 

Sind Sie fromm? - Ich glaube, nur wenige Menschen von uns würden sich als wirklich fromm bezeichnen. ‚Fromm‘ ist so ein selten seltsames Wort geworden, und ‚fromm zu sein‘ hat auch dank dieses Gleichnisses mittlerweile einen faden Beigeschmack. Aber wenn Jesus ‚den Frommen‘ dieses Gleichnis erzählt, dann erzählt er es durchaus auch uns.

 

Und dieses Gleichnis, das uns so vertraut zu sein scheint, ist doch gar nicht so leicht. Denn die Frage ist ja: Wie und wo kommen wir in dieser Geschichte zu stehen? Und was heißt das für uns und unsere Gerechtigkeit? Was heißt das also für unser Verhältnis zu Gott und den Menschen?

 

 

 

Es gingen zwei Menschen hinauf in den Tempel, um zu beten, der eine ein Pharisäer, der andere ein Zöllner.

 

Beide folgen damit einer religiösen Pflicht, und beide suchen sie dazu den Tempel auf. Hier im Tempel zu Jerusalem wollte Gott seinen Namen wohnen lassen. Hier im Tempel war für das Judentum darum der besondere Ort seiner Anbetung.

 

Darin unterscheiden sich der Pharisäer und der Zöllner also nicht von uns, die wir auch heute noch zu Gebet und Gottesdienst zusammenkommen.

 

 

 

 

 

Einer der beiden wird aber als ‚Pharisäer‘ bezeichnet, und schon fangen die Schwierigkeiten für uns an. Denn von einem Pharisäer erwarten wir nichts Gutes. Ein ‘Pharisäer’ ist scheinheilig, und darum wird auch ein Getränk nach ihm benannt. Man schenkt Kaffee ein, tut einen guten Schluck Rum dazu und krönt das Ganze mit einer schönen Sahnehaube. Man tut das, damit der Pastor ja nichts von dem Alkohol riecht, wenn er zur Feier kommt, denn der bekommt den Kaffee natürlich ohne Rum. So ist in Nordfriesland der ‘Pharisäer’ entstanden.

 

Jemand, den wir also als ‘Pharisäer’ bezeichnen, der ist alles andere als angesehen. Und dazu trug und trägt auch dieses Gleichnis hier bei.

 

 

 

Ja, Jesus hat mit Pharisäern gestritten und gerungen, und sie dann umgekehrt auch mit ihm. Sie haben ihm Fragen gestellt, weil sie interessiert an dem waren, was er lehrte. Denn sie selbst versuchten auch, auf ihre Weise, Gott den Menschen nahezubringen. Wenn Jesus also mit Pharisäern stritt, dann war das wie der Streit in einer Familie oder wie der Streit in einer eigenen Partei. Da reibt man sich ja manchmal auch die Augen, wie hier gestritten und gerungen werden kann.

 


 

 

 

 

Und noch eins: Es sind Pharisäer, die Jesus nur kurz zuvor von den Tötungsabsichten des König Herodes berichten, um ihn zu warnen (Lk 13,31).

 

 

 

Damals also, für die Hörer Jesu, waren die Pharisäer zunächst einmal angesehene Leute, die sich mühten nach Gottes Weisung zu leben, oder anders ausgedrückt: die sich bemühten ein gottgefälliges Leben zu führen.

 

Das spürt man auch dem Gebet des Pharisäers ab, wenn er zu Gott spricht:

 

Ich danke Dir, Gott, dass ich nicht bin wie die anderen Leute,

 

Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner.

 

Ich faste zweimal die Woche

 

und gebe den Zehnten von allem, was ich erwerbe.

 

Damit tut dieser Pharisäer mehr als seine religiöse Pflicht. Denn der Zehnte musste und sollte vor allem von den Landwirten abgegeben werden auf Getreide und Früchte, auf Gemüse und Milch. Dieser Pharisäer aber gibt nochmals den Zehnten ab von allem, was er einkauft. Er tut das, weil er sich anscheinend nicht sicher sein kann, dass der Landwirt den Zehnten ordentlich entrichtet hatte. Ein Steuerhinterzieher ist dieser Pharisäer jedenfalls schon mal nicht. Der Pharisäer nimmt also Gottes Wort sehr sehr ernst.

 

Und wie sieht’s mit unserer eigenen Frömmigkeit aus? Können wir uns auf all das, was wir tun und worum wir uns mühen noch etwas einbilden?

 

 

 

Trotzdem ist etwas falsch am Gebet des Pharisäers. Er mag fromm sein und gottesfürchtig. Er mag Gott lieben, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all seinem Vermögen. So fordert es ja auch das tägliche Gebet, das er wie Jesus morgens und abends spricht.

 

Aber: Dieser Pharisäer bildet sich eben etwas darauf ein – auf seine Gottesliebe, darauf, dass er Gottes Wort so ernst nimmt und danach lebt. Vor allem meint er deshalb besser als andere zu sein. Er mag Gott so zwar lieben, und dennoch wird er Gott so nicht gerecht. Denn der sagt auch, und auch darauf bezieht sich Jesus selbst immer wieder: 3. Mose 19,18

 

Du sollst Deinen Nächste lieben wie Dich selbst, ich bin der HERR.

 

Oder in einer anderen Übersetzung:

 

Du sollst Deinen Nächsten lieben, er ist wie Du; ich bin der HERR.

 

 

 

… er ist wie Du!

 

Das gehört diesem Pharisäer ins Stammbuch geschrieben: Dieser Zöllner da,

 

… er ist wie Du!

 

Aber dieses Wort, diese Weisung gilt sicher auch uns:

 

… er ist wie Du!

 

Dieser Pharisäer da,

 

… er ist wie Du!

 

 Denn mal Hand aufs Herz: Wir denken wahrscheinlich doch ziemlich schnell: „Ach, wie gut, dass wir nicht so sind, wie dieser Pharisäer. Der ist doch nun wirklich scheinheilig.“ Oder wie schnell denken und urteilen auch wir über andere Menschen: über ihre scheinheilige Frömmigkeit oder über ihre Lasterhaftigkeit. Ja, wie schnell verurteilen wir Menschen auf ein HörenSagen hin, ohne je mit ihnen gesprochen zu haben. Und wie schnell passiert es auch mir, dass auch ich mich über andere überhebe. Etwa während Gottesdiensten, die ich an Urlaubsorten besuche, da dachte ich ziemlich oft: „So kann man doch nun wirklich keinen Gottesdienst halten“. Also wie schnell passiert es auch mir,

 

 

 

… er ist wie Du!

 

Das gilt für jeden Menschen:

 

… er ist wie Du!

 

Der Politiker, wie der Manager, der Alkoholiker, wie der Hartz IV Empfänger, der Streber in der Schule, wie der Looser im Sport:

 

… er ist wie Du!

 

Wir wollen das vielleicht nicht immer so sehen und akzeptieren, und wir wollen möglichst nicht mit anderen auf eine Stufe gestellt werden. Aber so unterschiedlich wir auch sind und uns geben: vor Gott sind wir zwar nicht alle gleich,– aber vor Gott sind wir alle nur Menschen.

 

Du sollst Deinen Nächsten lieben, er ist wie Du; ich bin der HERR.

 

Für mich heißt das, dass wir Gott durchaus dankbar sein können, dafür, dass und wie wir sind. Und wir können ihm auch dankbar dafür sein, dass uns manche Erfahrung und mancher Lebensumstand erspart bleibt, der Verlust eines Kindes oder die Erfahrung einer Sucht. Aber wir sollten vorsichtig damit sein, uns vor Gott mit anderen zu vergleichen und uns zu erheben über die, die so pharisäerhaft scheinen: seien es Politiker im fernen Berlin oder seien es fromme Glaubensgeschwister.

 

 

 

Aber nochmal: Wir können und sollen also dankbar sein. Und, das zeigt uns der Zöllner: Wir können und sollen unsere Schuld bekennen – die sicherlich anders aussieht, als die Schuld des Zöllners. Er wird sozusagen anders als der Pharisäer Steuern hinterzogen haben, wird mehr eingenommen haben, als ihm gestattet war. Ich hingegen steh immer wieder in der Gefahr, mir auf mein Tun etwas einzubilden und mir selbst auf die Schulter zu klopfen – auch wenn ich das nicht unbedingt nach außen trage. Diese Schuld habe ich vor Gott zu bekennen.

 

Wir können und sollen also Gott dankbar sein und können und sollen vor Gott unsere Schuld bekennen. Aber bei all dem, was wir tun, wir können und dürfen dabei nie denken, dass wir uns durch unser Sein oder durch unser Verhalten bei Gott irgendetwas verdienen und etwa einen Platz im Himmel erwerben könnten. Wir können nur froh und dankbar sein, wenn er selbst uns durch seinen Sohn Jesus Christus ins rechte Verhältnis zu sich und zu den anderen setzt. Wir können nur froh und dankbar sein, wenn er uns durch seinen Sohn die Schuld vergibt und uns zurecht bringt und auf den rechten Weg bringt, wie er’s dem Zöllner gegenüber wohl tat. Denn:

 

Dieser ging gerechtfertigter hinab in sein Haus als jener.

 

Oder anders übersetzt:

 

Dieser stieg im rechten Verhältnis zu Gott hinab in sein Haus. … Denn jeder der sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; wer sich aber demütigt, der wird erhöht werden.

 

 

 

 

 

Zwischenmusik

 

 

 

Ein Text von Pharisäern über andere Pharisäer aus dem Jerusalemer Talmud Sieben Pharisäer gibt es:

 

den Schulter-Pharisäer, der vor aller Welt seine Frömmigkeit zur Schau trägt,

 

den Nachlese-Pharisäer, der immer noch ein Gebot meint erfüllen zu müssen

 

den Ausgleich-Pharisäer, der gute und böse Handlungen verrechnet, indem er Sünden begeht und danach Gebote erfüllt,

 

den Sparsamkeits-Pharisäer, der damit prahlt, sich alles abzusparen, um Almosen zu geben und damit gute Werke zu verrichten,

 

den Schuld-Pharisäer, der die Leute auffordert, ihm die von ihm begangenen Sünden anzugeben.

 

Aber dann den Pharisäer, der das Gute in der Furcht vor Gott tut wie Hiob,

 

und den Pharisäer, der das Gute aus Liebe zu Gott tut wie Abraham.

 

 

 

 

 

 

Fürbitte (von Kirchenrätin Dr. Martina Stettner, München)

 

Herr, unser Gott!

 

Deine Welt hast Du uns anvertraut.

 

Hilf uns Frieden zu halten und Frieden zu schaffen in Familien, Gesellschaft und zwischen Völkern und Nationen!

 

Lehre uns, was Versöhnung und Vergebung heißt!

 

Herr, unser Gott!

 

Du stellst uns in die Gemeinschaft Deiner Nachfolgerinnen und Nachfolger. Wir sind gemeinsam unterwegs in Gemeinden, Kirchen und Konfessionen. Bewahre uns vor gegenseitiger Überheblichkeit und Besserwisserei –

 

und lass uns Christen ein Zeugnis Deines Friedens werden!

 

Herr, unser Gott!

 

Du beschenkst uns reich mit vielen Gaben.

 

Hilf, dass wir nicht für uns behalten, was Du uns anvertraust,

 

sondern freigiebig austeilen, was wir von Dir empfangen:

 

Zuwendung, Liebe, Güter und Güte!

 

Herr, unser Gott!

 

Du traust uns zu, dass wir einander zu Helfern und Unterstützern werden.

 

Bewahre uns davor, uns über andere zu erheben und sie abzuwerten!

 

Bewahre uns davor, uns auf Kosten anderer in ein besseres Licht zu stellen!

 

Herr, unser Gott!

 

Du erwartest uns mit offenen Armen,

 

auch wenn wir an unseren eigenen Ansprüchen scheitern.

 

Hilf uns neu anfangen und auf Deinem Weg weitergehen an jedem neuen Tag!

 

 

 

UNSER VATER im Himmel.

 

Geheiligt werde Dein Name.

 

Dein Reich komme.

 

Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.

 

Unser tägliches Brot gib uns heute.

 

Und vergib uns unsere Schuld,

 

wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.

 

Und führe uns nicht in Versuchung,

 

sondern erlöse uns von dem Bösen.

 

Denn Dein ist das Reich und die Kraft

 

und die Herrlichkeit in Ewigkeit,

 

Amen.

 

 


Segen

 

Dein weisendes Wort sei in uns lebendig, Gott!

 

Deine schützenden Gedanken seien um uns her!

 

Auf allen unseren Wegen ruhe Dein Segen!

 

Der HERR segne uns und behüte uns;

 

der HERR lasse sein Angesicht leuchten über uns und sei uns gnädig;

 

der HERR erhebe sein Angesicht über uns und gebe uns Frieden.

 

Amen

 

 

 

Nachspiel

 

 

 

-Die Kollekten an diesem Sonntag sind bestimmt:

 

Für die Diakonie in unserer Gemeinde. Hierdurch werden auch die Materialien unseres Besuchsdienstes finanziert.

 

Für ein Projekt der Diakonie Saarland: „Tat & Rat“. Dahinter verbergen sich sozialpädagogische Maßnahmen für straffällige Jugendliche. Diese Arbeit ist wichtig, damit eine Straffälligkeit in der Jugend nicht das ganze Leben verstellt, sondern für die Jugendlichen ein Neuanfang möglich wird.

 

 

 

-Und nun: Herzliche Einladung zum Open-Air Gottesdienst am 30.08.2020 um 11.00 Uhr auf dem Gartengelände des Kindergartens an der Lichtenplatzer Kapelle. Diesmal gehen wir zum Thema ‚Zeit‘ auf Spurensuche. Sollte wider Erwarten das Wetter schlecht sein, wird Pfr. Seim einen Gottesdienst in der Lichtenplatzer Kapelle anbieten.

 

Während des Open-Air-Gottesdienstes wird es möglich sein, die Masken abzulegen. Andernfalls gelten die gewohnten Hygieneregeln wie Maske tragen, auf Abstand bleiben und Hände desinfizieren.

 

Für diesen Sonntag kann es sein, dass die Belieferung des Briefkastens, des Newsletters und der Homepage deshalb entfällt.

 

 

 

Wer weitere Informationen benötigt, wende sich bitte wieder an.

 

Pfr. Michael Seim, Tel.: 55 97 17 oder Email: michael.seim@ekir.de

 

 

 

Wir wünschen Ihnen alles Gute und: Bleiben Sie behütet und gesund!


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