GOTTESDIENST VOM 10.04.2020

 

 

 

Glockenläuten

Stimmen Sie sich ein auf den Gottesdienst mit dem Glockenläuten des Gemeindezentrums oder der Lichtenplatzer Kapelle


Beginn

 

Weil Gott uns Menschen auch im Leiden ganz nah ist und uns nicht alleine lässt,

 

darum feiern wir diesen Gottesdienst im Namen Gottes,

 

des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

 

Amen.

 

 

 

Liebe Gemeinde,

 

heute ist Karfreitag, ein hoher Feiertag im Christentum und gleichzeitig ein dunkler Tag. Dieser Tag hat die liturgische Farbe schwarz. In vielen Kirchen wird an Karfreitag der Altar abgedeckt, die Kerze ausgepustet, die Orgel verstummt. Zurück bleibt eine leere und stille Kirche. Eine Kirche, die die Trauer über den Tod Jesu am Kreuz ausdrückt.

 

Denn daran erinnern wir uns an Karfreitag: an Jesu Tod. Ein Ereignis, das seine Jünger damals tief erschütterte und schier verzweifeln ließ. Auch uns berührt dieses Ereignis noch heute.

 

Doch gleichzeitig können wir diesen dunklen Tag schon im Osterlicht sehen. Denn der Kreuzestod wendet sich zum Guten.

 

Auch der Wochenspruch für diese Woche deutet darauf hin:

 

Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. (Joh 3,16)

 

 

 

 

 

Gebet

 

Gott,

 

du bist den schweren Weg ans Kreuz gegangen,

 

einsam, von deinen Freunden verlassen

 

und hast das Leid für uns ertragen.

 

Doch dein Weg endet nicht am Kreuz.

 

Das gibt Hoffnung,

 

Hoffnung, die wir dieser Tage gut gebrauchen können.

 

Wir kommen heute zur dir, wie wir sind,

 

mit unseren Ängsten und Sorgen,

 

mit unseren inneren und äußeren Verletzungen,

 

mit unserer Schwachheit und Einsamkeit.

 

Sei du nun bei uns

 

und hilf uns dein Wort richtig zu verstehen,

 

schenke uns Hoffnung und Mut.

 

Sei bei uns und unseren Geschwistern, die mitfeiern,

 

wo auch immer sie gerade sind.

 

Segne unsere Gemeinschaft,

 

die über diesen Raum hinaus geht.

 

Amen.

 

 

 

Lesung Joh 19,16-30

 

Wir lesen über Jesu Kreuzigung und Tod, so wie es im Johannesevangelium niedergeschrieben ist:

 

Da überantwortete Pilatus ihnen Jesus, dass er gekreuzigt würde. Sie nahmen ihn aber, und er trug selber das Kreuz und ging hinaus zur Stätte, die da heißt Schädelstätte, auf Hebräisch Golgatha. Dort kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere zu beiden Seiten, Jesus aber in der Mitte.

 

Pilatus aber schrieb eine Aufschrift und setzte sie auf das Kreuz; und es war geschrieben: Jesus von Nazareth, der Juden König. Diese Aufschrift lasen viele Juden, denn die Stätte, wo Jesus gekreuzigt wurde, war nahe bei der Stadt. Und es war geschrieben in hebräischer, lateinischer und griechischer Sprache.

 

Da sprachen die Hohenpriester der Juden zu Pilatus: Schreibe nicht: Der Juden König, sondern dass er gesagt hat: Ich bin der Juden König.

 

Pilatus antwortete: Was ich geschrieben habe, das habe ich geschrieben.

 

Die Soldaten aber, da sie Jesus gekreuzigt hatten, nahmen seine Kleider und machten vier Teile, für jeden Soldaten einen Teil, dazu auch den Rock. Der aber war ungenäht, von oben an gewebt in einem Stück.

 

Da sprachen sie untereinander: Lasst uns den nicht zerteilen, sondern darum losen, wem er gehören soll. So sollte die Schrift erfüllt werden, die sagt (Psalm 22,19): »Sie haben meine Kleider unter sich geteilt und haben über mein Gewand das Los geworfen.« Das taten die Soldaten.

 

Es standen aber bei dem Kreuz Jesu seine Mutter und seiner Mutter Schwester, Maria, die Frau des Klopas, und Maria Magdalena.

 

Als nun Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er lieb hatte, spricht er zu seiner Mutter: Frau, siehe, das ist dein Sohn!

 

Danach spricht er zu dem Jünger: Siehe, das ist deine Mutter! Und von der Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.

 

Danach, als Jesus wusste, dass schon alles vollbracht war, spricht er, damit die Schrift erfüllt würde: Mich dürstet.

 

Da stand ein Gefäß voll Essig. Sie aber füllten einen Schwamm mit Essig und legten ihn um einen Ysop und hielten ihm den an den Mund.

 

Da nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht. Und neigte das Haupt und verschied.

 

 

 

Predigt 2. Kor 5, 18-21

 

Liebe Gemeinde,

 

als ich am 11. März den Konfis und ihren Eltern sagen musste, dass die Konfirmandenfreizeit ausfallen würde, fiel mir das unglaublich schwer. Kurz darauf wurde in Deutschland das komplette soziale Leben „abgesagt“. Schulen und Kitas wurden geschlossen. Nach und nach kam immer mehr dazu. In einem rasenden Tempo wurde die sonst so geschäftige Welt nahezu in den Stillstand versetzt. Und in dem gleichen Tempo nahmen die schlechten Nachrichten zu. Tagtäglich gab es neue Empfehlungen zur Verhaltensweise und Richtlinien, was noch möglich war und was nicht. Ich muss gestehen, dass mir die plötzliche Nähe dieser neuen Krankheit und auch die Geschwindigkeit, mit der sie sich entwickelt, unheimlich sind, ja teilweise förmlich Angst machen.

 

Das Gewohnte ist nicht mehr. Wir befinden uns in einer Ausnahmesituation, die beängstigt und viel Leid mit sich bringt. Es gibt den großen Wunsch nach mehr Sicherheit, welcher sich z.B. in den Hamsterkäufen äußert. Und das endgültige Ausmaß dieser Pandemie lässt sich noch kaum erahnen. Wie selbstverständlich werden da Fragen in uns wach: Wie kann Gott dieses Leid zulassen? – Einsamkeit ist für viele Realität geworden. Wo ist Gott jetzt?

 

 

 

Ob es Jesu Jüngern damals ähnlich ging als Jesu verstorben ist? Gerade eben wurde er doch noch wie ein König gefeiert und unter Jubelrufen in Jerusalem empfangen. So viele Erwartungen, die sie in ihn gesteckt haben. Es war eine heile Welt für sie alle. Es hatte sich gelohnt, ihr altes Leben hinter sich zu lassen. Und dann? Der, auf den sie all ihre Hoffnung gesetzt haben, ist am Kreuz gestorben. Jetzt sind sie allein. Alles ist auf den Kopf gestellt. Das Gewohnte ist nicht mehr. Ihr Glaube ein Irrglaube?

 

An Karfreitag werden wir in diese Gefühlswelt mitgenommen. In diesem Jahr können wir es vielleicht noch besser nachempfinden.

 

Wie passt dieses Leid in unsere Glaubenswelt? Wie passt es zu einem Gott, der die Liebe ist? Oder ist Gott nicht die Liebe? Was hat er da mit dem Kreuz seinen Jüngern und uns zugemutet? Warum musste Jesus am Kreuz sterben?

 

 

 

Der heutige Predigttext gibt uns ein Erklärungsmodell an die Hand. Wir lesen aus dem 2. Korintherbrief, Kapitel 5, die Verse 18-21:

 

18 Das alles kommt von Gott.

 

Durch Christus hat er uns mit sich versöhnt.

 

Und er hat uns den Dienst übertragen,

 

die Versöhnung zu verkünden.

 

19 Ja, in Christus war Gott selbst am Werk,

 

um die Welt mit sich zu versöhnen.

 

Er hat den Menschen ihre Verfehlungen nicht angerechnet.

 

Und uns hat er sein Wort anvertraut,

 

das Versöhnung schenkt.

 

20 Wir treten also anstelle von Christus auf.

 

Es ist,

 

als ob Gott selbst die Menschen durch uns einlädt.

 

So bitten wir anstelle von Christus:

 

Lasst euch mit Gott versöhnen!

 

21 Gott hat Christus,

der keine Sünde kannte,

 

an unserer Stelle als Sünder verurteilt.

 

Denn durch Christus sollten wir

 

vor Gott als gerecht dastehen.

 

(Übersetzung Basisbibel)

 

 

 

Kein einfacher Text den Paulus an die Gemeinde in Korinth schreibt. Selbst in der Auslegung der Basisbibel wirft er mehrere Fragen auf. Es scheint als könne uns der Text genauso verwirren, wie die Corona-Krise und das Leid der Welt. Was also genau schreibt Paulus?

 

Paulus versucht zu erklären, was der Kreuzestod Jesu zu bedeuten hat. In den ersten Versen lesen wir direkt die Hauptaussage: In Jesu Tod hat Gott uns mit sich versöhnt! – er hat den tiefen Graben zwischen uns zu ihm überwunden und überbrückt. Wie das?

 

Nicht indem er Jesus als Bauernopfer dahingegeben hat, während er nur zuschaut. Sondern wir Christen bekennen, dass Gott drei Personen in eins sind: Vater-Sohn-Heiliger Geist. In Christus geht Gott selbst ans Kreuz und in den Tod. In Christus baut Gott selbst die Brücke, um den tiefen Graben zwischen uns und ihm zu überwinden. Gott ist in Christus selbst am Werk und schafft Versöhnung. Also kein Bauernopfer, sondern Selbsthingabe.

 

Versöhnung ist nötig, wenn eine Beziehung beschädigt ist, wenn anstelle des Vertrauens Misstrauen besteht oder zumindest tiefe Enttäuschung.

 

Wie sieht die Beziehung von uns Menschen zu Gott aus? Ist sie voller Vertrauen oder zweifeln wir nicht auch häufig an Gott, klagen ihn an, fragen uns: Wieso Corona? Wo bist du Gott?

 

Diese Zweifel und Klagen sind erlaubt. Und sie sind auch gut. Sie machen uns Menschen aus. Auch die Menschen der Bibel klagten zu Gott. Gott nimmt uns die Klagen und Zweifel nicht krumm.

 

Problematisch wird es allerdings, wenn man sich ganz von Gott abwendet oder sein Heil woanders sucht. So entsteht der Graben zwischen Gott und uns. Gott versucht deswegen von sich aus, uns mit sich zu versöhnen, eben durch den Tod am Kreuz. Er begibt sich in die Position, die wir oft glauben inne zu haben, die Position des Opfers, des Angeklagten. Am Kreuz ist Gott der Angeklagte und erduldet das Leid, den Hass, der ihm da entgegenkommt. Er nimmt die Schläge entgegen und schlägt nicht zurück. Er hält beide Wangen hin.

 

Durch den Schritt ans Kreuz geht Gott einen großen Schritt auf uns zu. Er nähert sich uns und unseren Gefühlen an. Er nimmt die Position all derjenigen ein, die sich unrecht behandelt fühlen, die zu Unrecht leiden und reicht uns somit die Hand. Durch diesen ersten Schritt, kann auch bei uns die Bereitschaft entstehen auf Gott zuzugehen. Wir können durch Gottes Positionswechsel spüren, dass Gott uns in unserem Leid nicht fremd ist. „Auch Versöhnung unter Menschen, die miteinander verfeindet sind, ist nur möglich, wenn die einen auf die anderen zugehen, wenn sie ihre zunächst eingenommene Position verlassen und sich den anderen annähern oder sich sogar an deren Ort begeben.“[1]

 

Der Predigttext zeigt: Gott ist mitten in unserem Leid und leidet selber mit. Und so ist der erste wichtige Schritt getan, Gottes Schritt zur Versöhnung zwischen uns. Ein Schritt der Liebe, der uns helfen kann trotz aller bohrenden Fragen im Leiden weiter an Gott festzuhalten.

 

Die Basisbibel übersetzt Vers 21 etwas nüchtern mit „Gott hat Christus, der keine Sünde kannte, an unserer Stelle als Sünder verurteilt.“ In der Elberfelder Übersetzung, die sehr nah am Urtext ist, heißt es: „Den, der Sünde nicht kannte, hat er für uns zur Sünde gemacht[…]“. Hier wird nochmal mehr deutlich für wen Gott dieses Leid auf sich genommen hat: Für uns. 

 

 

 

Warum gibt es Corona oder anderes Leid? Das weiß ich nicht. Aber ich glaube fest daran, dass Gott bei uns ist auch in dieser schwierigen Zeit. Wir können aus der Bibelstelle lernen: Wir sind Gott nicht gleichgültig. Unser Leid lässt ihn nicht kalt, sondern er leidet mit uns.

Gott, wo bist du? Hier, mitten im Leid: in Italien, in Spanien, Frankreich, den USA, in den Flüchtlingslagern, den Pflegeheimen und Intensivstationen, bei den Menschen, die sich um ihre finanzielle Zukunft sorgen, auch bei Ihnen und mir, überall dort, wo Angst, Sorge, Einsamkeit und Leid in diesen Tagen um sich greifen. Er lässt uns nicht allein, er leidet mit und er möchte uns Mut und Trost



[1] EKiR (2010): Orientierungshilfe „Aus Leidenschaft für uns“, S. 26. https://www.ekir.de/www/downloads/ekir2010broschuere-kreuzestheologie.pdf [08.04.2020]

 

 

schenken. „Ich darf auch in den dunkelsten Augenblicken meines Lebens mit Gott rechnen, weil er sich auf seine Liebe zu mir hat festnageln lassen.“[1]

Das Kreuz, eigentlich ein Ort des Schmerzes und der Trauer, wird zum Zeichen der Hoffnung, die sich dann vollends an Ostern erfüllte.

Amen.

 



[1] Pistorius, Christoph (2018): „Gipfelkreuze erinnern mich: Gott ist in der Welt und in meinem Leben“, in: EKiR (2018): Das Kreuz – Gottes Spur in der Welt, S. 3, https://www.ekir.de/www/downloads/Themenpaket_Kreuz2018.pdf [08.04.2020]

 

 

Lied: eg 97 Holz auf Jesu Schultern (Strophen 1-3,6)

Stimmen Sie ein in das Lied „Holz auf Jesu Schultern“, im EG unter der Nummer 97, die Strophen 1-3 und 6:

 

 

 

Fürbitte

 

Herr, unser Gott,

 

wir dürfen mit unseren Klagen und Bitten zu dir kommen.

 

Du verstehst, was uns schmerzt und unser Herz so schwer macht.

 

Und so bitten wir dich

 

für alle Menschen, die schwer erkrankt sind,

 

für diejenigen, die gestorben sind,

 

für das medizinische Personal, die die Versorgung und Pflege sicherstellen,

 

für alle Menschen, die in finanziellen Schwierigkeiten stecken,

 

für die Einsamen und Trauernden.

 

Wir denken auch an die Menschen,

 

denen es schon vor der Coronakrise schlecht ging

 

und an dem Nötigsten fehlte.

 

Wir bitten dich für die Menschen, die unter Krieg leiden,

 

für die Menschen, die sich auf der Flucht befinden.

 

Wir denken auch an unsere Familien und Freunde.

 

Gott, beschütze du sie und uns alle

 

und gebe das, was ein jeder braucht.

 

Wir beten gemeinsam:

Unser Vater im Himmel

   

Amen.

 

 

Segen

 

Lasst uns um Gottes Segen bitten:

 

Gott,

 

segne uns und behüte uns.

 

Lass dein Angesicht leuchten über uns und sei uns gnädig.

 

Erhebe dein Angesicht auf uns und schenke uns Frieden.

 

Amen.

 

 

 

Ich wünsche Ihnen schon jetzt ein schönes und gesegnetes Osterfest, auch wenn es mit Sicherheit anders sein wird, als wir es gewohnt sind. Bleiben Sie gesund und ich hoffe sehr, dass wir uns schon bald wiedersehen werden!

 

Bei Bedarf, können Sie mich gerne kontaktieren:

 

Mail: arne.wuerzbach@ekir.de                                    Tel: 97 67 691

 

 

 

Wenn Sie zudem Hilfe und Unterstützung durch die Gemeinde brauchen, oder wenn Sie jemanden kennen, der auch diesen Andachtsservice nutzen möchte, dann melden Sie sich ruhig bei Pfarrer Seim.     Tel: 55 97 17

 

 

 

Ankündigungen

 

Kollekte:

 

In Zeiten der Coronakrise bitten wir Sie um eine Kollekte auf unser Konto. Jeden Sonntag sammeln wir in unseren Gottesdiensten im Klingelbeutel und am Ausgang für bestimmte Kollektenzwecke. Da dies im Augenblick so nicht möglich ist, wir aber trotzdem weiter unterstützen möchten, bitten wir Sie, uns Ihre Kollekte zu überweisen.

 

Die Kollekte heute ist bestimmt für:

 -         Brot für die Welt

 -         Hilfe für Gefährdete

 Bitte überweisen Sie an den 

 Ev. Kirchenkreis Wuppertal, IBAN DE50330500000000294645

 

vermerken Sie bitte: "Onlinekollekte, UBA Süd" und geben Sie einen Zweck aus den oben genannten Kollektenzwecken oder "Spende an die Gemeinde" an.

 

Ihr Überweisungsbeleg (bis 200€) gilt als Spendenbescheinigung

 

Herzlichen Dank. Ihr Presbyterium.

 

 

 

Ostersteine in der Karwoche bemalen

 

Als die JüngerInnen zu Jesu Grab eilten, um seinen Leichnam zu salben, da war der Stein vor dem Grab weggerollt und das Grab war leer. Der weggerollte Stein wurde zum Symbol dafür, dass Gott stärker ist als der Tod.

 

In diesen Zeiten wollen wir an Ostern ein Zeichen der Hoffnung setzen und uns an diesen hoffnungsvollen Stein erinnern. Bemalen Sie dafür einen einfachen Stein mit wasserfester Farbe und schreiben auf die Rückseite den Hashtag #HoffnungHamstern oder #StärkerAlsDerTod. Machen Sie sich dann auf den Weg und bringen Ihren Stein zu einer der Gottesdienststätten. Kommen Sie nach den Ostertagen wieder und nehmen einen anderen Stein mit als Zeichen der Hoffnung, die weitergetragen wird und in diesen Tagen so dringend nötig ist.

 

 

 

Ostersonntag

 

Sarah Mathea und Hannah Stois bereiten mit weiteren Menschen für Sie eine der Ostergeschichten vor. Sie wird im Internet auf der Homepage www.unterbarmen-sued.de als Stop-Motion Film zu sehen sein. Wir bemühen uns, diesen mit Fotos für Newsletter und Briefkästen eindrücklich zu machen. Pfr. Seim wird zu diesem Gottesdienst eine Andacht erarbeiten.

 

 

 


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